"Zynische Politik"

Linke fordert Moratorium fĂŒr Abschiebungen von HIV-Positiven

Maik BrĂŒckner wirft der Bundesregierung vor, mit ihrer Abschiebepolitik den Tod vieler HIV-positiver GeflĂŒchteter "billigend in Kauf" zu nehmen.

https://www.queer.de/detail.php?article_id=56138

Keine Abschiebungen von HIV-Positiven!

Keine Abschiebungen bei unklarer medizinischer Versorgungslage!

Keine Abschiebungen!

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Linke fordert Moratorium fĂŒr Abschiebungen von HIV-Positiven

Maik BrĂŒckner wirft der Bundesregierung vor, mit ihrer Abschiebepolitik den Tod vieler HIV-positiver GeflĂŒchteter "billigend in Kauf" zu nehmen. (Politik - Deutschland)

queer.de

Ähnlich war die Lage zunĂ€chst in der Gemeinschaftsgrundschule Gartenstadt in Longerich. Dort musste die Schulleiterin Susanne Meiser und der TrĂ€ger des Offenen Ganztags den ErstklĂ€sslereltern zwei Wochen vor den Sommerferien mitteilen, dass von den benötigten 52 PlĂ€tzen im offenen Ganztag fĂŒr die kĂŒnftigen ErstklĂ€ssler nur 25 PlĂ€tze zugesichert werden könnten. Die HĂ€lfte der angemeldeten Kinder bekam zunĂ€chst eine schriftliche Absage fĂŒr den Offenen Ganztag: „Angesichts der GrĂ¶ĂŸenordnung und der Kurzfristigkeit war der Schock bei vielen Eltern groß“, berichtet Elternvertreterin Theresa Schwarze.

Auch in Longerich wurden die Absagen mit fehlenden RĂ€umen und zu geringer KĂŒchenkapazitĂ€t begrĂŒndet. Dabei wurde eigentlich von Stadt, Schule und OGS-TrĂ€ger seit ĂŒber einem Jahr an einer Lösung gearbeitet: Die RĂ€ume der angrenzenden Gemeinde sollten angemietet werden fĂŒr 1200 Euro pro Monat plus der Kosten fĂŒr die Warmlieferung des Essens. Was fehlte, war die verbindliche Zustimmung der Stadt. Weil die nicht kam, gab es die Absagen.

Bis 2029 fehlen noch mindestens 7000 zusÀtzliche PlÀtze

Nach der Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“ kam nun Bewegung in die Sache. Die erforderlichen verwaltungsinternen Abstimmungen seien mittlerweile abgeschlossen, teilte die Stadt auf Nachfrage mit. „Erfreulicherweise kann dadurch allen Kindern mit Ganztagsbedarf im kommenden Schuljahr ein OGS-Platz an der Gemeinschaftsgrundschule Gartenstadt angeboten werden“, hieß es von einem Stadtsprecher. Die Freude bei den Eltern der Schule war riesig, dass es nun doch noch mit den PlĂ€tzen klappt.

Insgesamt steht Köln bei der Versorgungsquote im offenen Ganztag im Vergleich zu anderen Kommunen gut da: Im vergangenen Schuljahr kam man auf 87 Prozent. Allerdings war die Situation in den Stadtteilen sehr unterschiedlich. WĂ€hrend es in der Innenstadt bereits jetzt gelingt, alle Familien mit einem OGS-Platz zu versorgen, sind die Quoten in ohnehin benachteiligten Stadtteilen wie Kalk oder Chorweiler deutlich schlechter. Bis zum Schuljahr 2029 weitet sich der Rechtsanspruch auf alle Kölner Grundschulkinder aus. Die Stadt geht davon aus, bis dahin noch mindestens 7000 zusĂ€tzliche PlĂ€tze schaffen zu mĂŒssen.

https://www.bachhausen.de/zu-wenig-plaetze-in-koeln-in-einem-stadtteil-bekam-die-haelfte-der-kommenden-erstklaessler-eine-ogs-absage/

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Offener Ganztag: 1175 PlĂ€tze fĂŒr GrundschĂŒler fehlen - vor allem in diesen Vierteln

Kölner Stadt-Anzeiger
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