I shall be listening for songs I know. Maybe my best Jobbo dance after 4pm #Glasgow #PunkDayOut #TurnItDown #music #LiveMusic #MilesAway
2.50pm: The Rezillos – 2:50pm
4pm: The Skids – 4pm
5.15pm: The Buzzcocks
6.30pm: The Undertones – 6:30pm
8pm: The Stranglers – 8pm
9.30pm: The Sex Pistols featuring Frank Carter
we talk a lot about universal healthcare, but we would also benefit from universal headphones
„Auf der Straße Clevischer Ring 113 in Mülheim befindet sich die Zentrale der Ülkücü-Bewegung, der Verein „Köln Türk Kültür Ocagi“. Die Räumlichkeiten werden für eine Yunus-Emre-Moschee und ein Lebensmittelgeschäft sowie für Jugendtreffs oder Angebote speziell für Frauen genutzt. Auch der Fußballclub Türk Genc SV Köln hat hier seinen Sitz, dessen Herrenmannschaft in der A-Kreisliga spielt,“ so der @KSTA weiter.
Rassismus, Chauvinismus und Antisemitismus auf Türkisch dürfen den demokratischen Parteien sowie einer antifaschistischen Zivilgesellschaft nicht als minder schwere Fälle menschenverachtender Ideologien gelten!
Es ist somit kein Zufall, dass in Godorf ausgerechnet der bei türkischen Rechten besonders beliebte Sänger Mustafa Yıldızdoğan (beispielhafter Songtitel: „Ölürüm Türkiyem“; zu deutsch: "Ich sterbe für Dich, Türkei!") auftreten soll. Der jüngste Mordanschlag auf Kurdinnen & Kurden in Paris hat erneut deutlich gemacht, wohin Aufwiegelung zum Hass führen kann.
Der Journalist Eren Güvercin sagte unlängst anlässlich vergleichbarer Veranstaltungen in der Region Rhein/Main gegenüber der Frankfurter Rundschau: „Solche Veranstaltungen werden oft als Folkloreveranstaltungen wahrgenommen, sind aber weit mehr als das. Über die Lieder wird eine türkisch-nationalistische Ideologie vermittelt, die die Überlegenheit des Türkentums vermittelt“(5).
Die Initiativen Tüday – Menschenrechtsverein Tükei/Deutschland e.V., Stimmen der Solidarität - Mahnwache Köln e.V. und Kölner Helfen fordern die Kölner Stadtspitze dazu auf, alle nötigen Mittel in Bewegung zu setzen, um rechtsradikale Hassrede und gewaltverherrlichenden Wahlkampf der MHP oder der AKP in Köln zu verhindern.
Das deutsche Außenministerium in Berlin hat daraufhin heute (17. Januar 2023) den türkischen Botschafter einbestellt und via Twitter verkündet: „Aufritte wie der eines türkischen Abgeordneten in Neuss dürfen sich nicht wiederholen. Hetze & Hassrede haben in Deutschland nichts verloren“(4).