#Klimawandel #Moore #Landwirtschaft #Paludikultur - "Den Kosten steht aber ein viel höherer volkswirtschaftlicher Nutzen gegenüber. Der natürliche Klimaschutz entfaltet eine Vielzahl positiver Wirkungen, die sich in klassischen Kostenrechnungen oft gar nicht vollständig abbilden lassen. Moore zu schützen bedeutet nicht nur, große Mengen CO2 zu binden. Es stärkt zugleich die Biodiversität, hält Wasser in der Region und ist zentral für die Klimaanpassung. Diese Leistungen lassen sich kaum monetarisieren, sind für unsere Gesellschaft aber von enormem Wert. Deshalb sollten wir die notwendigen Investitionen in den Moorschutz nicht scheuen. Ein wesentliches Maß für den Nutzen sind auch die CO2-Vermeidungskosten." - Gutes Interview mit Matthias Drösler, Professor für Vegetations­ökologie an der #Hochschule Weihen­stephan-Triesdorf #HSWT https://klimareporter.de/landwirtschaft/im-moment-sind-trockene-moore-oekonomisch-interessanter
Im Moment sind trockene Moore ökonomisch interessanter

Mit der künftigen Paludi-Förderrichtlinie erwartet Matthias Drösler einen Durchbruch bei der Wiedervernässung von Mooren. Der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Natürlichen Klimaschutz setzt sich für ein rechtliches Gleichgewicht des Moorschutzes gegenüber anderen Planungen ein.

Klimareporter°
#Klimawandel #Moore #Landwirtschaft #Paludikultur - "Bei der Paludi-Kultur kommt noch die Wertschöpfungskette mit landwirtschaftlichen Produkten oder mit Photovoltaik-Strom hinzu. Das wird sich möglicherweise noch mit der Ausgabe von CO2-Zertifikaten kombinieren lassen, sodass Landwirte mehrere Einnahmequellen haben. Dann werden die Nutzer sagen: Das ist ökonomisch interessant. Im Moment sind trockene Moore ökonomisch interessanter." - Gutes Interview mit Matthias Drösler, Professor für Vegetations­ökologie an der #Hochschule Weihen­stephan-Triesdorf #HSWT https://klimareporter.de/landwirtschaft/im-moment-sind-trockene-moore-oekonomisch-interessanter
Im Moment sind trockene Moore ökonomisch interessanter

Mit der künftigen Paludi-Förderrichtlinie erwartet Matthias Drösler einen Durchbruch bei der Wiedervernässung von Mooren. Der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Natürlichen Klimaschutz setzt sich für ein rechtliches Gleichgewicht des Moorschutzes gegenüber anderen Planungen ein.

Klimareporter°
#Klimawandel #Landwirtschaft #Paludikultur #Moore - Sendebeitrag des BR-Wissenschaftsformates "Gut zu wissen" auf den Moorforschungsflächen des PSC - "Das Filmteam vom BR kam für einen 45-minütigen Beitrag an mehreren Drehtagen von April bis Ende Juni ins Freisinger Moos, um zusammen mit dem Team des Peatland Science Centre (PSC) der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) mehr über den Lebensraum Moor, die Paludikulturen und die dort laufende Forschung zu erzählen. [...] Das Bewusstsein für Moorforschung sei vor allem deshalb so wichtig, da Moore nicht nur faszinierende Landschaften sind, sondern auch eine zentrale Rolle im Klimaschutz und im Erhalt der Biodiversität spielen. Doch viele Menschen würden kaum wissen, wie Moore und Klimaschutz zusammenhängen und warum es eine neue, nasse Landnutzung auf Moorböden braucht." - von Gerhard Radlmayr - #Hochschule Weihenstephan-Triesdorf https://www.hswt.de/news-list/detail/br-fernsehdreh-auf-den-moorforschungsflaechen-des-psc
BR-Fernsehdreh auf den Moorforschungsflächen des PSC

Im Frühjahr fanden Dreharbeiten für einen Sendebeitrag des BR-Wissenschaftsformates „Gut zu wissen“ auf den Moorforschungsflächen des PSC statt, der nun am 20. September ausgestrahlt wurde.

HSWT
#Klimawandel #Landwirtschaft #Paludikultur - #Moore · Zurück in die Zukunft - "Wie können Landwirtschaft und Klimaschutz in Feuchtgebieten zusammenwirken, um die Klimaziele zu erreichen? Bis 2045 sollen in Deutschland rund 50.000 Hektar Moore pro Jahr 'wiedervernässt' werden. Für Landwirte eine enorme Herausforderung, denn mit nassen Böden kommen die meisten Nutztiere nicht zurecht. Auch Kartoffeln oder Getreide können bei diesen Bedingungen nicht gedeihen. Eine Lösung könnten 'Paludikulturen' sein - spezielle Pflanzen, die trotz nasser Böden wachsen. Doch wie sollen die Böden dann bewirtschaftet werden? Und wo können diese neuen Produkte verkauft werden?" - BR-Wissenschaftsformat "Gut zu wissen" - Video https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDE0OTYwQTA
Gut zu wissen: Moore · Zurück in die Zukunft - hier anschauen

Wie können Landwirtschaft und Klimaschutz in Feuchtgebieten zusammenwirken, um die Klimaziele zu erreichen? Bis 2045 sollen in Deutschland rund 50.000 Hektar Moore pro Jahr 'wiedervernässt' werden. Für Landwirte eine enorme Herausforderung, denn mit nassen Böden kommen die meisten Nutztiere nicht zurecht. Auch Kartoffeln oder Getreide können bei diesen Bedingungen nicht gedeihen. Eine Lösung könnten 'Paludikulturen' sein - spezielle Pflanzen, die trotz nasser Böden wachsen. Doch wie sollen die Böden dann bewirtschaftet werden? Und wo können diese neuen Produkte verkauft werden? Das Schwäbische Donaumoos ist eines der größten zusammenhängenden Feuchtgebiete Süddeutschlands. Landwirte und Wissenschaftler versuchen hier gemeinsam neue und altbewährte Wege zu gehen.

#Klimawandel #Moore - Hohes Potenzial zur Minderung von Treibhausgasen durch #Paludikultur - "Intensiv genutzte, entwässerte Moorböden sind Hotspots für Treibhausgas-(THG)-Emissionen. Ergebnisse aus den Projekten MOORuse und MOORadapt liefern erstmals Gesamt-THG-Bilanzen neu etablierter Niedermoor-Paludikulturen – einer speziellen landwirtschaftlichen Nutzung wiedervernässter Moorböden. [...] Insgesamt weist eine Bewirtschaftung mit Paludikulturen gegenüber der bisherigen Acker- oder Grünlandnutzung ein Minderungspotenzial von bis zu 51,9 Tonnen CO₂-Äquivalenten pro Hektar und Jahr auf und stellt somit eine Schlüsselmaßnahme im natürlichen Klimaschutz dar." - von Ella Papp u. Gerhard Radlmayr - #Hochschule Weihenstephan-Triesdorf https://www.hswt.de/news-list/detail/hohes-potenzial-zur-minderung-von-treibhausgasen-durch-paludikultur
Hohes Potenzial zur Minderung von Treibhausgasen durch Paludikultur

Die neueste wissenschaftliche Publikation des Peatland Science Centre (PSC) zum Senkenpotenziel von Paludikulturen in Niedermooren ist im renommierten Journal Global Change Biology erschienen.

HSWT

#Karrierefreitag! 😈 Arbeitsort Living Lab Teufelsmoor: Gemeinsam mit unseren Projektpartnern wollen wir dort Klima- und naturschutzorientierte Nassbewirtschaftung von #Moorböden etablieren.
📊 Das Institut für #Agrarklimaschutz ist dabei für die Treibhausgag-Bilanzierung zuständig.

Wir suchen eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in mit Kenntnissen in #Geoökologie, #Hydrologie, Agrar-, Umwelt- oder #Bodenwissenschaften.
https://www.thuenen.de/Job-66

#Paludikultur #Moorbodenschutz

@ZEITONLINE und warum es wichtig ist, dass man beim #Moorschutz Landwirt:Innen als Mitstreiter:Innen gewinnt und nicht einfach über ihre Köpfe hinweg Moorschutz verordnet, habe ich gerade eben dank einem Post von @lingenhoehl bei den @riffreporter|n lesen können:
https://www.riffreporter.de/de/umwelt/moore-klimaschutz-wiedervernaessung-paludikultur-torfboden

@mv-nachrichten-aus-mecklenburg-vorpommern-ZEITONLINE@flipboard.com

#Paludikultur #Landwirtschaft #Klimaschutz

Agrarflächen müssen für das Klima wiedervernässt werden, sagen Forscher. Aber was machen dann die …

In ganz Deutschland arbeiten Wissenschaftler, Stiftungen, Landwirte und Firmen zusammen, um eine neue Wirtschaftsform in Gang zu bringen: Aus Paludikultur auf nassen Böden sollen künftig Industrieprodukte entstehen.

RiffReporter
Ein kleiner Einblick in eine Recherche: #Moore als #Klimaretter? Neue Ansätze wie #Paludikultur könnten Landwirten Einkommen sichern – und Millionen Tonnen CO₂ einsparen. Doch der Wandel im Donaumoos ist umkämpft: @christianschwaegerl #Landwirtschaft https://www.riffreporter.de/de/umwelt/moore-klimaschutz-wiedervernaessung-paludikultur-torfboden
Agrarflächen müssen für das Klima wiedervernässt werden, sagen Forscher. Aber was machen dann die …

In ganz Deutschland arbeiten Wissenschaftler, Stiftungen, Landwirte und Firmen zusammen, um eine neue Wirtschaftsform in Gang zu bringen: Aus Paludikultur auf nassen Böden sollen künftig Industrieprodukte entstehen.

RiffReporter