Ypsomed erweitert Angebot für klinische Studien

Der Medizintechnikhersteller Ypsomed will schnellere und verlässlichere klinische Studien für subkutan injizierbare Arzneimittel unterstützen. Entsprechend werde das Angebot ausgeweitet, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. #Ypsomed #news

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Ypsomed steigert Umsatz im Halbjahr - Ausblick bestätigt

Das Medizinaltechnik-Unternehmen Ypsomed ist im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 (per Ende September) deutlich gewachsen. Auch der Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt. #Ypsomed #news

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Ypsomed achève sa mue avec la vente d'Ypsotec

Le fabricant de dispositifs d'injection Ypsomed a finalisé fin octobre sa vaste opération de recentrage sur son coeur de métier avec la cession au fonds de participations industrielles allemand Callista Asset Management 32 de sa division Ypsotec. Le communiqué du groupe bernois lundi ne pipe mot sur les contours financiers de l'opération. #Ypsomed #news

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Ypsomed schliesst Verkauf von Ypsotec an Callista ab

Das Medizinaltechnik-Unternehmen Ypsomed hat den im Mai angekündigten Verkauf des Bereichs Ypsotec abgeschlossen. Das Geschäft geht an die Callista Asset Management 32 GmbH (Callista). #Ypsomed #news

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Es gibt ein kleines Update auf dem Blog

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Der erste Tag mit der YpsoPump

https://nerdjunk.de/der-erste-tag-mit-der-ypsopump/

Gestern war es so weit, und ich habe endlich die technische Einweisung in die neue Pumpe bekommen. Nach dem nicht ganz so guten Start war die Schulung umso besser. Zwar nicht ohne Probleme, aber dazu später etwas mehr. Wie einige wissen, bin ich hier mit gemischten Gefühlen hin, da ich mich von meiner T-slim X2 ungern trennen wollte. Da meine neue Pumpe zum vereinbarten ersten Termin nicht versendet worden ist, hat es mich noch mehr verunsichert, als ich ohnehin schon war.

Das ist sie nun die neue…

Die ersten Schritte

Wie ein kleines Kind habe ich mich erst einmal über die Lieferung hergemacht. Das Zubehör war soweit komplett und man konnte direkt mit der Schulung beginnen. Interessant für mich war hier auch, dass der Applikator mitgeliefert worden ist. Infusionsset und natürlich dann noch das Reservoir für das Insulin. Das war es. Nicht viel, aber für die ersten 15 Tage war es schon einmal genug.

Was als Erstes folgte, war die Erklärung der Pumpe und zu meinem Bedauern der erste Kontakt mit dem Touchdisplay der Pumpe. Dieser fühlte sich genauso an wie die Pumpe. Ziemlich träge und langweilig, um ehrlich zu sein. Kein Vergleich zu der T-slim X2. Dort flutschte einfach alles wie von Zauberhand. Die ganzen Eingaben für das basale Insulin dauerten Ewigkeiten.

Stellt euch einfach vor, ihr habt ein teures Handy, aber das Touchdisplay hat die Qualität eines Tablets aus dem 1-Euro-Laden. Oft war nach einem Nervenzusammenbruch dann endlich ein Wert eingegeben und man durfte zum Nächsten.

Grundsätzlich fühlte sich der Rest der Pumpe ziemlich wertig an, kommt aber auch nicht von der Haptik an die alte heran. Vielleicht bin ich diese einfach nur inzwischen so gewohnt, dass ich hier keinen objektiven Blick mehr habe.

Kanüle, Inserter und das Infusionsset

Hier gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Die Kanüle selbst war die von mir bevorzugte Variante in 6 mm als Stahlkanüle. Ungewohnt war sie trotzdem in der vorliegenden Form. Hier gab es im Gegensatz zu der alten nur ein größeres Pflaster, welches die Kanüle an Ort und Stelle hält, während bei der alten diese zweigeteilt war. Dort war die Nadel an ein kleines Pflaster gehängt und der Punkt zum Abkoppeln an einem zweiten Pflaster. Dies war praktisch, falls die Pumpe herunterfällt oder man am Schlauch hängen bleibt. So zog man nicht direkt an der Nadel. Vielleicht nur ein kleiner Punkt, aber ein ziemlich praktischer. Auf der anderen Seite war dies bei der neuen nicht wichtig, da man alles übers Handy steuert.

YpsoPump eigenes Infusionsset trägt den netten Namen Orbit, was auch ziemlich passt. Einmal angekoppelt am Körper, kann man den Schlauch 360 Grad drehen. Dies soll verhindern, dass sich der Schlauch zu sehr verheddert und Knickstellen bekommt. Im Bild oben ist dies der durchsichtige Bereich. Es ist jetzt ganz nett, aber nichts Berauschendes. Hätte man sich auch sparen können. Der Orbit selbst ist ziemlich gewölbt, was ihn ein wenig vom Körper abstehen lässt. Sollte man etwas zu tief stechen, kommt einem die Hose eventuell öfter in die Quere. Das Ankoppeln kommt mir auch etwas schwieriger vor als bei den alten, aber es ist wahrscheinlich nur reine Gewohnheit.

Meine positive Überraschung war definitiv der Inserter. Dieser soll das Legen der Kanüle, also der Nadel, erleichtern. Ich habe die letzten 4 Jahre das Ganze per Hand machen müssen und habe öfter so doof gestochen, dass es richtig weh getan hat. Sofern etwas Widerstand da war, auch aufgehört und so weiter. Der Inserter umgeht das Ganze, indem er dir die Nadel unter die Haut jagt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Kanüle einlegen. Kleber freilegen. Inserter spannen, anlegen und auf den Knopf drücken. Fertig.

Der erste Versuch hat mich echt Überwindung gekostet. Und wisst ihr was? Ich habe absolut nichts bemerkt. Ein recht leiser Klack und es war vorbei. Kein Schmerz. Kein Autsch. Nichts. Einfach klack und drin. Die 10 Minuten Mut sammeln zum Durchdrücken waren es nicht wert. Absolute Superklasse. Liebe ich jetzt schon ungemein.

Koppeln und los geht es

Schön wäre es. Das Koppeln des Sensors und des Transmitters haben knapp 1 Stunde gebraucht. Problematisch waren hier die Übungsdaten, die an einen virtuellen Sensor und einer virtuellen Pumpe gekoppelt waren. Nachdem dieser nach Millionen von Versuchen endlich gelöscht war, ging es dann relativ flott und die Magie durfte starten.

Endlich konnte es losgehen. Mit dem Aktivieren des Auto-Modes gebe ich dem Algorithmus die Kontrolle über die Abgabe des Insulins. Dieser passt das Insulin alle 8-12 Minuten an den Verlauf des Blutzuckers an.

War hier zwar ziemlich skeptisch, doch die ersten 24 Stunden waren der Hit. 100 % im Zielbereich bei mir. Die größten Ausrutscher, die ich hatte, waren die, als ich vergessen habe, der Pumpe zu sagen, dass ich ein paar Kohlenhydrate zu mir genommen habe. Zum Glück war es nicht viel, aber es hat gelangt, den Algorithmus zu testen. Dieser hat auch hervorragend funktioniert und hat den Zucker zwar recht langsam, aber dafür kontinuierlich in Richtung Zielwert gebracht.

Auch das leidige Thema Dawn Phänomen hat die Pumpe gut gemeistert. Zwar war der Blutzucker höher als bei der alten, aber hier muss man der KI Zeit geben zum Lernen.

Laut der netten Auswertung war die Pumpe gestern auch 98 % der Zeit mit dem Handy verbunden und der Algorithmus aktiv. Handy war die meiste Zeit bei mir in der Hosentasche und die Pumpe auf der gegenüberliegenden Körperhälfte. Die Verbindung klappt hier also bis jetzt auch ohne Probleme.

Positiv empfand ich auch, dass die Pumpe wohl ein Update bekommen hat, was die Schnelligkeit der Abgabe des Insulins angeht. Diese wird um einiges langsamer abgegeben als die Modelle, die ich zum Begutachten hatte. Zum Glück, weil ich das Ganze als einfach zu unangenehm empfunden habe.

Positiv beeindruckt

Nach dem ersten Tag kann ich schon einmal einen recht positiven Eindruck verkünden. Wenn ihr euch mal das unten gezeigte Bild anschaut, werdet ihr verstehen. Der blaue fette Verlauf im Bild ist die Abgabe des Insulins. Die Menge an Änderungen hätte ich nie schaffen können. Werde es auch nie schaffen können. Somit ist meine Hoffnung am ersten Tag bestätigt worden, dass eine ständige Anpassung besser wäre für mich als das Starre von vorher.

Wochen kann es dauern, bis der Algorithmus gelernt hat und auch ich muss aufpassen, dass ich ihn mit den richtigen Daten füttere. Einfach mal blind etwas eintragen, wie bisher ist leider nicht. Falsche Daten bedeuten schlechte Korrekturen und Werte. Daran muss ich mich gewöhnen. Immerhin übernimmt nun die Korrektur jemand anderes.

Jetzt heißt es für mich auch mal alltägliche Dinge erledigen und die Pumpe im normalen Leben testen. Für diese Woche habe ich noch Schonfrist bekommen, doch ab nächster Woche geht es wieder auf die Arbeit. Die Gefahr, eventuell doch Hypo zu werden, ist nicht gerade klein. Hier hoffe ich, dass CamAPS FX sich schnell anpassen kann.

Praktischer Nebeneffekt war aber auch, dass ich weniger Insulin für den Tag gebraucht habe. Mein Zucker war konstant und ich war nicht so hungrig. Fühle mich momentan auch um einiges wacher und fitter. Ohne die ganzen Achterbahnfahrten ist das Leben gar nicht so übel.

Sobald ein paar Wochen ins Land gezogen sind, werde ich euch ein Update der Situation geben. Drückt mir die Daumen, dass es so bleibt, wie es gestartet ist.

#chronischKrank #diabetes #diabetesTyp1 #erfahrung #hba1c #insulin #insulinpumpe #ypsomed #ypsopump #zuckerkrank

Ypsomed expandiert mit erstem Werk in den USA

Ypsomed baut seinen ersten Produktionsstandort in den Vereinigten Staaten auf. Das Schweizer Medtech-Unternehmen wählte den Ort Holly Springs im Bundesstaat North Carolina und investiert in einer ersten Phase rund 200 Millionen Franken, wie Ypsomed am Freitag mitteilte. Ab Ende 2027 sollen dort Produkte für den US-Markt hergestellt werden. #Ypsomed #news

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Ypsomed se brosse une feuille de route à l'horizon 2029/30

Le spécialiste bernois de la medtech Ypsomed #Ypsomed #news

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Kurz gesagt: das erste mulmige Gefühl vor dem Insulinpumpenwechsel

https://nerdjunk.de/kurz-gesagt-das-erste-mulmige-gefuehl-vor-dem-insulinpumpenwechsel/

Es ist Samstagabend und ich gehe voller Vorfreude Richtung Packstation, um meine Lieferung der Sensoren abzuholen. Einen Monat vor dem Wechsel der Insulinpumpe hat es auch super geklappt. Zwar mit Hürden, aber sie sind nun endlich da. Als ich jedoch daheim angekommen bin und mich mit einem Kaffee auf der Couch bequem gemacht habe, wurde es mir etwas mulmig. Ein seltsames Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben. Etwas Dummes getan zu haben und man jetzt nicht einfach zurückgehen kann.

Die Freude auf die neue Pumpe ist groß, aber auch ein wenig Angst kommt hinzu. So komplett, sich auf ein System zu verlassen, ist schon eine andere Hausnummer. Ich habe euch hierzu schon ein paar Beiträge geschrieben. Ich bin mir zwar sicher, keinen Fehler begangen zu haben, aber es fühlt sich irgendwie nicht so an. Der Komfort, den die Sensoren mir gebracht haben, war enorm. Jetzt heißt es wieder mehr aufpassen und immer schön fleißig Ersatz mitnehmen, da man keine Überbrückungszeit mehr hat.

Das man jedoch eine Generation rückwärts muss, um die Pumpe richtig nutzen zu können, nagt etwas. Vor allem, weil ich jetzt nicht einfach schnell den Sensor wechseln kann und er in 30 Minuten startklar ist, sondern ganze 2 Stunden warten muss. Ich weiß nicht, warum mir das so Probleme gerade macht, aber es ging doch vorher auch. Man gewöhnt sich einfach zu sehr an bestimmte Dinge. Zwei Stunden sind jetzt auch nicht unbedingt die Welt, aber sie geben einem eine etwas andere Struktur. Ebenso gibt es die 12-Stunden-Überbrückungszeit nicht mehr. Sobald der Sensor aus ist, dann ist er aus. Egal, um wie viel Uhr. Glaube, das werde ich am meisten vermissen. Das Gefühl, nicht immer ständig schauen zu müssen, wann der Sensor abläuft.

Vorher habe ich fast zwei Jahre gewartet, bis die Pumpe das passende Update geliefert hat, um ein Upgrade durchzuführen. Nun mache ich das Ganze wieder mit und es nervt mich etwas. Dafür hoffe ich, dass sie ihren Dienst gut absolviert und ich weniger Probleme habe. Wie das Ganze wird, werde ich euch natürlich erzählen. Bis es so weit ist, muss ich versuchen, ein wenig ruhiger zu werden. Weniger darüber nachdenken und sich verrückt machen.

Aber so bin ich.

Quelle:

  • Bilder von Nerdjunk.de selbst erstellt

#chronischKrank #dexcom #diabetes #diabetesTyp1 #glukosesensoren #insulinpumpe #tslimX2 #typ1 #ypsomed #ypsopump

Ypsomed: feu vert US à une version connectée d'auto-injecteur

Le concepteur de dispositifs d'injection Ypsomed a décroché auprès de l'Agence américaine des médicaments (FDA) une autorisation de commercialisation pour son application maison SmartPilot. #Ypsomed #news

https://www.awp.ch/sharedarticles?articleid=-1985519569

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“…wir müssen handeln. Darum erarbeiten wir jetzt Optionen. Wir bei #Ypsomed haben das Glück, dass wir andere Standorte haben, um die #Produktion zu verlagern. Andere... …schliessen sich vielleicht zusammen, bauen an der #US-Ostküste einen Standort. Es gibt dort viele Hallen, die frei sind. Man kann in der Schweiz Einzelteile herstellen und dann in den #USA alles zusammen montieren. Es gibt viele Möglichkeiten, diese #Zölle zu umgehen.”

🤗

https://www.srf.ch/news/wirtschaft/hohe-us-zoelle-fuer-firmen-ypsomed-chef-unser-land-wird-wegen-trump-nicht-untergehen

Unternehmer zu US-Zöllen: «Unser Land wird nicht untergehen»

Laut Simon Michel gibt es viele Möglichkeiten, die hohen US-Zölle zu umgehen. Er hat bereits eine Strategie.

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)