Chris Stöcker skizziert die Bankrotterklärung von #StefanAust .
https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Aust#Positionen
Der wurde übrigens nicht erst bei WELT zum Klimalügner, sondern betrieb das auch vorher auch schon beim SPIEGEL leidenschaftlich.
Und ich denk so rum...
Aust meint also, erst erhöhe sich Temperatur, dann steigt CO2.
Erst Erwärmung, dann CO2 und noch mehr Erwärmung – und darum soll fossiles CO2 dann unschädlich sein? Latürnich macht Milankovic's Sonne es erst wärmer u dann steigt CO2 =+++🌡️
Wer so weit ist, muss ja auch einsehen, wie fossiles CO2 den Effekt verstärkt. Wodurch auch Hitze u Dürre nun mehr CO2 freisetzen =++++🌡️
Warum hören aber im Grunde intelligente Boomer wie Stefan Aust oder der ehem. Leiter Spiegel-Wissen Olaf Stampf, Traufetter und Bojanowski auf nachzudenken?
Ist bösartiges Trolling etwa ein berufstypisches Charaktermerkmal von Journalisten und bez. Klimawissenschaft bloß rein zufällig fehlplatziert?
Journalisten-Klimatrolle können doch nich alle am fossilen Geldhahn hängen und das als einzige Begründung ausreichen.
Voraussetzung ist da eine charakterliche Eigenart.
Nu denk ich, dass es berufstypisch ist: Trollcharaktere wurden/werden? gerne Journalisten, Troll-Boomer noch mit Wurzeln in Anti-Akademia à la "Kampf dem Muff unter den Talaren".
Wenn man wie ich früher jeden Montag Spiegel gelesen hat – "Spiegel-Leser wissen mehr" und so –
hatte man keinen Grund, sich darüber hinaus woanders weiter in die Materie Klimawandel einzulesen. Weil einem Aust, Stampf, Traufetter und Bojanowski ausreichend Gegenstimmen boten.
Ist heute mit Sicherheit auch noch so. Vll (!) nicht mehr beim Spiegel. Aber Journalisten-[Klima]trolle gibts ja auch bei kleinen regionalen Tageszeitungen, beim MDR, (Karsten Möbius, Wissens-Reporter) beim ZDF (der Leiter vom Umwelt-Ressort) und ARD (Chefredakteur, Intendanz, ..) usw. Liste beliebig erweiterbar.
Jeder von diesen journalistischen Troll-Charakteren bewirkt, dass ihre Zuhörer und Leser weniger Grund haben sich ausreichend zu Klima zu informieren.
Und meine Generation wurde halt ganz besonders von solchen Typen bezgl. Klima beeinflusst – und wir haben unsere Kinder in diesem Sinne erzogen, die heute ihre eigenen Kids auf diesem uralten Trollkompost aufwachsen lassen.
Manchmal weiß ich nich, wen ich mehr hassen soll, Ökonomen oder solche Klimatroll-Journalisten wie Aust, Stampf, Traufetter und Bojanowski beim Spiegel, die mir weiß machten, Klima wär gar nich schlimm und Schellnhuber ein Idiot?