@bookstardust Vielleicht kein Fascho, aber nützliches Material. Unsere deutschen Faschistischen haben die Antifaschistischen vor 100(0) Jahren noch am Abend der #Machtübergabe* eingebuchtet, getötet, gefoltert, gejagt, in Konzentrationslager verschleppt. Jüdische, queere, behinderte Menschen, bürgerlicher Widerstand, das kam alles später dran. Aber so #rechtsoffene, einfache Menschen, die sind als #Blockwarte, Heimleitungen, Büromäuse, Fabrikarbeitende, Spitzel, … halt essentiell für so einen faschistischen und diktatorischen Apparat. Jeden diktatorischen Apparat.

*Ich schreibe MachtüberGABE. Erst die Stimmen des #Zentrums, heute die Union, und deren bewusstes Ausmanövrieren der »Linken« unter bewusstem Verstoß gegen die parlamentarische Geschäftsordnung, durch die damaligen bürgerlichen und nationalen, nationalistischen Parteien, für Hitler als Kanzler, und für die Notstands-/Ermächtigungsgesetze, haben den #Faschismus in Deutschland vor 100 Jahren zur #Reichsregierung gemacht.

Nach Schließung: 300 Menschen beten vor der Blauen Moschee

Viele Muslime sind nach der Schließung der Moschee in Hamburg enttäuscht. Einige trafen sich zu einem Protestgebet an der Alster.

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Nach-Schliessung-300-Menschen-beten-vor-der-Blauen-Moschee,blauemoschee138.html

#Hamburg #HH #Blaue #Moschee #Islamisches #Zentrums #IZH #Protestgebet #Polizei #HamburgNews

Nach Schließung: 300 Menschen beten vor der Blauen Moschee

Einen Tag nach der Schließung des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) in der Blauen Moschee haben sich am Donnerstagabend etwa 300 Menschen vor dem Gotteshaus versammelt. Sie folgten einem Social-Media-Aufruf und beteten gemeinsam an der Schönen Aussicht - direkt vor der Moschee.

Youtube löscht Account des Zentrums für politische Schönheit (Update)

Die Berliner Aktionskünstler stellten dem AfD-Rechtsaußen Björn Höcke ein ganz persönliches Holocaust-Mahnmal vor sein Wohnhaus. Youtube löschte jetzt nicht nur die Videos der Aktion, sondern gleich den ganzen Account des Künstlerkollektivs.

netzpolitik.org