Wenn ein 80-jähriger #Stadtplaner sagt, man müsse die Straße, die jetzt schon nur illegal schmale #Radwege und Gehwege hat, "eher erweitern" als dem nicht-#Autoverkehr passenden Platz zuzugestehen, dann versteht man, warum Heidelberg in den 70ern so #autozentrisch ausgebaut wurde wie es jetzt immer noch aussieht. Und hinter die Paywall zu gucken braucht man eher nicht.

https://www.rnz.de/region/heidelberg_artikel,-Voellig-ueberlastet-Streit-um-Pop-Up-Radweg-in-Heidelberger-Mittermaierstrasse-_arid,1239431.html

Streit um Pop-Up-Radweg in Heidelberger Mittermaierstraße

Statt die Straße einzuengen, sollte man sie "eher erweitern", fordert Stadtplaner Bert Burger. Doch das sorgt für Widerspruch. Konsens gibt es in Sachen neuer Neckarquerung.

Rhein-Neckar-Zeitung
Ich nominiere hiermit #ETH-#Verkehr|splaner Kay Axhausen für den #head2desk Award. Für seine Aussage, wonach «#Tempo30 vor allem Symbolik» sei. Nein, Herr Axhausen: Tempo30 rettet ganz konkret Leben. Und Tempo30 macht den Verkehr für #Fussgaenger und #Radler massiv angenehmer. Herr Axhausen scheint mir einer jener Verkehrsplaner zu sein, die auf Grund ihrer eigenen Gewohnheiten #autozentrisch denken und planen. Diese Spezies hat schon genug Schaden angerichtet. #rideabike