Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der DINI-Jahrestagung #DINI25 und eine gute Heimreise oder noch viel Spaß bei der ZKI-Herbsttagung.
Aus unserem Workshop auf #dini25 während der Diskussion zu Software Management Plänen #Forschungssoftware

Die DINI Jahrestagung unter dem Motto "Gemeinsame Infrastrukturen für eine offene Wissenschaft" ist zu Ende. Es war eine gelungene Veranstaltung mit viel Gelegenheit zum Austausch.

Unser Poster zu #PIDs in der offenen Wissenschaft findet ihr hier:
https://zenodo.org/records/13682538

#DINI25 #DINI @dini @steffi_ge

PIDs in der offenen Wissenschaft - Chancen und Herausforderungen

Persistente Identifikatoren (PID) sind entscheidend für den Aufbau gemeinsamer Infrastruktur für offene Wissenschaft. Sie ermöglichen die eindeutige, dauerhafte Identifizierung von Forschungsobjekten und wissenschaftlichen Ressourcen. Gleichzeitig enthalten dazugehörige, beschreibende Metadaten Informationen rund um die Ressource und sind essentiell für eine digitale, vernetzten Wissenschaftslandschaft.  Es gibt verschiedene Ansätze an denen zahlreiche Akteure und Infrastrukturen beteiligt sind, um einheitliche Strategien für die Nutzung von PID zu etablieren. Die Projekte PID Network Deutschland [1] und PID4NFDI [2] haben zum Ziel, das Bewusstsein für PIDs in einer vielfältigen Landschaft mit spezifischen Anforderungen und verschiedenen institutionellen  Rahmenbedingungen zu schärfen, indem sie Bedarfe ermitteln, Vernetzung fördern und Schulungen anbieten. Spezifische Umfragen und Workshops, die vom PID-Netzwerk Deutschland organisiert werden, tragen dazu bei den Einsatz von PID zu identifizieren und weiter zu fördern, die Bedürfnisse und Herausforderungen in verschiedenen Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen zu identifizieren und die Vernetzung verschiedener offener PID-Systeme auf nationaler und internationaler Ebene zu fördern. Im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) beschäftigt sich das Projekt PID4NFDI mit technischen und metadatenbezogenen Fragen zur Interoperabilität und Standardisierung. Zudem adressiert es die Herausforderungen, die sich aus der netzwerk- und projektbasierten Governance-Struktur der NFDI ergeben. Das Poster thematisiert die Chancen und Herausforderungen, die sich aus der Vielfalt der Ansätze ergeben und fasst insbesondere die Ergebnisse der PID Network Workshops zusammen. [1] https://www.pid-network.de/ [2] https://base4nfdi.de/projects/pid4nfdi  

Zenodo
Der letzte Praxisbericht kommt von Philipp Wieder von der @gwdg. Er berichtet über die Dienste für Forschende der #GWDG, eine GmbH von Uni Göttingen und #MPG Es sollen für Forschung und Lehre Zugang zu #LLMs #KI verfügbar gemacht werden. Dabei wird sowohl an kommerzielle Dienste wie #ChatGPT/#OpenAI gedacht, als auch an offene Modelle #OpenSource #DINI25
An der #RWTH Aachen ist #FDM am IT Center angesiedelt. Marius Politze berichtet, dass FDM als "Digitalisierung des Kernprozesses Forschung" verstanden wird. Die ersten Projekte wurden 2012 gestartet, darunter ein ProjektRepository. Daraus ist inzwischen ein Research Data Storage namens #Coscine geworden. Als Objektspeicher wird er inzwischen für ganz #NRW betrieben. Coscine hat die Umsetzung der #FAIR Data Priciples integriert. Die Archivierung wird für 10 Jahre garantiert. #DINI25
Die @dini Jahrestagung #DINI25 ist noch nicht zu Ende, aber die letzten Workshops.
Ich würde jetzt schon sagen, dass es sehr gut war, mehr Interaktion anzubieten. 🎉
Danke an alle, die einen Workshop angeboten haben. 🙏
Gleich geht's los #DINI25
Nach der Pause geht's los mit unserem Workshop zu Software Management Plans #SMP #forschungssoftware #ResearchSoftware #dini25

Marlen Schumann berichtet jetzt über #OpenEducationalResources an der @unipotsdam. Sie startet mit dem Projekt BrandenbOERg, das die Verwendung von #OER an den Brandenburger Hochschulen unterstützen soll. Es wurden unter anderem Handlungsempfehlungen entwickelt. Wichtiges Projekt, aber das Akronym ist irgendwie einen Tick zuviel 😆 #DINI25

👉 https://www.uni-potsdam.de/de/oer/brandenboerg

Über das Projekt

Der erste Preis des studentischen DINI-Wettbewerbs (@dini) "Mit KI lernen: Intelligente Bildung für eine intelligente Zukunft" geht nach München. Herzlichen Glückwunsch an das Team der LMU München und @tu_muenchen! #DINI25