Trumps doppeltes Spiel
Trumps schmutziger Deal: Wie die USA die Ukraine für Profit verraten
Von Anfang an ging es um Macht, Geld und Rohstoffe – nicht um Freiheit, Demokratie oder den Sieg über Russland. Donald Trump und sein Team setzten bereits in Davos beim Weltwirtschaftsforum (WEF) das Thema, verstärkten die Drohungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz und machten klar: Die Ukraine ist ein Geschäft, kein Verbündeter.
Erpressung statt Unterstützung
Für Trump war die Ukraine nie mehr als eine Verhandlungsmasse. Die Erpressung begann mit der schrittweisen Reduzierung der US-Unterstützung. Selenskyj wurde unter Druck gesetzt, weil er sich nicht klar genug den wirtschaftlichen Forderungen Washingtons beugte. Gleichzeitig machte Trump Putins Spiel mit: Während er Kyjiw zappeln ließ, bot der Kreml den USA russische Rohstoffe an.
Doch damit nicht genug. Trumps Beleidigungen gegen Selenskyj, die offenen Drohungen und zuletzt Elon Musks Ansage, Starlink abzuschalten, zeigen eine hässliche Realität: Die USA unter Trump sind kein Partner der Ukraine, sondern ein Profiteur des Krieges. Während Ukrainer für ihr Land kämpfen und sterben, macht Trump dreiste Deals im Hintergrund.
Ein Präsident, der Verrat zum Geschäftsmodell macht
Trump interessiert sich nicht für den Sieg der Ukraine – er interessiert sich für die Kontrolle über ihre Rohstoffe. Die Warnungen von Kritikern, Selenskyj dürfe die nationalen Ressourcen nicht den USA überlassen, zeigten Wirkung, doch der ukrainische Präsident hatte kaum eine Wahl: Ohne die Unterstützung der USA wäre sein Land noch verwundbarer.
Diese Situation ist kein Zufall, sondern politische Erpressung in Reinform. Trump nutzt die Notlage der Ukraine aus, während er gleichzeitig Putin mit einem Wirtschaftsdeal entgegenkommt. Diese Doppelstrategie ist nicht nur moralisch verwerflich – sie ist eine direkte Gefährdung für die Sicherheit Europas.
Trump hinterlässt ein Pulverfass – und Europa muss zahlen
Trumps Handlungen haben Kyjiw geschwächt, destabilisiert und isoliert. Die USA unter ihm haben nie für den Sieg der Ukraine gekämpft, sondern nur für ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen.
Jetzt bleibt die Verantwortung an Europa hängen. Während Trump Rohstoffdeals einfädelt, müssen europäische Länder die militärische Sicherheit der Ukraine gewährleisten und das Land beim Wiederaufbau unterstützen.
Trump mag sein Ziel erreicht haben – doch die Ukraine hat den Preis bezahlt.
Quelle: Katrin Eigendorf auf X:
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Katrin Eigendorf (@KEigendorf) on X
Es ging von Anfang an um den Zugang zu Rohstoffen der Ukraine. Trump und sein Team haben in Davos beim #WEF schon das Thema gesetzt, dann bei Münchner Sicherheitskonferenz die Drohung verstärkt. Selenskyj geriet immer weiter unter Druck, Unterstützung der USA zu verlieren (1)
