Für alle, die nicht dabei sein konnten: Eine Aufzeichnung steht zum Nachschauen bereit. 👉🏻 https://youtu.be/ZRgGxPRcYUg
#Landuse
@DeutscheBundesstifungUmwelt
#WochederUmwelt 2024 in Berlin – wir waren dabei! 😎
Als Partner des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität haben wir zahlreiche Gespräche zum Thema „Vielfalt erforschen, vermitteln, erhalten und gestalten“ führen dürfen. Hier nun ein paar Eindrücke von der Veranstaltung.
Übrigens: Die Aufzeichnungen der wichtigsten Podiumsdiskussionen findet ihr auf dem YouTube-Kanal der Deutschen Bundesstiftung Umwelt 👉 https://tinyurl.com/5axjezs2
📷 Leibniz Biodiversität & DSMZ/S. Zeitz
📷 Kleiner Rückblick auf die #WocheDerUmwelt 2024. Viele interessante Gespräche und Projekte bleiben uns in Erinnerung.
Unser Stand zum Thema „#Hochwasser, #Hitzestress, #Flächenkonkurrenz – Wie begegnen wir Umweltrisiken in Städten und Regionen“ war gut besucht.
Mehr Informationen zu den von uns gezeigten und diskutieren Tools und Lösungen gibt es hier👉 https://www.ioer.de/presse/aktuelles/ioer-bei-woche-der-umwelt-2024
Umweltrisiken, Biodiversität und Flächenkonkurrenz – mit diesen Themen ist das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) am 4. und 5. Juni bei der „Woche der Umwelt“ in Berlin vertreten. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) laden zu der Veranstaltung in den Park von Schloss Bellevue ein. 190 Ausstellende wurden aus etwa 400 Bewerbungen ausgewählt und können ihre Projekte vorstellen.
Was für bewegende Tage. Heute am internationalen Umwelttag ging die #WochederUmwelt der @[email protected] zu Ende und damit zwei Tage voller Begeisterung für Artenkenntnis und -Vielfalt. Jung und Alt, groß und klein, bis hin zur Umweltministerin selbst - Fans von #FloraIncognita sind überall. Und wer uns noch nicht kannte, wurde inspiriert. 💚
Blick zur #WochederUmwelt in Berlin: Unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Verbundprojekt #Carbon2Chem® sind am Stand 142 zu finden und sprechen über die gemeinsame Zielsetzung: Prozessgase der Industrie – beispielsweise die Hüttengase der Stahlproduktion – als Kohlenstoffquelle für die chemische Industrie erschließen.
➡️ Details zum Verbundprojekt sind übrigens unter https://s.fhg.de/BjPL zu finden.