USA – Assata Shakur: Meistgesucht, aber nie geschnappt | nd-aktuell.de
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> 1979 wurde Assata Shakur, Mitglied der Black Liberation Army, spektakulär aus einem US-Gefängnis befreit, seit 1984 lebte sie auf Kuba. Nun ist Shakur, Patentante des weltberühmten Rappers Tupac, auf der Insel gestorben.
Am Ende haben die US-Behörden sie nicht gekriegt: Am vergangenen Donnerstag starb die schwarze Revolutionärin Assata Shakur auf Kuba, wo sie 1984 politisches Asyl erhalten hatte. Obwohl das FBI sie, als erste Frau überhaupt, auf der Liste der »meistgesuchten Terroristen« führte und eine Belohnung von zwei Millionen US-Dollar auf ihre Ergreifung ausgelobt hatte, schützte die Regierung in Havanna sie bis zuletzt vor dem Zugriff der USA.
"... Neben dem seit Jahrzehnten im Todestrakt sitzenden #MumiaAbuJamal und der Professorin #AngelaDavis war #Shakur eine der drei ikonischen Figuren der radikalen schwarzen Bewegung der Gegenwart.
Ihr #Widerstand gegen das Gefängnisregime in den #USA, ihr Ausbruch aus einer Haftanstalt 1979 und ihr Internationalismus sind für die abolitionistische und antirassistische Bewegung bis heute wichtige Referenzen. In Erinnerung bleibt Shakur aber auch wegen ihrer Autobiographie, in der sie die Entstehung und Transformation der radikalen marxistischen schwarzen Bewegung der 1960er und 1970er Jahre anhand der eigenen Lebensgeschichte erzählt. ...."
Bitte lest den ganzen Text!
#Mumia





