Drohnen-Abwehr: Rheinmetall erprobt neue Laserwaffe am Bundeswehr-Standort Meppen
Beim Besuch in der Ukraine überrascht der britische Premier Keir Starmer mit einer Ankündigung zu einem neuen Flugabwehrsystem. Dieses wurde demnach speziell für die Bedürfnisse Kiews entwickelt. Bislang gibt es nur wenige Informationen.
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Auf den #Philippinen wurde das #Waffensystem nur kurzzeitig im Rahmen eines gemeinsamen Manövers mit den #USA aufgestellt .. und selbst das hat schon ausgereicht, um #China davon zu überzeugen von "Konfrontation" auf "Kooperation" umzuschalten.
Glaub ich lass mich lieber von den Profis verteidigen als von nem Zeitungskommentar.
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The US Army said in April it had deployed the Mid-Range Capability missile system which can fire the Standard Missile 6 (SM-6) and the Tomahawk Land Attack Missile in the northern Philippines.
#Ukraine-#Russland-#Krieg (URK), #Israel-#Hamas: Wie sieht ein langfristiger Frieden aus?
UKR: Wie soll Ukr bestehen, wenn die Unterstützer sich alle wie #Scholz verhielten: Helfen, aber nicht so, dass Rus verliert?
#Redlines für #KI schnell, sinnvoll und umfassend international umsetzten.
Wie sähe die Welt sonst aus, wenn ein unnachvollziehbarer #Algorithmus entscheidet ob ein #Waffensystem schießt und Systeme wo erst noch Menschen entscheiden müssen keine Chance mehr haben?
Russlands Überfall auf die Ukraine hat vieles verändert – auch die Anforderungen an die Bundeswehr als Instrument gesamtstaatlicher Sicherheitsvorsorge. Die deutschen Streitkräfte müssen leistungsfähiger werden. Im 21. Jahrhundert heißt das auch: digitaler. Eine Schlüsselrolle spielt dabei Software. Sie kann Gefechte und Kriege entscheiden. Hierzu hat deshalb am 28. November 2023 ein Expertenkreis aus dem Verteidigungsministerium, dem Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), dem Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) gemeinsam ein Positionspapier veröffentlicht. Schlüsselbegriff ist die Software Defined Defence, kurz SDD. Denn auch die Streitkräfte können sich der rasanten Digitalisierung aller Lebensbereiche durch immer mehr Daten, immer leistungsfähigere Rechner und eine immer schnellere Software-Entwicklung nicht entziehen. Egal, ob Panzer, Schiff oder Flugzeug – ohne moderne Software funktioniert kein Waffensystem. Trotzdem ist der Blick, und das gilt vor allem für Rüstung und Beschaffung, immer noch stark auf die Hardware gerichtet und weniger auf die enthaltene Software. Dem soll Software Defined Defence, also softwarebestimmte Verteidigung, Rechnung tragen. Mehr Leistung durch digitale Ertüchtigung und Vernetzung Um ihren Kernauftrag erfüllen zu können, muss die Bundeswehr handlungsfähig sein – und das in einem sich ständig verändernden Umfeld. Laut dem gemeinsamen Positionspapier ist die digitale Ertüchtigung und Vernetzung von Systemen für die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Bundeswehr entscheidend. Software Defined Defence soll die Fähigkeit zur Zusammenarbeit der Systeme mit- und untereinander steigern. Indem sich bei der Anpassung von Systemen stärker auf die Software fokussiert würde, statt – wie bisher – auf die Hardware, könne zudem flexibler auf technische und taktische Anforderungen und auf sich ändernde Bedrohungen reagiert werden. Verbesserungen, Anpassungen und Erweiterungen erfolgten dann schneller, wirtschaftlicher und bestmöglich durch die Wiederverwendung vorhandener standardisierter Softwaremodule. Zudem werde Künstliche Intelligenz als eine spezielle Form von Software immer wichtiger, beispielsweise bei der Verarbeitung von großen Datenmengen. Kurze Entwicklungszyklen, flexible Anpassungsfähigkeit, Skalierbarkeit und Resilienz: Software Defined Defence als Grundidee der Streitkräfteentwicklung der Zukunft soll die Potenziale von Software für die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Bundeswehr nutzen. Dabei geht es nicht nur um zukünftige Waffensysteme: Auch bereits eingeführte Systeme sollen durch neue oder aktualisierte Software verbessert oder der jeweiligen Lage angepasst werden können. Software unterstützt moderne militärische Operationen Die Durchsetzungsfähigkeit auf dem Gefechtsfeld der Zukunft wird maßgeblich von einer softwarebasierten Anpassungsfähigkeit und Fähigkeitsentwicklung der Streitkräfte abhängen. „Software ist der wesentliche Enabler moderner militärischer Operationen“, bringt es das neue Positionspapier auf den Punkt. Ohne grundlegende technische Anpassungen sei ein solches Konzept jedoch nicht umsetzbar. Bestandssysteme müssten digital ertüchtigt, zukünftige Systeme bereits entsprechend (SDD-ready) hergestellt werden. Neben dem System selbst gilt das insbesondere für die IT-Infrastruktur. Es sei ein Umdenken und Umlenken bei der Gestaltung und Umsetzung der Rüstungs- und Planungsprozesse notwendig, so das Positionspapier – sowohl aufseiten des öffentlichen Auftraggebers als auch aufseiten der Industrie.
Ukraine fordert Lieferung von Todesstern
Könnte dies womöglich zu einer Eskalation im Ukrainekonflikt führen? Andrij Melnyk, der frühere ukrainische Botschafter und deren heutiger Vize-Außenminister, hat mit einem Post beim Nachrichtendienst Twitter für Aufregung im politischen Berlin gesorgt. Gewohnt charmant fordert er
https://markscheid.com/ukraine-fordert-lieferung-von-todesstern
#Lichtschwert #MamM #markscheid #Melnyk #neuhier #Todesstern #Ukraine #Waffenlieferungen #Waffensystem
Könnte dies womöglich zu einer Eskalation im Ukrainekonflikt führen? Andrij Melnyk, der frühere ukrainische Botschafter und deren heutiger Vize-Außenminister, hat mit einem Post beim Nachrichtendienst Twitter für Aufregung im politischen Berlin gesorgt. Gewohnt charmant fordert<a class=