Lieben, was wir nicht verstehe...

Lieben, was wir nicht verstehen. Science Fiction als Praxis der unmöglichen Empathie
Der Beitrag untersucht Science Fiction als eine Praxis, die uns in Beziehung mit radikaler Fremdheit bringt. Anhand von Werken wie Le Guins Die linke Hand der Dunkelheit und Butlers Bloodchild zeigt Aiki Mira, wie Science Fiction uns ermöglicht, Liebe und Verbundenheit jenseits eines vollständigen Verstehens zu denken. Eine Fähigkeit, die in Zeiten von KI, Neurodiversität, queeren Identitäten, aussterbenden Arten und ökologischem Kollaps zunehmend notwendig erscheint.







