@dfg_public funding will enable a German broad infrastructure for #ResearchSoftware

#ConnOSS would get the metadata, find.software could expose it in a catalogue, CORSES could use it to find expertise and experts. Domain-based projects scverse. CAES³AR, swmath will support specific communities.

#ConnOSS https://connoss-project.github.io @ZBMED @GESIS #UniOldenburg #ConnOSS ready to collaborate and help build this broad #RSE infrastructure!

Satellite event at #deRSE26

ConnOSS

🔭 Einmal jährlich wagen Forschende der Universität Oldenburg im Forschungsmagazin „Einblicke” einen Blick in die Zukunft.

🔎 Auch in „Einblicke” Nr. 70 haben sich Oldenburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler drängenden Zukunftsfragen gewidmet – von der Zukunft des Religionsunterrichts über die Frage, wie wir die Korallenriffe retten können, bis hin zur Rolle von KI in der Medizin.

👉🌐 Alle „Ausblicke” gibt es hier: https://uol.de/aktuelles/ausblicke#c792730

#Ausblick #Zukunft #Future #UniOldenburg

🧑‍🔬 An international team led by Professor Dr Christoph Lienau at the University of Oldenburg has now found a material that switches 10,000 times faster than current electronic devices.

⏩ In the journal Nature Nanotechnology, the team reports that a nanostructure consisting of silver and an atomically thin semiconductor layer can be transformed into an ultrafast switching mirror device that could function as an optical transistor.

👉🌐 Read more: https://nachrichten.idw-online.de/2026/01/21/10000-times-faster-than-an-electronic-transistor-light-switches-made-of-ultra-thin-semiconductor-layers

#Physik #UniOldenburg

Heute wird's blutig im Unikino, denn wir zeigen unseren Halloween-Film, der ein Slasher aus den frühen 80er Jahren ist. Hierbei dreht sich der Plot um eine Gruppe Teenager, die von einem Serienmörder terrorisiert werden...

Mehr Infos: https://gegenlicht.net/movie/579/

#Kino #KommunalesKino #UniOldenburg

Sternwarte auf Tour: Tiny Observatorium kommt nach Oldenburg

Das Tiny Observatorium kann in Oldenburg besucht werden. (Foto: LEB) Oldenburg. Die mobile Sternwarte „Tiny Observatorium“ der Universität Oldenburg und der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) macht im September gleich zweimal Station in Oldenburg, um junge Forscher für Astronomie zu begeistern. Ter

Jade Weser Zeitung
@UniOldenburg
Gerade erfahren, dass es dazu einen Post der Uni auf Instagram gab. Liebe #UniOldenburg, seid doch so gut und teilt so etwas auch mit dem Fediverse 

PSA für #Oldenburg

Die beiden Holzbrücken vom Campus #Haarentor der #UniOldenburg über die Ofenerdieker Bäke in die Haarenniederung sind "bis auf weiteres" gesperrt. Das ist schade, weil sie täglich von sehr vielen Studis, Hochschulangehörigen und anderen Spaziergänger*innen überquert werden. Auch zwei ausgeschilderte Wanderwege laufen über die eine Brücke ( #EmsHunteWeg und #Jadeweg ). Aber Sicherheit geht natürlich vor.

Ich habe die Brücken provisorisch bei #OSM mit access=no als gesperrt eingetragen, wenn klar ist wie lange sie gesperrt bleiben könnten ergänze ich mit temporary-Tags. Es geht um diese beiden Brücken:
https://www.openstreetmap.org/way/22965931
https://www.openstreetmap.org/way/25600099

Frage an @UniOldenburg: Ist nun die Uni zuständig, die Stadt Oldenburg oder die Haaren-Wasseracht? Denn soweit ich weiß hat letztere auch schon seit langer Zeit versäumt die nicht mehr existente Brücke ein Stück weiter in Richtung Uhlhornsweg zu ersetzen. Ich hoffe, hier wird es schneller gehen!

⚛️ Watching electron motion in solids is made easier thanks to a simplified spectroscopic method presented by a German-Italian group of physicists in the journal Optica. The team hopes to transform the technique – called multidimensional electron spectroscopy – from an expert method into a versatile tool:

👉🌐 https://uol.de/en/news/article/watching-electron-motion-in-solids-10890

📸 UOL / Matthias Knust

#Physics #Physik #UniOldenburg

Watching electron motion in solids

The rapid movements of electrons in solids or molecules can be analysed much more easily than before thanks to a development by researchers in Oldenburg. The team presents the new method in the journal Optica.

Die #UniOldenburg und die #UniBremen gründen gemeinsam die „Northwest Alliance“. Die Nordwestregion soll durch diesen gemeinsamen Forschungs- und Transferraum weiter gestärkt werden. Ein „Memorandum of Understanding“ haben die Universitätsleitungen sowie die Spitzen der Wissenschaftsressorts der Länder #Bremen und #Niedersachsen am Rande der Sitzung der #Wissenschaftsministerkonferenz in Berlin unterzeichnet.

Weitere Infos hier: https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/universitaeten-bremen-und-oldenburg-gruenden-die-northwest-alliance

Universitäten Bremen und Oldenburg gründen die Northwest Alliance

Die Unis Oldenburg und Bremen gründen gemeinsam die „Northwest Alliance“. Ein „Memorandum of Understanding“ haben die Universitätsleitungen sowie die Spitzen der Wissenschaftsressorts der Länder Bremen und Niedersachsen am Rande der Sitzung der Wissenschaftsministerkonferenz in Berlin unterzeichnet.

Torffreie #Blumenerde schützt #Klima und #Moore: Im Projekt #TOPKO entwickelt die #UniOldenburg nachhaltige #Substrate aus lokalem #Grünschnitt und #Reststoffen wie #Gülle.

https://uol.de/aktuelles/artikel/mit-torffreier-blumenerde-dem-klima-helfen-10479

Statt #Torf oder importierter Materialien werden Pflanzen- und Hydrokohlen genutzt, die #CO2Emissionen reduzieren. Bis 2027 sollen marktreife #Alternativen für #Landwirtschaft und #Gartenbau entstehen. 🌱♻️

#Klimaschutz #Blumenerde #Torffrei #anzuchterde

Mit torffreier Blumenerde dem Klima helfen

Im Projekt „TOPKO” entwickeln Forschende der Universität um den Chemiker Michael Wark aus Abfallbiomasse neuartige Pflanzen- und Hydrokohlen, die künftig den heute in Gartenerden noch oft verwendeten Torf ersetzen sollen.