Die Verbrechen der #Gestapo sichtbar machen und gleichzeitig Bürger:innen aktiv in die Erinnerungskultur einbinden – geht das? Mit dem @tibosl -Projekt „Gestapo.Terror.Orte“ zeigen wir, wie digitale Werkzeuge, offene Daten und Citizen Science neue Wege der historischen Aufarbeitung eröffnen.

Mehr dazu von unserer Kollegin @fahrenkrog im #TIBBlog: https://blog.tib.eu/2026/03/16/erinnerungskultur-zum-mitmachen-eine-digitale-landkarte-zum-gestapoterror-in-niedersachsen

Erinnerungskultur zum Mitmachen: eine digitale Landkarte zum Gestapoterror in Niedersachsen - TIB-Blog

Die Verbrechen der Gestapo sichtbar machen und gleichzeitig Bürger:innen aktiv in die Erinnerungskultur einbinden – geht das? Das TIB-Projekt „Gestapo.Terror.Orte“ zeigt, wie digitale Werkzeuge, offene Daten und Citizen Science neue Wege der historischen Aufarbeitung eröffnen. Es lebt von der Mitarbeit vieler. Im Rahmen des Projekts fanden sogenannte Werkstätten statt, in denen Interessierte lernten, wie man historische Daten in Wikidata erfasst. Das Ergebnis: 252 Orte des Gestapoterrors, 56 Datensätze zu Täter:innen, die einen Beitrag zur Täter:innenforschung leisten, sowie mehr 1.000 Datensätze von Verfolgten konnten bisher dokumentiert werden.

TIB-Blog

RE: https://blog.tib.eu/2026/03/11/erster-fdm-kurs-fuer-betreuende-von-qualifizierungsarbeiten-an-der-hsh-durchgefuehrt/

Das Joint Lab Future Libraries & Research Data an der Schnittstelle von #TIB und der #HochschuleHannover kann einen neuen Meilenstein verzeichnen: Der erste Basiskurs im #Forschungsdatenmanagement-Kurs für Betreuende von Qualifizierungsarbeiten an der #HsH fand Ende Januar das erste Mal statt und war ein voller Erfolg.

Mehr dazu im #TIBBlog von unseren Kolleginnen @franzial und #NinaDüvel: https://blog.tib.eu/2026/03/12/erster-fdm-kurs-fuer-betreuende-von-qualifizierungsarbeiten-an-der-hsh

RE: https://blog.tib.eu/2026/03/04/paper-mills-publikationen-per-prompt/

Unser Kollege @StefanSchmeja arbeitet im Bereich der #TIB-Publikationsdienste und ist insbesondere für Beratung und Schulungen zum Thema #OpenAccess zuständig. Er hat sich sog. #PaperMills genau angeschaut und beschreibt in diesem #TIBBlog-Beitrag, welche Auswirkung #KI auf das Phänomen hat: https://blog.tib.eu/2026/03/04/paper-mills-publikationen-per-prompt

In our new #TIBBlog series "Women in Science", TIB colleagues give short interviews about their paths into science and their personal experiences, and offer advice for young female scientists who want to pursue their own careers in research.
Our aim is to highlight the achievements of women in science and remind us that equal opportunities are not yet a reality everywhere. We kick off with Dr #AnnaLenaLorenz, Community Manager for the @orkg at the #TIB: https://blog.tib.eu/2026/02/11/women-in-science-dr-anna-lena-lorenz

RE: https://blog.tib.eu/2026/02/02/7-vivo-workshop-2025/

Am 24. und 25. September 2025 fand der 7. VIVO-Workshop bei uns in der #TIB statt. An zwei Tagen gab es zahlreiche Vorträge und Diskussionen rund um das #OpenSource-Forschungsinformationssystem #VIVO, um (offene) #Forschungsinformationen und alles, was die Community in diesem Umfeld bewegt.
Unsere Kolleg:innen @franzial und @hauschke haben darüber einen #TIBBlog-Beitrag geschrieben:

#OpenScience an kleinen Einrichtungen ist doch eh zum Scheitern verurteilt? Oder etwa doch nicht? Besonders kleine Institutionen haben einen großen Nachteil beim Implementieren von neuen Services: Ressourcen. Es beginnt beim fehlenden Personal, geht über die Ausstattung der Einrichtung und endet im leidigen Thema Finanzierung.
#KatharinaHerrmann beschreibt in diesem #TIBBlog-Beitrag, wie sie dennoch Großes bewirken können: https://blog.tib.eu/2025/09/02/open-science-mit-mini-budget-wie-kleine-einrichtungen-grosses-bewirken-koennen
Open Science mit Mini-Budget: Wie kleine Einrichtungen Großes bewirken können - TIB-Blog

Open Science an kleinen Einrichtungen ist doch eh zum Scheitern verurteilt? Oder etwa doch nicht? Besonders kleine Einrichtungen haben einen großen Nachteil beim Implementieren von neuen Services: Ressourcen. Es beginnt beim fehlenden Personal, geht über die Ausstattung der Einrichtung und endet im leidigen Thema Finanzierung. Doch wie genau kann die Umsetzung aussehen, wenn die Ressourcen begrenzt sind?

TIB-Blog
Together with the @L3S_Research_Center at @unihannover, #TIB was involved in the ‘OER with Ukraine’ project, a cooperation initiative to promote Open Educational Resources (#OER) in order to support Ukrainian scientists, teachers and students. @margret_plank and #NataliyaButych describe exactly what the project was all about in this #TIBBlog post: https://blog.tib.eu/2025/09/03/the-project-oer-with-ukraine-empowering-education-in-challenging-times
The Project “OER with Ukraine” – Empowering Education in Challenging Times - TIB-Blog

Open educational resources for Ukraine: 486 videos produced under CC-BY licence with more than 26,000 views: In an era marked by unprecedented challenges, the importance of open, accessible education has never been clearer. TIB – Leibniz Information Centre for Science and Technology alongside with the Leibniz University Hannover (LUH) Research Center L3S – is proud to have been part of the Project “OER with Ukraine”, a collaborative initiative fostering Open Educational Resources (OER) to support Ukrainian academics, teachers, and students.

TIB-Blog

Forschungsdaten sind die Grundlage jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Werden #Forschungsdaten effizient und systematisch organisiert, dokumentiert und gespeichert, dann können Wiederholungen kostspieliger und zeitaufwändiger Experimente vermieden werden.

Wie wir als #TIB das entsprechende #Forschungsdatenmanagement (#FDM) in den #Ingenieurwissenschaften unterstützen, beschreibt unsere Kollegin #AnnaKarinaRenziehausen in diesem #TIBBlog-Artikel: https://blog.tib.eu/2025/08/05/forschungsdatenmanagement-in-den-ingenieurwissenschaften-ein-beitrag-zum-wissenstransfer

Forschungsdatenmanagement in den Ingenieurwissenschaften – ein Beitrag zum Wissenstransfer - TIB-Blog

Forschungsdaten sind die Grundlage jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Forschungsprozesse entstehen immer größere Datenmengen. Werden Forschungsdaten effizient und systematisch organisiert, dokumentiert und gespeichert, dann können Wiederholungen kostspieliger und zeitaufwändiger Experimente vermieden werden. In den Ingenieurwissenschaften werden unter anderem Messdaten, Simulationsdaten oder Code erzeugt, die nicht nur die akademische Forschung voranbringen, sondern auch von F&E-Abteilungen, Ingenieurbüros, Behörden und weiteren Praktiker:innen genutzt werden können. Bei der Umsetzung hilft das Forschungsdatenmanagement (FDM), das alle Phasen der Forschungbegleitet: von der Planung über die Durchführung bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse und der zugehörigen Daten.

TIB-Blog
University journals (#UJs) form an essential yet often overlooked part of the global scholarly publishing ecosystem. Our colleague @Maryna_Nazarovets reports in the #TIBBlog on a @dfg_public project investigating the role of UJs in global scholarly communication: https://blog.tib.eu/2025/07/22/university-journals-and-their-place-in-global-scholarly-publishing
University Journals and Their Place in Global Scholarly Publishing - TIB-Blog

A global study on university journals: visibility, indexing, governance, and their potential to reshape scholarly publishing.

TIB-Blog