1/ 🚚🔌 Straßengüterverkehr: Alle Zeichen stehen auf batterieelektrisch. Neuer Beitrag von Hinrich Helms, Julius Jöhrens und mir im #Wirtschaftsdienst: https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2026/heft/2/beitrag/strassengueterverkehr-alle-zeichen-stehen-auf-batterieelektrisch.html

#Straßengüterverkehr #Elektromobilität #Klimapolitik #Industriepolitik #Energiewende

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Straßengüterverkehr: Alle Zeichen stehen auf batterieelektrisch

Der Wirtschaftsdienst publiziert jeden Monat Beiträge von namhaften Autoren aus Wissenschaft, Politik und Praxis zu aktuellen Themen der Wirtschafts- und Sozialpolitik in Deutschland und der EU.

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Gemeinsam mit Christopher Buschow habe ich im #Wirtschaftsdienst über Kooperationspotentiale zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medien im digitalen Raum geschrieben, die gerade aus der Beibehaltung unterschiedlicher Logiken erwachsen:

https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2025/heft/3/beitrag/kompetitiv-und-kooperativ-zur-neuordnung-des-verhaeltnisses-von-privaten-und-oeffentlich-rechtlichen-medien-im-digitalzeitalter.html

Kompetitiv und kooperativ: Zur Neuordnung des Verhältnisses von privaten und öffentlich-rechtlichen Medien im Digitalzeitalter

Der Wirtschaftsdienst publiziert jeden Monat Beiträge von namhaften Autoren aus Wissenschaft, Politik und Praxis zu aktuellen Themen der Wirtschafts- und Sozialpolitik in Deutschland und der EU.

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Neuer Artikel: »Kompetitiv und kooperativ: Zur Neuordnung des Verhältnisses von privaten und öffentlich-rechtlichen Medien im Digitalzeitalter«

Formen kooperativer Beziehungen zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medien mit Ankerbeispielen

Das Verhältnis zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Medien wird in Deutschland traditionell als ein wettbewerbsorientiertes Nebeneinander und gegenseitiges Ausbalancieren wahrgenommen und geregelt. Der digitale Wandel und die zunehmende Dominanz von Plattformen stellen diese Sichtweise jedoch zunehmend in Frage.

Als Antwort darauf plädieren Christopher Buschow (Hamburg Media School) und ich in einem im Wirtschaftsdienst erschienen Beitrag für einen Coopetition-Ansatz, bei dem Wettbewerb und Zusammenarbeit nebeneinander bestehen, um demokratische Öffentlichkeiten zu stärken.

Konkret schlagen wir einen Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Medien vor, der die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen und andere Formen von Beiträgen zum öffentlichen Wert hervorhebt – wobei viele der kooperativen Potenziale gerade aus einer Zusammenarbeit unter Beibehaltung unterschiedlicher Logiken erwachsen.

Als besonders geeignet erscheinen uns in diesem Zusammenhang gerade unilateral-kooperative Strategien, in denen öffentlich-rechtliche Medien beauftragt werden, Leistungen für die Medienlandschaft insgesamt zu erbringen. Weil diese Leistungen als einseitige Kooperationsangebote erbracht werden, sinkt der Koordinationsaufwand und verbessert sich ihre Skalierbarkeit. Exemplarisch ließen sich hier beispielsweise Investitionen in Freie und Open Source Software, wie sie von ARD und ZDF im Projekt “Streaming OS” für ihre Mediatheken bereits angekündigt wurden.

Der gesamte Beitrag ist open access beim Wirtschaftsdienst und außerdem bei netzpolitik.org in der Reihe “Neues aus dem Fernsehrat” erschienen.

#ARD #ChristopherBuschow #Coopetition #JörgSydow #Medienökonomie #OpenSourceSoftware #StrategischeNetzwerke #Wirtschaftsdienst

Buschow, Christopher | HMS

Univ.-Prof. Dr. Christopher Buschow ist Studiengangsleiter Digitaler Journalismus an der Hamburg Media School

Die Autor:innen des #Wirtschaftsdienst @zbw-leibniz.bsky.social richten ihre Wünsche an die künftige Regierung fast ausnahmslos auf Maßnahmen für mehr #Wirtschaftswachstum in Deutschland. Die wahrgenommenen Wirkungskanäle und empfohlenen Maßnahmen sind unterschiedlich. 1/n
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@gfelbermayr.bsky.social : "Ich bin sozialisiert worden in einer Ökonomie, in der das Wort Macht nicht aufgetaucht ist." Ich auch. Heute gibt es mehr Forschung an der Schnittstelle von internationalen Beziehungen und Außenhandel, so Felbermayr. #Wirtschaftsdienst live.
Gabriel Felbermayr (@gfelbermayr.bsky.social)

Trade expert & director at @wifo.bsky.social and economics professor at @wuvienna.bsky.social

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Zu Gast beim #Wirtschaftsdienst : "Der Freihandel hat fertig." Wir handeln zwar noch, aber die "Grammatik" des Freihandels sei vielen nicht mehr ganz verständlich, so @gfelbermayr.bsky.social über den Titel seines Buches.

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:yfbfsywsplymu5nrbsrar66j/post/3lgi7o3qsy22w
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Quo vadis, #Schuldenbremse?

Die #Wirtschaft geht in die Knie
und die #Regierung, insbes. #Lindner, schaut nur zu ?
Von Dirk Ehnts, Autor vom #Wirtschaftsdienst

Auch ist die Schuldenbremse #undemokratisch, weil sie das „Königsrecht” des Parlaments, das #Haushaltsrecht, aushöhlt. Ebenfalls nachteilig ist die Ablenkung von den wirklichen Entscheidungen, die die #Bundesregierung zu treffen hat.

https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2024/heft/1/beitrag/quo-vadis-schuldenbremse-ueber-sinn-und-unsinn-detaillierter-defizit-und-schuldenregelungen-im-grundgesetz.html

Eine Reform der Schuldenbremse, wie schon von Fuest et al. (2019) gefordert und auch jüngst vom wissenschaftlichen Beirat beim #Bundeswirtschaftsministerium (Olk, 2023), erscheint unter diesen Vorzeichen nicht angezeigt. Es kann nur darum gehen, diese möglichst schnell abzuschaffen, damit sich die Politik wieder den GESELLSCHAFTLICHEN DEFIZITEN widmen kann.

Letztlich haben die Wähler immer die Möglichkeit, durch Stimmabgabe Regierungen abzustrafen, die zu viele Ressourcen an sich ziehen und zu wenig daraus machen.

Quo vadis, Schuldenbremse? Über Sinn und Unsinn detaillierter Defizit- und Schuldenregelungen im Grundgesetz

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil vom 15. November 2023 entschieden, dass die Schuldenbremse sehr viel strikter ausgelegt werden muss, als die Bundesregierung dies wahrhaben wollte. Während es unumstritten ist, dass sich die Exekutive an geltendes Recht halten muss, ist die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse umstritten. Gewichtige Punkte sprechen für ihre Abschaffung.

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Referent*in für die Redaktion, EG 10 TV-L, Teilzeit 30,96 Stunden, zunächst bis 31.12.2021 befristet, Kenn-Nr. C1-03 ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Hamburg | Bewerbungsfrist: 07.08.2020 https://www.zbw.eu/de/ueber-uns/karriere/stellenangebote/meldung/news/referentin-fuer-die-redaktion-der-zeitschriften-wirtschaftsdienst-und-intereconomics/ | https://jobs.openbiblio.eu/stellenangebote/52548 #openbibliojobs #Wirtschaftsdienst #Intereconomics #Redaktion
Referent*in für die Redaktion der Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics

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