Die Verbrechen der #Gestapo sichtbar machen und gleichzeitig Bürger:innen aktiv in die Erinnerungskultur einbinden – geht das? Mit dem @tibosl -Projekt „Gestapo.Terror.Orte“ zeigen wir, wie digitale Werkzeuge, offene Daten und Citizen Science neue Wege der historischen Aufarbeitung eröffnen.
Mehr dazu von unserer Kollegin @fahrenkrog im #TIBBlog: https://blog.tib.eu/2026/03/16/erinnerungskultur-zum-mitmachen-eine-digitale-landkarte-zum-gestapoterror-in-niedersachsen

Erinnerungskultur zum Mitmachen: eine digitale Landkarte zum Gestapoterror in Niedersachsen - TIB-Blog
Die Verbrechen der Gestapo sichtbar machen und gleichzeitig Bürger:innen aktiv in die Erinnerungskultur einbinden – geht das? Das TIB-Projekt „Gestapo.Terror.Orte“ zeigt, wie digitale Werkzeuge, offene Daten und Citizen Science neue Wege der historischen Aufarbeitung eröffnen. Es lebt von der Mitarbeit vieler. Im Rahmen des Projekts fanden sogenannte Werkstätten statt, in denen Interessierte lernten, wie man historische Daten in Wikidata erfasst. Das Ergebnis: 252 Orte des Gestapoterrors, 56 Datensätze zu Täter:innen, die einen Beitrag zur Täter:innenforschung leisten, sowie mehr 1.000 Datensätze von Verfolgten konnten bisher dokumentiert werden.
