"Was Bas am Samstag bei den Jusos über Deutschlands Arbeitgeber vom Stapel gelassen habe, sei inakzeptabel", wird Merz zitiert unter Berufung auf mehrere Abgeordnete der Fraktion. #Verteilungsfrage #Spaltung #Sozialkahlschlag #Überreichtum #Maßanzug

Merz soll sich Arbeitsminister...
"Inakzeptable" Aussagen: Merz soll sich Arbeitsministerin Bas vorgeknöpft haben

SPD-Chefin Bärbel Bas berichtet auf dem Juso-Bundeskongress von ihrer Teilnahme am Arbeitgebertag. Ihre Äußerungen stoßen im Nachgang auf scharfe Kritik bei den Vertretern der Arbeitgeber und des Mittelstands. Nun scheint sich auch Kanzler Merz laut einem Bericht darüber sehr zu ärgern.

ntv NACHRICHTEN
https://www.geldfuerdiewelt.de/p/zu-viele-rentner-zu-wenig-kinder „Wer dagegen Junge gegen Alte in Stellung bringt, betreibt Nebelkerzenpolitik. Er verschiebt die Aufmerksamkeit weg von der eigentlichen Konfliktlinie – der #Verteilungsfrage – und stellt sich damit
nicht auf die Seite der jungen Generation, sondern auf die Seite der Vermögenden. Nicht die Alten bedrohen die Zukunft der Jungen – sondern eine Politik, die glaubt, man könne Wohlstand über Verzicht schaffen!“ @mauricehoefgen #GeldFuerDieWelt #Ungleicheit
Zu viele Rentner, zu wenig Kinder? Nein, zu viel Ungleichheit!

Warum das Problem der Rente nicht die Demografie ist, sondern die schlechte Verteilung. Und warum mehr Kinder keine Lösung sind

Geld für die Welt
„Die #AfD fokussiert die Verteilungsfrage zwischen Deutschen und Ausländern, um nicht über die #Verteilungsfrage von Oben und Unten zu reden. Denn für alle, die "unten" sind, hat die Partei buchstäblich wenig im Programm, genau wie zu vielen anderen Problemen, etwa dem demografischen Wandel. Auch davon lenkt die Partei, das wäre der dritte Punkt, mit dem Insistieren auf dem #Migrationsthema ab.“
(ZEIT)
Acht … Männer besitzen mehr als 4 Milliarden Menschen. Die alleinerziehende Mutter mit Foodstamps ist nicht das Problem. Der Kapitalismus, der Reichtum konzentriert, ist es. Wer das nicht sieht, verteidigt Ungleichheit und nicht Freiheit. #Verteilungsfrage #Systemkritik #WakeUp #TaxTheRich 🖖
"Es gilt, in der #Verteilungsfrage endlich die #Ursachen stärker in den Blick zu nehmen. Tut man das, ändert sich die Prioritätenliste bei der Bekämpfung der #Ungleichheit und die politische Herausforderung wird klarer." @gerhardschick.bsky.social in der @zeit.de 👇 www.zeit.de/kultur/2025-...

Vermögensungleichheit: Elon Mu...
Bluesky

Bluesky Social

Die #Klimakatastrophe ist auch eine #Verteilungsfrage. Nur wer die Reichen ins Visier nimmt, kann die #Transformation voranbringen, meinen Linus Westheuser und Johanna Siebert in #Surplus.

#Klimapopulismus #TaxtheDirtyRich

https://www.surplusmagazin.de/warum-wir-einen-klimapopulismus-brauchen/

Warum wir Klimapopulismus brauchen

Die Klimakatastrophe ist auch eine Verteilungsfrage. Nur wer die Reichen ins Visier nimmt, kann die Transformation voranbringen.

Surplus – Das Wirtschaftsmagazin
Die Autoren erklären: Bei der #Verteilungsfrage müssen Einkommen und Vermögen zusammen gedacht werden. #Reichtum lässt sich nicht allein am Einkommen erkennen, sondern beruht meist auf einem hohen Vermögen. Gleichzeitig ist #Armut nicht nur anhand des Vermögens feststellbar. 5/

RT by @k_langensiepen: Ich habe Verständnis für die Proteste der Landwirte. Das Problem ist aber nicht der Green Deal, sondern eine konservative Landwirtschaftspolitik die große Konzerne fördert und vielen Landwirten Probleme bereitet. #Verteilungsfrage

🐦🔗: https://nitter.cz/RasmusAndresen/status/1747699896965042323#m

[2024-01-17 19:18 UTC]

Verteilungskämpfe in der Verkehrspolitik: Wohin geht das Geld?

Wer auf dem Rad unterwegs ist, merkt, dass Platz und Ressourcen endlich sind. Diese Erkenntnis sollten wir auch auf andere Bereiche übertragen.
Aber damit ist es bald vorbei. Dank der neuen Berliner Verkehrssenatorin Manja Schreiner von der CDU. Sie hatte eine Idee: Wenn die RadfahrerInnen die AutofahrerInnen stören, nehmen wir ersteren eben den Platz weg: Radwege, die Lieferverkehr behindern, die Fahrspuren belegen oder Parkplätze vernichten, sollen nicht mehr gebaut werden.

Ich finde das gut. Natürlich nicht diesen dummen Angriff auf das einzige ökologische und vernünftige Fortbewegungsmittel in einer modernen Großstadt. Sondern die klare Ansage von Schreiner: Wenn es hart auf hart kommt, haben die Autos Vorrang. In einer Stadt wie Berlin ist öffentlicher Raum ein knappes Gut. Über seine Verteilung entscheiden die Machtverhältnisse: Die Minderheit der AutobesitzerInnen (nur jedeR Dritte in der Berliner City hat ein Auto) bekommt den Vorzug vor der Mehrheit an FußläuferInnen, ÖPNV-NutzerInnen oder RadfahrerInnen. Für und mit dem Auto ist hier seit so vielen Jahrzehnten geplant worden, dass das eine Drittel automatisch denkt, die Straße gehöre ihm.

So brutal ehrlich wie in Schreiners klarer Ansage sollten wir auch auf anderen Feldern sein. Auch wenn man für Veränderung immer eine Mehrheit braucht, man braucht keine Einstimmigkeit. Die Verteilungskämpfe haben begonnen: Gehen die begrenzten Steuergelder in die Schiene oder die Straße? Fließen Forschungsmilliarden für Wasserstoff oder Fusionsreaktoren? Subventionieren wir Quäl-Haltung von Schweinen oder schonende Landwirtschaft? Werfen wir weiter fossilen Klimakillern unser Geld in den Rachen oder fordern wir von ihnen eine Entschädigung für ihr Zerstörungswerk?
https://taz.de/Verteilungskaempfe-in-der-Verkehrspolitik/!5947176/
#Politik #Verteilungsfrage #imho Sehr gute kurze Zusammenfassung Lesenswert
Verteilungskämpfe in der Verkehrspolitik: Wohin geht das Geld?

Wer auf dem Rad unterwegs ist, merkt, dass Platz und Ressourcen endlich sind. Diese Erkenntnis sollten wir auch auf andere Bereiche übertragen.

@MFratzscher schreibt in seiner @DIEZEIT - Kolumne über den Teufelskreis von Ursachen & Folgen des #Rechtsruck|s wie dem #Umfragehoch der #AfD 👇🏻

Fratzschers #Verteilungsfrage|n / AfD-Umfragehoch:
Der wirtschaftliche Schaden des Rechtsrucks
https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/afd-umfragehoch-wirtschaft-rechtsextremismus-zuwanderung

AfD-Umfragehoch: Der wirtschaftliche Schaden des Rechtsrucks

Die rechtspopulistische AfD ist im Umfragehoch. Viele Menschen würden die Partei aus Protest wählen. Doch Intoleranz gefährdet auch den Wohlstand in einem Land.

ZEIT ONLINE