Mein kleines #CLC25
Dieser Blogbeitrag liegt jetzt seit dem 14. MĂ€rz, also seit ĂŒber einem Monat, in meinen EntwĂŒrfen ⊠gemeinsam mit einer Handvoll weiterer begonnener Texte, die ich aus ZeitgrĂŒnden noch nicht fertig gestellt habe. Dieser Schreib- und Lernstau entsteht durch meine anhaltende Auslastung und den Wunsch, in der verbliebenen freien Zeit Zeit mit der Familie zu verbringen und Laufen zu gehen. Freies und selbstbestimmtes Lernen durch Schreiben bleibt dabei auf der Strecke.
Zum x-ten Mal aktualisiere ich diese EinfĂŒhrung mit dem Vorsatz, den Beitrag jetzt aber wirklich wirklich zu veröffentlichen. Jetzt sind die Osterferien schon fast vorbei und ich starte einen neuen Versuch ⊠.
Endlich wieder Corporate Learning Camp! Mein Lieblingsbarcamp mit der Corporate Learning Community, die mir seit meinem ersten #CLC17 2017 in Frankfurt sehr ans Herz gewachsen ist und mir seitdem immer wieder neue Lernfelder in meiner Profession eröffnet. Erfreulicherweise wieder einen Katzensprung entfernt in Hamburg (als Brandenburger, der fĂŒr Dienstreisen fast immer nach SĂŒddeutschland muss, fĂŒhlt sich Hamburg wirklich wie ein Vorort von Berlin an âŠ) und mit vielen liebgewonnenen Menschen, die ich schon viel zu lange nicht mehr physisch getroffen habe. Vorfreude! Das #CLC25 stand schon lange im Kalender. Ich hatte mich schon vor Wochen fĂŒr zwei Sessions entschieden, die mir privat und beruflich am Herzen liegen, sie inhaltlich vorbereitet, Material auf Papier in den Köcher gerollt und mir sogar Gedanken dazu gemacht, wie ich dieses Papier den online Teilgebenden zugĂ€nglich mache.
Zur Dokumentation: Das wÀren meine SessionvorschlÀge gewesen ⊠. Vielleicht das nÀchste Mal, aber wahrscheinlich interessiert mich bis dahin schon wieder etwas anderes. Vielleicht mache ich mal ein oder zwei Lunch and Learn Sessions draus?Und dann kam ein Projekt dazwischen, dass gerade meine volle Aufmerksamkeit fordert. Noch bis zum Abend vorher hoffte ich, alles so weit geregelt zu kriegen, um mich auf die Reise einzulassen ⊠und habe mich dann wenige Stunden vor Abreise dazu entschieden, Zugticket und Hotel zu stornieren und mich nur zeitweise online ins Camp zu schalten. Hybrid ist das zwar möglich (und war auch letztes Jahr aufgrund der Bahnstreiks meine Option), aber eigentlich bin ich kein Freund hybrider Barcamps. Das schönste an Barcamps ist immer noch die Zeit zwischen den Sessions und die Abendveranstaltung, und beides fehlt in der Online-Teilgabe einfach.
Mit gedĂ€mpfter Stimmung klickte ich mich deshalb am Donnerstag frĂŒh, nachdem ich schon einige Stunden an meinem aktuellen Projekt gearbeitet hatte, in die #CLC25-Eröffnung. Seit diesem Jahr hat der bisherige Leiter der CLC, Karlheinz Pape, die Leitung an ein tolles neues Viererteam ĂŒbergeben: Giovanna Lo Presti, Herwig Kummer, Martin Geisenhainer und Herwig Kummer ⊠und deshalb startete das Camp mit einem bewegenden Video, das die Jahre wĂŒrdigte, in denen Karlheinz die AktivitĂ€ten der Community so maĂgeblich prĂ€gte und förderte.
https://vimeo.com/1063674510
Danke, was Du fĂŒr die CLC getan hast, lieber Karlheinz!
Die âCLCfourâ und das ganze Orga-Team sind mit einem BĂŒndel an Gestaltungsideen gestartet und haben wieder einen wunderbaren Rahmen fĂŒr das Camp geschaffen. Das war schon im Vorfeld durch die Online-AnkĂŒndigungen und auch âvon auĂenâ in der Online-Teilgabe zu spĂŒren, auch wenn ich dabei bleibe: Online ist maximal halb dabei.
Wenn schon hybrid, dann so wie die CLC
Und dennoch war ich wie jedes Jahr aufs neue ĂŒberrascht, wie eingeĂŒbt und souverĂ€n das Hybrid-Setting mittlerweile gehandhabt wird. Ich erinnere mich an das #CLC22, als es noch holperte und wir Aspekte wie die richtige Sitzposition der Session-Hosts in der Runde noch finden mussten. Mittlerweile betreten die meisten Teilgebenden die hybride Anordnung mit einer SelbstverstĂ€ndlichkeit, die in Unternehmen noch lange nicht erreicht ist. Zurecht bemerkte mein Kollege Matthias, der vor Ort eine Session anbot, dass die CLC ein sehr guter Ort sei, um sich als Moderator:in dieser Herausforderung zu stellen und sie einzuĂŒben. Die Corporate Learning Camps als gefahrloses Territorium zum Verbessern der eigenen Trainings- oder Moderationskompetenz im hybriden Raum ⊠um auch so auf der Meta-Ebene voneinander zu lernen, wie Harald Schirmer in seinem durch das Hybrid-Setting des CLC inspirierten Blogbeitrags betont.
Ein weiterer wichtiger Vorteil hybrider Events, der mir vor Kurzem beim Hören der LERNLUST-Podcastfolge #59 âLernen mit Barrierenâ noch einmal deutlich wurde: Eine digitale Zugangsmöglichkeit kann (wenn bedacht gestaltet âŠ) unterschiedliche Barrieren senken! Nicht nur fĂŒr Menschen, die aus welchen GrĂŒnden auch immer nicht vor Ort sein können, sondern z. B. auch fĂŒr blinde oder sehbeeintrĂ€chtigte Menschen, die dann ggf. ein ganz anderes Toolset nutzen können. Diesem Aspekt könnten wir zukĂŒnftig noch mehr Beachtung schenken (auch, um daraus vielleicht ein eigenes Lernprojekt zu machen?)
Dem âKIâ-Hype ist zu entgehen
Im Vorfeld hatte ich mir Sorgen gemacht. Die ersten Sessions, die bereits vor Wochen in den Sessionplan eingetragen wurden, hatten mich bereits zweifeln lassen, ob ich auf dem #CLC25 noch richtig sein werde. Das diesjĂ€hrige Motto âMehr Intelligenz ins Lernen!â griff den âKIâ-Hype offen auf und die ersten SessionvorschlĂ€ge lieĂen einen Ăberhang an entprechend gerichteten Sessions vermuten. Als ich die unendlich vielen SessionvorschlĂ€ge zu irgendwelchem Prompting-Slop sah, hatte ich keine Lust, mich dort hinein zu begeben. Aber gemÀà der alten Barcamp-Regel âWas aus einem Barcamp wird, bestimmen die Teilgebendenâ plante ich, mit meinen beiden Sessions dem Hype entgegenzutreten ⊠was ich dann leider nicht umsetzen konnte.
TatsĂ€chlich fanden sich im Sessionplan dann so viele Sessions zu wirklich relevanten Themen abseits âKIâ mit klugen und gestaltenden Menschen, dass sich in mir schnell der bekannte FOMO-Effekt einstellte (umso mehr, als meine Zeit begrenzt war).
Wenn allerdings alle Teilgebenden, die in der Vorstellungsrunde â#KIâ als einen ihrer Hashtags genannt haben, diesen im Fediverse gepostet hĂ€tten, wĂ€re dieser wohl Trending Topic geworden (was er dort sonst glĂŒcklicherweise nicht ist). Und ich hatte das GefĂŒhl, dass mit âKIâ auch die Zahl der Mansplainer merklich anstieg, die immer wieder das Mikrofon ĂŒbernahmen, um anderen Teilgebenden die (Tech-)Welt zu erklĂ€ren. Aber ein Barcamp gibt uns jederzeit die Möglichkeit, unseren Fokus zu verlagern ⊠oder online den Ton stummzuschalten, wenn mal wieder jemand den aufgeklĂ€rten Tech-Versteher raushĂ€ngen lĂ€sst.
Das Fediverse ist in der CLC immer noch nicht breit etabliert
Wirklich bedauerlich finde ich, dass die digitale Kommunikationsebene, die das Camp von einem rein synchronen Event in die asynchrone SpĂ€re hebt, sich immer noch nicht so sehr im Fediverse abbildet, wie es die vielen guten UnterstĂŒtzungsaktionen engagierter CLCler:innen erhoffen lassen. Wir haben eine eigene Mastodon-Instanz. Karlheinz Pape hat wie jedes Jahr seine legendĂ€re âMastodon als Lern-Booster?â-Session gehalten (warum eigentlich mit Fragezeichen im Titel?) und alle von ihm besuchten Sessions mit Mastodon-BeitrĂ€gen dokumentiert, Harald Schirmer hat mehrere Sessions zu digitaler SouverĂ€nitĂ€t angeboten, Simon DĂŒckert ist sowieso ein ausdauernder Promoter des Fediverse ⊠und schon vor drei Jahren, als die colearn.social-Instanz ganz frisch war, war das Interesse an meiner âMastodon als Lernboosterâ-Session groĂ. Schon damals legten sich mehrere Teilgebenden Profile an und auch dieses Jahr haben sich viele Teilgebenden vor, wĂ€hrend und nach dem Camp mit mir vernetzt. Dennoch blieb es auf Mastodon unter dem Hashtag #CLC25 bedauerlich still.
Auf LinkedIn habe ich viele plattformĂŒbliche Hurra-Ich-bin-auch-da-BeitrĂ€ge gefunden (mit der positiven Ausnahme von Christian Kaiser, der hier seine Erlebnisse wirklich gut in den Kommentaren versteckt dokumentiert ⊠Mensch Christian, das gehört doch nicht in die LinkedIn-Kommentare đ ⊠und reflektiert, und Verweisen auf eigene BlogbeitrĂ€ge, z. B. durch Silvia Lipkowski). Bluesky und die ganzen anderen kommerziellen Plattformen? Keine Ahnung, ohne mich. Es bleiben wehmĂŒtige Erinnerungen an die Zeiten, an denen die Energie der physischen ZusammenkĂŒnfte durch digitale asynchrone Kommunikation verstĂ€rkt und weitergetragen wurde âŠ
Ăberblick ĂŒber meine Teilgaben
Am Donnerstag nahm ich mir die Zeit fĂŒr den Besuch von drei Sessions, die allesamt den geschĂ€tzten Raum fĂŒr Barcamp-Dialog eröffneten und mir weiter zu verfolgende Spuren legten: âEin Buch ĂŒber die Corporate Learning Community!?â von Jochen Robes, âErfahrungen mit einladungsbasierten Beteiligungsformatenâ von Christian Kaiser und âDein digitales Toolkit fĂŒr eine unabhĂ€ngige, selbstbestimmte Zukunftâ von Harald Schirmer. Am Freitag reichte meine Zeit leider nur noch fĂŒr eine Session: âWissenstransfer mit dem Expert Debriefing Prozessâ von Silvia Roderus, die mich mit vielen Inspirationen entlieĂ.
Einen GesamtĂŒberblick mit Links zu den Session-Dokumentationen gibt der offizielle Sessionplan.
Simon DĂŒckert hat alle Etherpads zusammengetragen, auf denen Sessions dokumentiert wurden (immerhin 41 von 56 Sessions wurden so dokumentiert. Keine schlechte Quote, finde ich!)
Ein Buch ĂŒber die Corporate Learning Community!?
â15 Jahre Community und ihre Erfahrungen aufschreiben â Projekte, Erlebnisse, Berichte & Begegnungen, Lernerfolge, Kurioses â Was heiĂt âBuchâ 2025? â Lernreise âSelfpublishingâ ⊠Wer hat Lust mitzumachen?â
So beschrieb Jochen seine Session, in der sich ein kleiner Kreis von Menschen, die schon lĂ€ngere Zeit in der CLC aktiv sind, aber auch einige neue Gesichter versammelten. Unser gemeinsames Betasten der Idee, ein Buch ĂŒber die CLC entstehen zu lassen, wanderte ĂŒber verschiedene Fragestellungen: FĂŒr wen ist das Buch wertvoll und welche âZielgruppeâ soll es erreichen, welche Blickwinkel auf die CLC können eingenommen werden, wie könnte der Entstehungsprozess aussehen ⊠. Ich gebe unumwunden zu: Die Gelegenheit, ĂŒber ein Herzensthema zu schreiben, verbunden mit einem gewissen sozialen Druck, ist fĂŒr mich Motivation genug, loszuschreiben. Deshalb ist es mir fast egal, welche Zielgruppe es erreicht, mit welcher geteilten Intention es entsteht oder welches Themenfeld die einzelnen BeitrĂ€ge abdecken. Hauptsache, ich habe einen Grund zum Schreiben und tue es in Gemeinschaft. Und falls am Ende daraus kein Buch wird, sondern ein Blogbeitrag, so bin ich auch nicht traurig.
Mit Blick auf die Notizen, die Martin parallel auf dem Pad gemacht hat, fasse ich zusammen:
Geplant ist ein Buch ĂŒber und aus der Corporate Learning Community, z. B. mit persönlichen Erlebnissen, einer Reise durch die vielfĂ€ltigen Formate der CLC (nicht nur die Barcamps, sondern z. B. auch die MOOCs), und eventuell weiteren Schlaglichtern, wie der CLC als Beispiel fĂŒr eine lebendige, selbstorganisierte Community. Ein geplantes Veröffentlichungsdatum bis 1. Dezember 2025 gibt uns den nötigen Druck, am Ball zu bleiben. Gleichzeitig kann der gemeinsame Schreib- und Veröffentlichungsprozess eine Lernreise auf Meta-Ebene sein.
Wir sprachen ĂŒber die Erfahrungen mit Booksprints und der darunter leidenden QualitĂ€t, dem frĂŒheren Buchprojekt âLernen in Organisationen im digitalen Zeitalterâ, das aus dem MOOCathon 2017 hervorging und das ich, wenn ich mich richtig erinnere, bei meinem ersten CLC17-Barcamp in Frankfurt als BroschĂŒre in die Hand gedrĂŒckt bekam, und ĂŒber verschiedene Arten, den Entstehungsprozess möglichst leichtgĂ€ngig und pragmatisch zu gestalten.
Ich selbst könnte mir gut eine Art Blogparade vorstellen, auf der die Grundlagen des Buches asynchron verteilt erschrieben werden. So kann jede:r, geleitet durch den Aufruf zur Blogparade, in eigenem Ermessen starten. Das dort entstandene Material könnte durch eine Art Redaktion oder Nachfrageprozess laufen. Eventuell könnten Interviews mit den Blogparade-Teilgebenden die Perspektiven weiten ⊠ein Vorgehen, dass ich bei Melanie Belitzas Teilzeit-Blogparade als sehr inspirierend erlebte.
Am hybriden CLC25-Podcast-GesprĂ€chstisch (ĂŒbrigens ein Lernformat, das Nele Hirsch neulich schön auf Mastodon zusammengefasst hat) hat Martin Geisenhainer die Session in seine Worte gebracht: âEin gemeinsames Buch ist die Intelligenz einer Gruppe. (âŠ) Vielleicht kommt ein umfassendes Bild von der Community zustande ⊠von dem, was bisher passiert ist, oder von dem, was kommen kann, oder wo wir hinwollen, was wir weiterentwickeln wollen.â (Und die von Martin spontan geschaffene Bezeichnung âMaĂźtre de livreâ fĂŒr Jochen Robes hat mir so gut gefallen, dass ich sie hier festhalten möchte.)
Jochen hat bereits einige Tage nach der Session einen weiteren Aufruf auf das CLC-Blog geschrieben.
Ăber was wĂŒrde ich selbst schreiben wollen? Ein paar erste Ideen, die es in den nĂ€chsten Schritten im Austausch mit den weiteren Schreibenden zu prĂŒfen, zu erweitern oder zu verwerfen gilt:
- Wie die verschiedenen AktivitĂ€ten und Experimente der CLC ein mitglieder-, organisations-, zeit-, territorien-, medien- und interessenĂŒbergreifenden Lernökosystem bilden
- Vom Antrieb, sich organisationsĂŒbergreifend und mit âMarktbegleiternâ, âMitbewerberâ, ⊠(es fehlt ein treffendes Wort fĂŒr die Situation, in der wir uns hier befinden!) gemeinsam in einer Community zu engagieren
- Ein persönliches Graben im Archiv eigener LernlĂŒste, die durch die Corporate Learning Community geweckt wurden
- WĂŒnschenswerte ZukĂŒnfte der Corporate Learning Community
Update nach dem ersten AnschlussgesprÀch:
Am 7. April traf sich eine Gruppe von insgesamt neun Personen erneut, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Ich vermute, in dem von Jochen exzellent vorbereiteten Termin dĂ€mmerte einigen von uns, dass das Buchprojekt deutlich mehr Aufgaben umfasst, als einfach nur zu schreiben ⊠zumindest mir ging es so. Jochen brachte VorschlĂ€ge fĂŒr Rollen und deren Aufgaben mit, auf die wir uns verteilten:
- Redaktionsgruppe/Projektkoordination
- Sammlung und Betreuung von Autor:innen
- Kommunikation und Dokumentation
- Selfpublishing-Recherche und Entscheidung
- Gestaltung
Ich schloss mich den Rollen Sammlung und Betreuung von Autor:innen sowie Gestaltung an.
Die nÀchsten Schritte werden sein: Am 24. April stellt Jochen das Projekt in einem CLC Lunch&Learn vor. Am 28. April treffen wir uns erneut, um uns zu koordinieren und den Call for Contribution vorzubereiten. Mit Respekt vor unseren vielfÀltigen koordinatorischen Aufgaben bis hin zum Buch freue ich mich sich auf den Weg dahin ⊠und am meisten auf das Schreiben und Gestalten selbst!
Erfahrungen mit einladungsbasierten Beteiligungsformaten
âEinladungsbasierte Beteiligungsformateâ sind fĂŒr mich Inbegriff von Initiativen, in denen Mitarbeitende ihre Motivation und Ideen einbringen und zur Entfaltung bringen können. Open Spaces, Barcamps ⊠die Möglichkeiten sind vielfĂ€ltig. Im Zentrum steht die absolut freiwillige Teilgabe (niemand soll dazu genötigt werden sich einzubringen oder hat Nachteile zu befĂŒrchten, wenn er es nicht tut!), die Möglichkeit, eigene Themen einzubringen und ein gewisser NĂ€hrboden, dass die eigene Initiative FrĂŒchte tragen kann. Schon in der Vergangenheit hat Christian Kaiser von der DATEV mich inspiriert, solche einladungsbasierten Beteiligungsformate auch bei meinem Arbeitgeber voranzutreiben, denn er und seine Mitstreitenden bei der DATEV leben solche Formate (schon lange? immer noch? trotz allem? âŠ) höchst transparent, einladungsbasiert, beteiligungsoffen und mit âkonstanter Ăberkommunikationâ (ein weiterer Ansatz, den Christian geprĂ€gt hat und den ich von ihm ĂŒbernommen habe ⊠und Christian schreibt, wie ich gerade auf LinkedIn lese, dass er ihn wiederum von Oliver GĂŒrtler von Microsoft ĂŒbernommen habe).
Deshalb ging ich mit groĂer Begeisterung und Interesse an Erfahrungen von ihm und den anderen Teilgebenden in die Session. Nachdenklich machte mich, dass die Erfahrungen der meisten Teilgebenden weniger umfassend waren, als ich im Ăberschwang erhofft hatte ⊠immerhin befanden wir uns ja alle selbst auf einem Barcamp. Aber der Weg, entsprechende Formate dauerhaft zu etablieren, ist in den meisten Unternehmen Immer noch viel zu steinig und von regelmĂ€Ăigen Konflikten geprĂ€gt.
Christian teilte eigene Erfahrungen u. a. mit dem DATEV DigiCamp, dem CoCreationCamp, der Learning Circle Experience und dem Open Space DATEV (mehrere dieser DATEV-Formate habe ich schon selbst erlebt). Er berichtete von der permanenten Unsicherheit ĂŒber den erwarteten Erfolg, der Wichtigkeit von Management-UnterstĂŒtzung und dem lange dauernden Weg, eine VerĂ€nderung der Unternehmens-Lernkultur zu erreichen.
Ich habe in der Session vom Erfolg unserer eigenen #ttscamp-Barcamps berichtet (ein Highlight fĂŒr mich war immer noch unser erstes unternehmensweites Online-Barcamp wĂ€hrend der Corona-Pandemie!), von unserem transparent-partizipativen Strategie-Realisierungsprozess (hier können alle Kolleg:innen, die eigene Initiativen einbringen möchten, diese in halbjĂ€hrlich stattfindenden Open Spaces grĂŒnden und um ein Budget pitchen ⊠der Ansatz wurde u. a. inspiriert von dem bei der DATEV vier Jahre praktizierten Open Space Agility Ansatz oder dem Gilden-System bei etventure.) oder von unseren verschiedenen Center of Competence (CoC), die als selbstgewĂ€hlte âfachliche HeimathĂ€fenâ Raum bieten, um sich abseits der laufenden Projektstrukturen und -verpflichtungen um Fachthemen zu kĂŒmmern, zu denen man Expertise einbringen oder aufbauen möchte. Wir sprachen ĂŒber die ganz unterschiedlichen Zielrichtungen dieser einladungsbasierten Beteiligungsformate:
- Ein Barcamp öffnet einen zeitlich begrenzten Raum, um aus verschiedenen GrĂŒnden relevante Themen sichtbar und besprechbar zu machen ⊠und ist vorbei, wenn es vorbei ist.
- Ein regelmĂ€Ăig wiederkehrendes Open Space (Agility) Event bezieht die Zeit zwischen den Events mit ein ⊠und jedes Event ist als Start und Ziel der dazwischen stattfindenden AktivitĂ€ten zu sehen ⊠hat also einen gewissen Erfolgsdruck.
- Center of Competence bieten dauerhaft einen vertrauen Anlaufpunkt, eine Peergroup von Kolleg:innen und eine Möglichkeit, im geschĂŒtzten Rahmen Interessen und Ideen auszutauschen und anzubieten, ohne einem direkten Verwertungsdruck ausgesetzt zu sein.
-> Ich möchte demnĂ€chst ausfĂŒhrlicher zu den Charakteristiken und Unterschieden dieser einladungsbasierten Beteiligungsformate schreiben.
Es lohnt sich, einen Blick in die Dokumentation auf dem Session-Etherpad zu werfen.
Dein digitales Toolkit fĂŒr eine unabhĂ€ngige, selbstbestimmte Zukunft
Mit dieser Session startete Harald Schirmer sein Vorhaben, unabhĂ€ngige, dezentrale, open-source-basierte Werkzeuge und Prozesse zum Zusammenarbeiten und Lernen zu sammeln, zu besprechen und zu unterstĂŒtzen. Dazu bot er mehrere Sessions an, von denen ich bei der ersten dabei war.
Eingangs stellte Harald kurz und ĂŒberblicksartig die verschiedenen KanĂ€le der Corporate Learning Community vor:
Screenshot der von Harald Schirmer erstellten Karte der digitalen CLC-KanĂ€le Auf dem Etherpad hatte Harald im Vorfeld zu den verschiedenen Anwendungsbereichen eines digitalen Arbeitsplatzes Tools zusammengetragen, die von den Teilgebenden besprochen und ergĂ€nzt werden sollten. Das funktionierte so mittelmĂ€Ăig ⊠auch weil ein Teilgeber immer wieder die Grundidee der Session infragestellte und Harald so in m. E. unnötige Debatten darĂŒber verstrickte, wieso UnabhĂ€ngigkeit von groĂen, amerikanischen Softwareanbietern ein erstrebenswertes Ziel ist.
Vor ĂŒber vier Jahren hatte ich meine Versuche beschrieben, Datenspuren zu vermeiden und Alternativen zu Datensammlern zu finden. Seitdem hat sich einiges getan. Die von mir privat verwendeten Tools in den verschiedenen Kategorien aus Haralds Liste sind:
- Chat und Messaging
- iMessage
- SMS
- Threema
- Signal
- Matrix (möchte ich gerne ausbauen und weitere Erfahrungen sammeln)
- eMail
- Apple Mail mit Mailversand und -empfang ĂŒber eigene Domain bei all-inkl.de
- Soziales Netzwerk
- Mastodon (norden.social)
- LinkedIn
- ... und viel zu sporadische AktivitĂ€ten in verschiedenen Foren (möchte ich zukĂŒnftig wieder ausbauen, z. B. auf SENDEGATE)
- ⊠alle weiteren AktivitÀten habe ich mittlerweile beendet
- Podcatcher
- Feedreader
- Suche
- Startpage
- Qwant
- DuckDuckGo
- Searx (kurz ausprobiert, steht auf meiner ToDo-Liste, möchte prĂŒfen, was Selbsthosting bedeutet und ob das fĂŒr mich realistisch ist)
- Linkverzeichnis
- Wallabag (selbstgehostet auf all-inkl)
- Personal Information Manager
- Digitales Notizbuch
- Apple Notizen
- Logseq (von mir bevorzugt, aber ich kÀmpfe gerade mit Synchronisierungsproblemen und weiche deshalb immer wieder auf Apple Notizen aus)
- Joplin (möchte ich mir als Alternative nÀher ansehen, falls ich die Probleme mit Logseq nicht in den Griff kriege)
- Taskmanager
- Apple Erinnerungen
- ⊠und viel analoge Zettelwirtschaft đ
- Mindmap
- XMind (habe ich frĂŒher viel genutzt, in letzter Zeit kaum noch)
- Miro
- Freeplane (möchte ich zukĂŒnftig hĂ€ufiger nutzen)
- Dateiverwaltung
- iCloud
- Nextcloud (selbstgehostet auf all-inkl)
- Office
- Microsoft Office (hatte ich vor langer Zeit eine Nicht-Abo-Version gekauft, die ich immer noch nutze, so lange es geht)
- LibreOffice (möchte ich perspektivisch mehr nutzen)
- Whiteboard
- Medienbearbeitung
- Adobe CS (hier bin ich noch auf kein freies Tool umgestiegen)
- Automatisierung
- ⊠hier nutze ich, glaube ich, privat kein Tool und sehe fĂŒr mich auch keinen Bedarf
- Filesharing
- Weblog
- WordPress auf eigener Domain bei all-inkl
- Podcast
- ⊠habe ich noch keinen, möchte zukĂŒnftig aber entweder Podlove oder Castropod auf meinem eigenen Webspace nutzen ⊠siehe dazu auch meine Notizen von der SUBSCRIBE.
- VLog
- ⊠hĂ€tte Interesse, mich mit den Möglichkeiten einer eigenen Peertube-Instanz auseinanderzusetzen (auch aus beruflichen GrĂŒnden)
- Newsletter
- ⊠habe und brauche ich nicht
- Wiki
- ⊠Notiz an mich selbst: Mal prĂŒfen, was MediaWiki oder Xwiki fĂŒr Möglichkeiten bieten âŠ
- Digitale EndgerÀte
- Macbook
- iPhone
- iPad
- RaspberryPi (aktuell nur fĂŒr Pi-hole, ich wĂŒrde aber gerne mehr damit machen und habe mir dafĂŒr schon diese schönen Empfehlungen auf eine Frage von Leonid bei Mastodon abgespeichert)
- Lenovo Thinkpad (habe dort Linux installiert und wĂŒrde das gerne öfter nutzen, aber das Macbook ist einfach ein zu schönes GerĂ€t, als dass ich es lange ertrage, an etwas anderem zu sitzen)
- Betriebssysteme
- macOS
- iOS
- Linux (immer mal wieder ⊠zugegeben: eher aus Pflichtbewusstsein. Mir fehlt dafĂŒr ein Device, dass nur annĂ€hernd so schön und elegant ist wie mein Macbook)
- Browser
- Safari (bin nach den Firefox-/Mozilla-Ărgernissen zurĂŒckgewechselt und habe mich bisher fĂŒr keinen anderen Browser entschieden)
- Firefox (auf Linux)
- âKIâ-Tools
- Keine, abgesehen vom seltenen DeepL-Einsatz
- Passwort Manager
- Sicherheit, Datenschutz, Firewall, AntiVirus, BlogSecurity
AuĂerdem möchte ich mich demnĂ€chst noch ausfĂŒhrlicher mit den vielen Tipps beschĂ€ftigen, die sich ĂŒber Mike Kuketz #UnplugTrump-Initiative gesammelt haben.
Auch in meinem beruflichen Umfeld blicke ich gespannt auf die Entwicklungen zur mehr UnabhĂ€ngigkeit im Tech-Stack. Nachfragen nach Qualifizierungslösungen beschrĂ€nkten sich bisher fast immer auf die groĂen Player: SAP, Microsoft etc ⊠. Erhalte ich demnĂ€chst vielleicht die Chance, an Lernangeboten fĂŒr OpenDesk oder Nextcloud mitzuarbeiten? Das wĂŒrde mich freuen!
Wissenstransfer mit dem Expert Debriefing Prozess
Am Freitag konnte ich mich in nur eine Session einklinken, die ich ganz bewusst wĂ€hlte. Silvia Roderus von Cogneon stellte den Cogneon Expert Debriefing Prozess vor: âWie können Organisationen Expertenwissen nachhaltig sichern, wenn Mitarbeiter:innen die Abteilung/ Organisation verlassen?â.
Ich war aus mehreren GrĂŒnden interessiert:
Seit Jahren beschĂ€ftige ich mich damit, wie das explizite und implizite Wissen, die Kompetenzen und die Interessen individueller Mitarbeitender und deren Vernetzungen in Unternehmen besser sichtbar und nutzbar gemacht werden können. Lernzirkel sind dabei ein erfolgreicher Ansatz, und auch persönliche Wissenslandkarten erstellen wir immer mal wieder in der inhaltlichen Zusammenarbeit mit Fachexpert:innen. Aber wie können wir das Vorgehen ĂŒber konkrete Lernzirkel-Themen und -Events bzw. ĂŒber die Zusammenarbeit mit Fachexpert:innen im Rahmen eines konkreten Projekts hinaus institutionalisieren? Das auch beim Expert Debriefing gewĂ€hlte Vorgehen ĂŒber nach bestimmten Standards vorbereiteten und durchgefĂŒhrten Interviews, dem kollaborativen Erstellen von Wissenslandkarten und dem Ableiten von AnschlussmaĂnahmen scheint mir ein sinnvoller Ansatz, insbesondere dann, wenn wir es nicht nur im Debriefing, sondern in abgewandelter Form regelmĂ€Ăig zum Erstellen und Fortschreiben der Wissenslandkarten nutzen (deshalb auch mein oben erwĂ€hntes Interesse, mich zukĂŒnftig wieder mehr mit Mindmaps zu beschĂ€ftigen ⊠und meine BeschĂ€ftigung mit öffentlichen/kollaborativen ZettelkĂ€sten) und daraus regelmĂ€Ăig Inspiration fĂŒr formale und informelle Verwertungsformate ableiten ⊠von gemeinsamen PodcastgesprĂ€chen bis hin zum Pitchen von Produktentwicklungsvorhaben im Rahmen unseres Strategierealisierungsprozesses.
Weiterhin haben meine Kolleg:innen einen eigenen Ansatz zum Sichern und Aufbereiten des Wissens scheidender Mitarbeiter:innen entwickelt. Ich blicke also auch aus beruflichem Interesse auf das in diesem Fall ganz andere Vorgehen von Cogneon.
Auf unserem Bereichsmeeting vor wenigen Tagen hatten meine Kollegin Corinna und ich mit interessierten Kolleg:innen eine gemeinsame SocialMap unserer Interessen, Themen und Gemeinsamkeiten skizziert ⊠nur als EinstiegsĂŒbung in eine vertiefte Session zu sozialem Lernen. Das gemeinsame Bekleben des Besprechungsraums hat aber mal wieder so viel Freude gemacht und Potenzial des gemeinsamen Mappens gezeigt, dass ich mir vornehme, die Methode auch zukĂŒnftig wieder und vertieft anzuwenden.
Die Social Map auf unserem Bereichsmeeting erstreckte sich ĂŒber die ganze Wand eines BesprechungsraumsZurĂŒck zu Silvias Session. Silvia gab einen strukturierten Ăberblick ĂŒber den Cogneon Expert Debriefing gab. Dazu nutzte sie die hier verlinkte PrĂ€sentation.
Zum Einstieg sammelten wir Antworten auf die Frage, welchen Herausforderungen wir beim beruflichen Wissensmanagement in Unternehmen begegnen. In der Mentimeter-Wordcloud wurden zwei besonders relevante Faktoren deutlich: Wie zapfen wir das implizite Wissen der Mitarbeitenden an? Und wie gehen wir mit der permanenten Zeitknappheit um? Zwei auch fĂŒr mich besonders relevante Aspekte, denn fĂŒr das Herausfinden von implizitem Wissen braucht es Beziehung, WertschĂ€tzung und sehr sehr viel Kontextwissen und Intuition ⊠und fĂŒr wiederkehrende Zusammenarbeit ein Vorgehen, dass fĂŒr alle Seiten nicht zu aufwendig und zeitlich sehr variabel (je nach verfĂŒgbarer Zeit) eingesetzt werden kann.
Nach einem GesprĂ€ch ĂŒber akute GrĂŒnde, in denen Expert Debriefing besonders relevant wird, widmeten wir uns verschiedenen Begriffen und Aspekten, die darin prĂ€gend sind ⊠u. a.:
- Was ist âWissenâ und wie machen wir es zugĂ€nglich (explizites vs. implizites Wissen)?
- Was bedeutet es, âExpert:inâ zu sein? (eine interessante Anmerkung aus dem Kreis der Teilgebenden: In der klassischen Expert:innen-Rolle sind (teilweise undokumentierte) WissensbestĂ€nde versammelt, ergĂ€nzt durch Intuition, gute Vernetzung und Sichtbarkeit. AuĂerdem wurden âDomĂ€nen-Knowhowâ, âExklusivitĂ€tâ und langjĂ€hrige Firmenzugehörigkeit genannt. Kommen bei der âExpert:in 2.0â Teilungsbereitschaft und LoyalitĂ€t zum Unternehmen hinzu ⊠bislang oft vernachlĂ€ssigte Anforderungen?
Als Beispiel fĂŒr eine persönliche Wissenslandkarte zeigte Silvia die oberen Ebenen der Baumstruktur, die im Rahmen des CLC-Debriefing von Karlheinz Pape erstellt wurde. Mich fasziniert bei persönlichen Wissenslandkarten immer wieder, welche Wissensfelder (und Geschichten dahinter!) alleine das Vertiefen dieser ersten Zweige eröffnen und welche Möglichkeiten fĂŒr MaĂnahmen zur Wissenssicherung und zur VerknĂŒpfung mit weiteren WissenstrĂ€ger:innen oder anderen Akteur:innen darin schon angelegt sind (⊠wenn die Zeit zur Nachverfolgung gegeben ist!).
Im zweiten Teil der Session diskutierten wir ausfĂŒhrlich darĂŒber, welche Einsatzszenarien fĂŒr generative KI im Prozess gesehen werden. Ich brauche nicht erwĂ€hnen, dass ich mich insb. der BefĂŒllung des euphemistisch mit âHerausforderungenâ ĂŒberschriebenen Bereichs auf dem Miro-Board widmete, u. a.:
- Mangelnde WertschĂ€tzung, wenn mir als WissenstrĂ€ger:in wenig menschliche Aufmerksamkeit gewidmet wird, sondern Erfassung oder Weiterverarbeitung meines wertvollen Wissens (teil-)automatisiert werden soll (ICH wĂŒrde mich dem Prozess verweigern).
- Debriefing hat so viele implizite Bedeutungen (siehe u. a. WertschĂ€tzungs-Aspekt), dass der Aufzeichnungs-Aspekt nur ein ganz kleiner Teil davon ist. Der Debriefing-Prozess ist u. a. WĂŒrdigung, Abschlussfeier, ResĂŒmee-Ziehen, Firmen-Alumni-Beziehung im Rahmen des Talent Management aufbauen, Innovationsprozess, Erforschen informeller Hierarchien und Kommunikationswege und vieles mehr âŠ. (darĂŒber sollte ich mir mal separat Gedanken machen!)
- Das ErspĂŒren emotionaler ErschĂŒtterungen im Verlauf des Prozesses wird unmöglich.
- Ohne tiefes KontextverstÀndnis und Intuition durch die interviewende Person und wÀhrend der Auswertung ist es deutlich schwerer, implizites Wissens zu entdecken.
- Vertrauen: Ist das, was die Maschine aus meinen Informationen verarbeitet, in meinem Sinne? Bei menschlichen GegenĂŒbern fĂ€llt das Vertrauen aufgrund bestehender VertrauensverhĂ€ltnisse oder generell Accountabilty oft leichter.
- Im Prozess ist ein gezieltes Abweichen vom Protokoll Resultat von Erfahrung und Intuition der Interviewer:in (Ă€hnlich wie im journalistischen Arbeiten).
- GenAI-Tools fassen nicht zusammen, sondern kĂŒrzen.
- âŠ
Obwohl wir zeitlich stark ĂŒberzogen, war die informative Session viel zu kurz, um die offenen FĂ€den gebĂŒhrend zu verfolgen. Ich bin gespannt auf eine weitere Auseinandersetzung mit dem Thema âŠ. und werde mich demnĂ€chst dem lernOS Expert Debriefing Leitfaden widmen.
#59 #clc17 #clc22 #CLC25 #ttscamp #UnplugTrump