Nachdem Google seinen Kurzlink-Dienst Ende August einstellt, zeigt sich wieder, dass URL-Shortener nur dann sinnvoll sind, wenn das unter eigener Kontrolle geschieht (und auch dann nicht immer).
Wer wissen möchte, was da eigentlich passiert und wie sich sowas selbst bauen lässt, findet hier eine dreistellige Artikelreihe zum Thema "Links eindampfen": https://www.arminhanisch.de/2018/12/shortlinks-selbstgemacht/

Niemand mag lange URLs. Zumindest dann nicht, wenn Sie eingegeben werden müssen. Dies ist einer der Gründe für die Beliebtheit von QR-Codes und Diensten zum Kürzen von URLs. Das Thema QR-Codes habe ich bereits hier und hier behandelt, deshalb möchte ich dieses Mal etwas zum Thema “URL-Shortening” schreiben. Die Welt ist in dieser Beziehung nämlich nicht so rosarot und voller Einhörner, wie gemeinhin angenommen. Es trampeln durchaus auch einige missmutige graue Rhinos durch die Gegend, die einen anrempeln. 😏