Nach dem Zahnarzt dürfen Kinder sich dort immer was raussuchen, wegen Corona aber nicht in die Kiste greifen. Mein Sohn bekommt eine Auswahl vorgelegt.

Manches Spielzeug wir mit entsprechendem Kommentar übersprungen, so dass ich am Ende sage:
“Sie können das rosa Armband ruhig dazulegen - wir glauben nicht daran, dass es Spielzeug 'nur für Mädchen' gibt.“

#parenting #battleLoyal

Frei von Angst zu sein (z.B. weil ich festangestellt bin; oder weil ich vom Job/Kunden nicht abhängig bin) ist ein (bzw. kommt aus einem) Privileg.

So kann ich in der Telko (mit dem Kunden) sagen:

"Nein, ich kann _grundsätzlich_ keine Termine früh um 8 wahrnehmen - da bringe ich meine Tochter in den #Kindergarten!" .

(#BattleLoyal, echtes Beispiel - schon etwas länger her: damals hatten die Kindergärten noch auf! )

...wenn ich Berichte schreibe (z.B. für den #Gemeindebrief), bei denen der Autor nicht genannt wird (sonnst sähe es doch etwas blöd aus), schreibe ich mittlerweile den Dank mit rein, auch wenn er an mich selbst geht.

Beispiel:
"Danke an [Person X], [Person Y] und Joachim [mein Nachname] für die tolle Organisation und Durchführung und natürlich auch an alle anderen, die zum Gelingen beigetragen haben!"

#Eigenlob? #Selbstwertschätzung!

#BattleLoyal

#BattleLoyal

Hab endlich mal geschrieben, dass ich von change.org (#changeorg) usw. nicht viel halte:

"
ich möchte anmerken, dass ich nicht viel von "Petitionen" bei privaten Unternehmen / Datenkraken halte.

Die Menschen, die solche Plattformen nutzen, haben sicher gute Absichten, ob dass bei den Plattformen auch so ist, ist für mich fraglich.

Entsprechende Kritik kann hier nachgelesen werden:

https://digitalcourage.de/blog/2016/wie-changeorg-unsere-e-mails-verkauft
bzw.
https://bigbrotherawards.de/2016/wirtschaft-changeorg
"

Wie Change.org unsere E-Mails verkauft | Digitalcourage

Die italienische Zeitung „Espresso“ hat die Preisliste der Firma Change.org (Preise zwischen 1,50 € und 85 Cent) erhalten und bei einigen Kunden nachgefragt.

#battleloyal
Hab bei einer Diskussion (wohl als einziger?) den Vorschlag einer leisen Stimme gehört. Mir den Punkt notiert, und am Ende nochmal auf den Tisch gebracht. Es wird nun so gemacht!

…manchmal bekomme ich gesagt „Papa, da ist Zucker drin, das magst Du doch nicht!“ .

Ich sag dann „Oh, danke, ja dann mag ich es nicht!“ und freu mich, dass ich wohl die Idee „Etwas nicht mögen/wollen, auch wenn es gut schmeckt“ ein bisschen vorleben konnte. #BattleLoyal
(Die #Kids essen, was sie wollen…)

...hab ich im #KiGa mal gemacht; in den nächsten Liste stand dann tatsächlich "starke Männer und Frauen".

#BattleLoyal

#BattleLoyal

Zu erkennen was für mich gut ist/funktioniert, ist super! Das explizit zu formulieren (z.B. Aufschreiben) ist eine #GuteIdee! Es auch Anderen mitzuteilen, mein Verhalten bzw. die Hintergründe dafür transparent zu machen, macht Sinn!

#BattleLoyal
Zum Thema #Annehmen kann ich richtig was schreiben! #flow

Ich gebe auch gern (vor allem aus dem Überfluss heraus und da ist es ja auch total einfach (im Sinne von 'kein Verzicht')).
Wenn das dann gleich wieder mit einem (materiellen) "Gegengeschenk" ausgeglichen wird, finde ich das tatsächlich unangenehm!

Auch hier hab ich ein konkretes Beispiel:

Nachbarin (unsere Freundin, niemand Fremdes!) bekommt ein paar Eier von uns.

1/2

#BattleLoyal

Etwas annehmen zu können, ist eine gute Eigenschaft.
Das gilt sowohl für Komplimente als auch für Dinge.

Ich finde es ok/schön, eingeladen zu werden (zum Essen, auf eine Kaffee...) oder etwas geschenkt zu bekommen.
Ich hab dann auch nicht das Gefühl, es zurückgeben zu _müssen_. (Oder: ich versuche aktiv, dieses Gefühl dann nicht zu haben! -> Befreiung von der #Tauschlogik . )