Syncthing - einfach Dateien synchronisieren unter Linux

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Syncthing - einfach Dateien synchronisieren unter Linux

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Syncthing - einfach Dateien synchronisieren unter Linux

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Dateisynchronisation ganz einfach mit Syncthing

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Dateisynchronisation ganz einfach mit Syncthing

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@gafu @makake Genau dieser Unterschied ist absurd, gerade weil das Nutzerverhalten weniger asymetrisch denn je ist und immer symmetrischer wird.

Sollte ich jemals ne #Immobilie besitzen werd' ich mir #Ethernet auf OS2-Faser legen - gern auch redundant mit seperaten Hauseinführungen...

Gibt so Software, die tut seit vielen Jahren total leise und unauffällig ihren Dienst.

#Syncthing ist sowas für mich. Nur dass ich relativ viele Sachen bewusst damit tu - ganz so unauffällig kann es jedenfalls nicht bleiben, aber immer schmerzarm und erschlägt alle Probleme bevor ich sie habe.

Und dann liest man "neue Major-Version" und zuckt schon aus Gewohnheit zusammen…

https://www.linux-magazin.de/news/syncthing-2-0-tauscht-datenbank-und-schraubt-an-parametern/

Aber im Gegensatz zu so vielem anderen steht in der Liste der Änderungen halt fast nur Zeugs wo ich denke "Oh, klasse! Hab garnich' gewusst dass ich das schon immer wollte!"

#Dateisynchronisation bleibt ein gut gelöstes Problem.
Syncthing 2.0 tauscht Datenbank und schraubt an Parametern

Das Tool Syncthing synchronisiert Dateien zwischen zwei Rechnern im Netzwerk. Die neue Major-Version 2.0 wechselt die Datenbank im Hintergrund, ändert das Log-Format und bricht noch an einigen anderen Stellen mit der Vorversion. Anstelle der LevelDB-Datenbank kommt jetzt SQLite zum Einsatz. Dieser Datenspeicher soll einfacher zu verstehen, zu warten und weniger „buggy“ sein. Beim Umstieg von einer älteren Syncthing-Version führt das Tool automatisch eine Migration auf die SQLite-Datenbank durch. Des Weiteren verwahrt die Version 2.0 gelöschte Elemente nur noch sechs Monate in seiner Datenbank – ältere Einträge verwirft das Tool automatisch. Die genaue Speicherdauer lässt sich über den Parameter „–db-delete-retention-interval“ einstellen. Apropos Parameter: Bei denen haben die Entwickler einmal feucht durchgewischt. So beginnen alle Parameter grundsätzlich mit zwei Strichen, „-home“ ist daher nicht mehr erlaubt. Einige Parameter hat das Team zudem umbenannt, anderen Unterbefehle verpasst. Wer auf Syncthing 2.0 aktualisiert, sollte sich daher via „syncthing –help“ zunächst einen Überblick verschaffen. Beim ersten Start erzeugt Syncthing 2.0 nicht mehr standardmäßig einen Ordner („Default Folder“). Sofern die Gegenstelle ebenfalls in der Version 2.0 läuft, schickt Syncthing die Daten standardmäßig über drei parallele Verbindungen, wobei eine davon die Metadaten überträgt. Bei Konflikten mit gelöschten Dateien geht das Tool zudem anders vor: Das Löschen kann jetzt bei der Konflikt-Auflösung legitim sein, wobei die gelöschte Datei in eine „Conflict Copy“ kopiert wird. Änderungen gibt es auch beim Log-Format. Das kommt zunächst strukturierter daher: Auf eine Nachricht folgen immer verschiedene Schlüssel-Wert-Paare. Zusätzlich zu INFO- und ERROR-Meldungen existiert ab sofort auch der Log-Level WARNING. Zuvor hatte Syncthing Warnungen als ERROR-Level ausgegeben. Ergänzend sind INFO-Meldungen deutlich ausführlicher. Abschließend lässt sich der Log-Level pro Paket kontrollieren, der Parameter „–log-level“ setzt den entsprechenden Standard. Nicht mehr verfügbar sind die Parameter „–verbose“ und „–logflags“. Abschließend nutzt Syncthing 2.0 nicht mehr das Rolling-Hash-Verfahren, um verschobene Datenblöcke (Shifted Data) zu erkennen. Laut den Entwicklern habe das in der Praxis nie geholfen. Ohne das Verfahren soll das Scannen und Synchronisieren schneller und effizienter arbeiten. Da SQLite bei der Cross-Compilierung bockt, gibt es für einige Systeme keine fertigen Binaries mehr. Im Einzelnen betroffen sind Dragonfly, Illumos, Solaris, Systeme mit ppc64-Architektur, NetBSD, OpenBSD in der 32-Bit- und ARM-Fassung, sowie Windows auf ARM-Geräte. Aufgrund der vielen grundlegenden Änderungen sollte man nicht gedankenlos auf Syncthing 2.0 aktualisieren. Insbesondere wer das Tool in eigene Skripte einbindet, sollte sich vorab eingehend über die Neuerungen informieren. Die Entwickler weisen zudem explizit darauf hin, dass es sich um das erste Release in der Versionsreihe 2.0 handele, das noch eine „Ecken und Kanten“ aufweisen könnte.

Linux-Magazin
Dateien mit rclone synchronisieren – gezielt Ordner ein- oder ausschließen

Rclone, ein tolles Tool für die Kommandozeile, um Dateien von A nach B zu bewegen. So nutze ich es.

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Video: Syncthing - einfach Dateien synchronisieren unter Linux

Syncthing ist eine serverlose Synchronisationslösung, die es ermöglicht, Daten direkt zwischen euren Geräten – egal ob Computer oder Smartphone – zu synchronisieren.

#Dateisynchronisation #Linux

https://gnulinux.ch/syncthing-einfach-dateien-synchronisieren-unter-linux

Video: Syncthing - einfach Dateien synchronisieren unter Linux

Syncthing ist eine serverlose Synchronisationslösung, die es ermöglicht, Daten direkt zwischen euren Geräten – egal ob Computer oder Smartphone – zu synchronisieren.

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Video: Selfhosting mit ownCloud

Bei ownCloud handelt es sich, ähnlich wie bei Nextcloud, um eine Datei-Synchronisationslösung, die aus einem Server- und einem Client-Teil besteht. Der Serverteil kannst du bei dir zu Hause im Selfhosting betreiben.

#ownCloud #Nextcloud #Selfhosting #SelfHosting_Lösung #NPM #NGINX #Nginx_Proxy_Manager #SSL #Router #Portforwarding #Tunnel #Dateisynchronisation #Sync #Linux

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Nextcloud-Serie: Dateisynchronisation

Wie man Dateien, Kalender, Kontakte und Aufgaben auf den Desktop und auf sein Smartphone bringt.

#Nextcloud #Synchronisation #Kalender #Kontakte #Aufgaben #Dateisynchronisation #Linux

https://gnulinux.ch/nextcloud-serie-dateisynchronisation

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Um ein Backup kommt man nicht herum, will man vor verlorenen Notebooks, Virenbefall und unaufmerksamer Löscherei gefeit sein. Wir beantworten Ihre Fragen.
FAQ: Die richtige und komfortable Backup-Strategie
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