e-Books: Evidence and Analysis of e-Lending Markets in Europe: Competition Law and Copyright Law Perspectives

#Books #Libraries #eLending

https://www.knowledgerights21.org/reports/elending-markets/

e-Books: Evidence and Analysis of e-Lending Markets in Europe: Competition Law and Copyright Law Perspectives

INTRODUCTION Libraries have a public interest function that is exercised in part by making their collections available for lending. In…Read More

Knowledge Rights 21

📢 The video of our latest #COMMUNIASalon on the right to e-lend is now online!

Experts explored legal barriers, unfair licensing practices & solutions to empower libraries in the digital world.

#copyright #elending #libraries

🎥 Watch here: https://communia-association.org/2025/09/29/video-recording-the-right-to-e-lend/

Gestern einem Freund, der wieder mehr lesen will, kurz das Konzept hinter der eBook-Lizenzierung durch ÖBs erklärt.

Stellt sich raus, es ist auch für Leute, die in ziemlich seltsamen Verwaltungen arbeiten, relativ absurd, ein eBook nur ein Mal pro Zeitraum zu verleihen.

#eLending #Bibliothek #Onleihe #Libby

"Den Print-only-Bestand unter die Lupe nehmen: Die Digitalisierung urheberrechtlich geschützter analoger Werke und die Volltext-Suche per Fernzugriff": Masterarbeit von Shervin Taheri-Kutanaee (@shervin) am @IBI_HU in Berlin: https://doi.org/10.18452/33077 #Urheberrecht #Digitalisierung #Verleihrecht #Erschöpfungsgrundsatz #ELending #VolltextSuche
Den Print-only-Bestand unter die Lupe nehmen

Trotz der zunehmend digitalen Informationsbereitstellung durch Bibliotheken gibt es Bestände, deren Nutzung weiterhin den Gang zum Bücherregal erfordert; ein willkommener Grund zum Aufsuchen der Bibliotheksräume für die einen, eine nicht mehr selbstverständliche Hürde für die anderen. Dies betrifft urheberrechtlich geschützte, d.h. noch nicht gemeinfreie, nicht verwaiste und nicht vergriffene Werke, für die es kein digitales Lizenzangebot des Verlages gibt. Welche urheberrechtlichen Möglichkeiten haben Bibliotheken, diesen „Print-only“-Bestand digital zugänglich zu machen? Der erste Teil der Arbeit ordnet diesen Bestand in die laufende E-Lending-Debatte ein und beleuchtet Widersprüche beim analogen Verleihrecht, um danach die analoge Erschöpfung des Verbreitungsrechts an einem Werk als Grundlage für dessen digitales Verleihen vorzuschlagen. Ein solches Verleihrecht scheitert nach geltendem Recht also nicht am Erschöpfungsgrundsatz, hingegen an der mangelnden Erlaubnis zur Digitalisierung des Bestandsexemplars zum Zwecke des Verleihens. Diese Annexvervielfältigungskompetenz gibt es allerdings zum Zwecke der Zugänglichmachung an einem Terminal. Im zweiten Teil wird der Begriff des Terminals anhand der Entstehungsgeschichte der Terminal-Schranke im Urheberrechtsgesetz neu ausgelegt und eine Off-campus-Zugänglichmachung eines Werks darin eingeschlossen. Die Begrenzung auf Print-only erlaubt die Erreichung der insbesondere bildungspolitischen Normziele bei gleichzeitigem Interessenausgleich mit der Rechte innehabenden Seite. Das Recht der Bibliothek zur Bereitstellung scheitert hier nicht am Urheberrechtsgesetz, sondern an der engeren Formulierung im Rahmenvertrag mit den Verwertungsgesellschaften. Der seit 2019 geltende Rahmenvertrag erlaubt aber eine Volltextsuche. Der dritte Teil der Arbeit greift diese Möglichkeit auf und entwickelt ein Dienstleistungskonzept, das die Volltextsuche in einem zuvor print-only Werk und die Anzeige von Snippets aus dem Werk für authentifizierte Nutzende per Fernzugriff erlaubt.

Das Podium auf dem #ndsbibtag24 findet das Ergebnis des Runden Tisches zum #eLending auch nicht begeisternd.
@HxxxKxxx Hoffe das kümmert sich zukünftig auch um die individuellen Preise für Lizenzen für Bibliotheken. #eLending #onleihe

Online-Ausleihe: Verleger und Bibliotheken wollen neue Lizenzmodelle erproben

http://heise.de/-10000941

"Um E-Books früher ausleihen zu können, empfiehlt ein Runder Tisch, verhandlungsbasierte Lizenzmodelle unter Wahrung der Vertragsfreiheit zu testen."

#Bibliotheken #eLending #dbv #BörsenvereinsDesDeutschenBuchhandels

Online-Ausleihe: Verleger und Bibliotheken wollen neue Lizenzmodelle erproben

Um E-Books früher ausleihen zu können, empfiehlt ein Runder Tisch, verhandlungsbasierte Lizenzmodelle unter Wahrung der Vertragsfreiheit zu testen.

heise online

»Die Beteiligten des Runden Tisches #ELending haben ihre Empfehlungen zum E-Lending in öffentlichen Bibliotheken vorgelegt. Mit ihnen soll sowohl der Zugang zu digitalen Medien in Bibliotheken verbessert, als auch zur angemessenen Vergütung für Urheber- und Verlagsleistungen beigetragen werden. Hier sind die Empfehlungen«

https://www.boersenblatt.net/news/verlage-news/runder-tisch-einigt-sich-auf-empfehlungen-zum-e-lending-351367

Runder Tisch einigt sich auf Empfehlungen zum E-Lending

Die Beteiligten des Runden Tisches E-Lending haben ihre Empfehlungen zum E-Lending in öffentlichen Bibliotheken vorgelegt. Mit ihnen soll sowohl der Zugang zu digitalen Medien in Bibliotheken verbessert, als auch zur angemessenen Vergütung für Urheber- und Verlagsleistungen beigetragen werden. Hier sind die Empfehlungen: 

Börsenblatt

2022 hat die BKM einen Runden Tisch ins Leben gerufen, um mit Vertreter*innen u.a. von Bibliotheken, Verlagen sowie Autor*innen faire Rahmenbedingungen für das #ELending zu diskutieren. Nun haben die Beteiligten ein gemeinsames Papier mit Empfehlungen veröffentlicht. Empfohlen wird unter anderem die Erprobung von verhandlungsbasierten Lizenzmodellen unter Wahrung der Vertragsfreiheit, die die berechtigten Interessen der Beteiligten berücksichtigen.

Mehr Infos:
👉 https://www.bibliotheksverband.de/presse#Pressemitteilungen2024

dbv Presse

dbv | Deutscher Bibliotheksverband

#InternetArchive #DigitalLending #DigitalLibraries #BookPublishers #eBooks #eLending #Books #Copyright: "On Sept 4, 2024, the US Court of Appeals in New York affirmed the lower court ruling in the lawsuit filed against us by Hachette Book Group, HarperCollins Publishers, John Wiley & Sons, and Penguin Random House. While the Internet Archive is disappointed by this opinion—it was never the Internet Archive’s intention to get into a lawsuit over lending digitized books—we respect the outcome.

To date, we have removed over 500,000 books from lending on archive.org (and therefore also openlibrary.org). While we are reviewing all available options, this judicial opinion will lead to the removal of many more books from lending. It is important for the Internet Archive and all libraries to continue to have a healthy relationship with publishers and authors.

Please be assured that millions of digitized books will still be available to those with print disabilities, small sections will be available for those linking into them from Wikipedia and through interlibrary loan, books will continue to be preserved for the long term, and other protected library uses will continue to inform digital learners everywhere."

https://blog.archive.org/2024/09/21/lending-of-digitized-books/

Lending of Digitized Books | Internet Archive Blogs