Der ehemalige Präsident der FSU Jena (2014–2023) und jetzige Präsident der Hochschulrektorenkonferenz meint: „Hochschulleitungen sollten so weit wie möglich parteipolitisch zurückhaltend und neutral kommunizieren. Aber eben nur, soweit es geht. Und ich glaube, wir sind an dem Punkt, wo wir Ross und Reiter nennen und sagen müssen: Die AfD greift direkt und grundsätzlich die Wissenschaftsfreiheit und Hochschulautonomie an. Das müssen wir sehr klar kommunizieren. Nicht reißerisch, sondern indem wir analysieren, was die AfD tatsächlich will. […] Das Risiko, verklagt zu werden, darf uns nicht abschrecken.“
Das Neutralitätsgebot endet dort, wo Wissenschaftsfreiheit und Grundgesetz in Gefahr geraten!
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