[russlands Krieg gegen die Ukraine] - Russland-Experte: Nicht weiter an Sanktionen gegen Moskau zweifeln

https://www.deutschlandfunk.de/russland-experte-nicht-weiter-an-sanktionen-gegen-moskau-zweifeln-100.html

> Die durch die EU gegen Russland verhängten Sanktionen zeigen nach Einschätzung des Russland-Experten Andrey Gurkov Wirkung.

#AndreyGurkov #Ukraine #Sanktionen #russlandSanktionen #SanktionenGegenRussland #russlandsKriegGegenDieUkraine

Ukraine-Krieg - Russland-Experte: Nicht weiter an Sanktionen gegen Moskau zweifeln

Die durch die EU gegen Russland verhängten Sanktionen zeigen nach Einschätzung des Russland-Experten Andrey Gurkov Wirkung.

Die Nachrichten
Wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine sind Luxusexporte nach Russland verboten. Einer 46-Jährigen war es dennoch gelungen, Autos im Wert von 21 Millionen Euro dorthin zu liefern. Nun sitzt sie in U-Haft.#Russland #Berlin #Belarus #SanktionengegenRussland
Festnahme in Berlin: Frau soll fast 200 Luxusautos nach Russland exportiert haben
Festnahme in Berlin: Frau soll fast 200 Luxusautos nach Russland exportiert haben

Wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine sind Luxusexporte nach Russland verboten. Einer 46-Jährigen war es dennoch gelungen, Autos im Wert von 21 Millionen Euro dorthin zu liefern. Nun sitzt sie in U-Haft.

DER SPIEGEL

Lawrow lobt AfD und BSW: Was steckt dahinter?

Symbolbild: Sergej Lavrov

Kurz vor der Bundestagswahl sorgt Russlands Außenminister Sergej Lawrow für Schlagzeilen: Er lobt die AfD und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als „Verteidiger deutscher Interessen“. Warum macht er das? Und was bedeutet das für Deutschland? Wir haben genauer hingeschaut!

Analyse

Klare Ansage aus Moskau
Lawrow findet, die AfD und das BSW sagen „viel Vernünftiges“. Besonders gefällt ihm, dass sie sich für eine bessere Beziehung zu Russland einsetzen und gegen die Sanktionen sind. Beide Parteien wollen russisches Gas zurück – und das kommt dem Kreml natürlich gelegen!

Gemeinsame Feindbilder
Laut Lawrow kämpfen AfD und BSW dafür, dass Deutschland wieder mehr Selbstbestimmung bekommt. Sie kritisieren, dass die EU in Brüssel zu viel Macht hat. Diese Kritik passt genau zu dem, was Moskau immer wieder sagt: Der Westen sei zu dominant und unterdrücke andere Länder.

Putins Interessen im Spiel
In Wahrheit aber will Russland, dass die Sanktionen fallen und Deutschland wieder Gas kauft. Das wäre ein echter Geldsegen für Moskau! Doch das bedeutet auch: Jeder Euro für russisches Öl und Gas landet in Putins Kriegskasse. Der Westen würde damit Russlands Krieg gegen die Ukraine direkt finanzieren. Eine Aufhebung der Sanktionen würde nicht nur die Ukraine gefährden, sondern auch den Westen schwächen – denn Russland könnte mit dem Geld seine Armee weiter aufrüsten.

Politische Bombe

Lawrows Lob kann für AfD und BSW zum Problem werden:

  • Für ihre Anhänger: Das Lob könnte als Unterstützung für ihre Forderungen gesehen werden.
  • Für ihre Gegner: Es ist ein gefundenes Fressen, um sie als „Kreml-Parteien“ abzustempeln.

Eins ist klar: Russland hat ein Ziel – die westliche Einheit zu brechen. Durch die Unterstützung von Parteien wie AfD und BSW versucht der Kreml, Unruhe zu stiften und die Sanktionen zu kippen.

Gas für Frieden? Ein gefährlicher Trugschluss! Lawrow weiß genau, was er tut: Sein Lob für AfD und BSW ist kein Zufall, sondern ein politisches Manöver. Wer russisches Gas kauft, zahlt auch für Putins Krieg. Deutschland muss sich entscheiden, ob es Freiheit und Sicherheit schützt – oder sich von Moskau spalten lässt.

#AfDRusslandVerbindung #BündnisSahraWagenknecht #Deutschland #Essay #FinanzierungRusslandsKrieg #Krieg #LawrowLobtAfD #russischesGasUndÖl #Russland #RusslandBundestagswahl2025 #SanktionenGegenRussland #SergejLawrow #Ukraine

Russische Diplomatie: Lawrow lobt AfD und BSW vor Bundestagswahl

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Russische Diplomatie“. Lesen Sie jetzt „Lawrow lobt AfD und BSW vor Bundestagswahl“.

ZEIT ONLINE

Putins Kriegskasse füllen? Wagenknecht will Sanktionen beenden

Symbolbild: Putin und Sarah Wagenknecht

Sahra Wagenknecht fordert das Ende der Sanktionen gegen Russland und eine Rückkehr zu russischen Energieimporten. Diese Position, die mit dem Argument wirtschaftlicher Entlastung begründet wird, birgt erhebliche sicherheitspolitische Risiken. Kritiker warnen vor einer verstärkten Finanzierung des russischen Angriffskriegs, der durch Energieexporte finanziert wird, und sehen die internationale Solidarität mit der Ukraine in Gefahr. In dieser Analyse werden die potenziellen Folgen und Gefahren einer solchen Strategie erläutert.

Analyse der Risiken:

  • Finanzierung des russischen Angriffskriegs
    Die Einnahmen aus Öl- und Gasexporten sind für Russland eine zentrale Finanzquelle für die Fortführung seines Angriffskriegs gegen die Ukraine. Durch den Import von russischen Rohstoffen würde Deutschland indirekt Putins Kriegsmaschinerie finanzieren, was moralisch und politisch unverantwortlich wäre.
    -> Unterstützung eines Aggressors statt Eindämmung von Gewalt
  • Erhöhte Abhängigkeit von Russland
    Eine Rückkehr zu russischen Energiequellen würde Deutschland erneut in eine wirtschaftliche und geopolitische Abhängigkeit führen. Russland hat bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass es Energieexporte als politisches Druckmittel nutzt, um seine Interessen durchzusetzen.
    -> Gefährdung der nationalen Souveränität
  • Schwächung der internationalen Solidarität
    Die westlichen Sanktionen gegen Russland sind Ausdruck einer gemeinsamen Haltung gegen den völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine. Einseitige Schritte Deutschlands zur Aufhebung dieser Sanktionen könnten die Geschlossenheit der westlichen Welt gefährden und die Glaubwürdigkeit Deutschlands in der internationalen Gemeinschaft schwächen.
    -> Isolierung Deutschlands innerhalb der EU und NATO
  • Negative Signalwirkung an autoritäre Regime
    Die Aufhebung der Sanktionen könnte von anderen autoritären Regimen als Zeichen interpretiert werden, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger als Menschenrechte und internationales Recht sind. Dies würde das Risiko erhöhen, dass solche Regime ähnliche aggressive Taktiken anwenden.
    -> Gefährdung der globalen Stabilität
  • Behinderung der Energiewende
    Eine Konzentration auf kurzfristig billige Energie aus Russland könnte die notwendige Energiewende verzögern. Statt auf fossile Brennstoffe zu setzen, sollte Deutschland verstärkt in erneuerbare Energien und die Diversifizierung der Energiequellen investieren, um langfristige Energiesicherheit zu gewährleisten.
    -> Gefährdung der nachhaltigen Entwicklung Deutschlands
  • Die Forderung von Sahra Wagenknecht nach einer Aufhebung der Sanktionen und der Wiederaufnahme von Energieimporten aus Russland würde Deutschland nicht nur politisch isolieren, sondern auch zur weiteren Finanzierung des russischen Angriffskriegs beitragen. Zudem würde sie die nationale und europäische Sicherheit gefährden, indem sie Russland erneut eine machtvolle wirtschaftliche Hebelwirkung verschafft. Eine zukunftsorientierte Energiepolitik muss auf Unabhängigkeit von autokratischen Regimen und die Förderung erneuerbarer Energien setzen, um langfristig Stabilität und Frieden zu sichern. Die kurzfristigen Vorteile günstiger Energiepreise rechtfertigen keine Kompromisse auf Kosten von Frieden und Sicherheit.

    #AbhängigkeitVonRussischenRohstoffen #Deutschland #EnergiesicherheitDeutschland #EnergiewendeUndSicherheit #Essay #FinanzierungDesRussischenAngriffskriegs #internationaleSolidaritätUkraine #Krieg #Russland #SahraWagenknechtEnergiepolitik #SanktionenGegenRussland #SarahWagenknecht #Ukraine

    Sahra Wagenknecht: BSW fordert Ende der Sanktionen gegen Russland

    Deutschland müsse Energie so billig wie möglich importieren, verlangt die BSW-Chefin. Die Sanktionen gegen Russland seien nur Ausdruck von Doppelmoral, sagte Wagenknecht.

    ZEIT ONLINE

    Der Westen muss klare Signale setzen

    Symbolbild: der russische Angriffskrieg

    Es ist Dezember 2024 und der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine droht bald drei Jahre anzudauern. Während Russland sich nach der jüngsten Machtübernahme von Rebellen in Syrien gezwungen sah, seine dortigen Truppen abzuziehen, bleibt die Lage in Osteuropa brisant. Der rasche Sturz der Assad-Diktatur hat gezeigt, dass Regime von heute auf morgen ins Wanken geraten können – selbst wenn sie lange als stabil galten. Doch genau diese Lehre lässt befürchten, dass ein angeschlagener Aggressor wie Russland, der bereits militärisch überdehnt scheint, dennoch versuchen könnte, seine Position gegenüber der Ukraine zu halten oder gar auszuweiten.

    Deutschland und der Westen stehen vor der dringenden Aufgabe, den Kreml endgültig davon zu überzeugen, dass Angriffskriege sich nicht lohnen. Der Westen hat bislang umfangreiche Wirtschaftssanktionen verhängt, Ukraine-Hilfsprogramme ins Leben gerufen und diplomatische Verhandlungen geführt. Doch diese Maßnahmen haben den russischen Rückzug nicht erzwingen können. Was fehlt, ist eine spürbarere, unverrückbare Geschlossenheit, die Russland jede Option auf einen strategischen Gewinn verweigert.

    Dazu gehört die weitere konsequente Unterstützung der Ukraine mit moderner Ausrüstung, die sich in den vergangenen Monaten als entscheidend erwiesen hat, um die russischen Streitkräfte in Schach zu halten. Darüber hinaus müssen EU- und NATO-Staaten eng mit regionalen Partnern wie Polen und den baltischen Ländern kooperieren, um ihre Verteidigungsbereitschaft sichtbar nach außen zu kommunizieren. Ein solch geschlossenes, entschlossenes Auftreten verhindert, dass Moskau auf diplomatische Spaltung hofft.

    Auch die Wirtschaftssanktionen dürfen nicht nachlassen: Zusätzliche Sanktionen müssen gezielt dort ansetzen, wo sie Russlands militärische Handlungsfähigkeit am empfindlichsten treffen – etwa bei Schlüsseltechnologien und kritischen Komponenten für Waffen und Ausrüstung. Und vor allem muss die Energieabhängigkeit Europas von Russland, die immer noch schleichenden Einfluss ermöglicht, vollständig überwunden werden.

    Gleichzeitig braucht es eine robuste strategische Kommunikation: Ein steter, unmissverständlicher Hinweis darauf, dass jede weitere Aggression nur noch mehr Isolation, wirtschaftliche Einbußen und langfristige Nachteile für Russland bedeutet. Eine klare Botschaft an Putins Regime, dass es im Falle eines Durchhaltens gegen alle Vernunft nicht nur militärisch ausblutet, sondern auch wirtschaftlich und gesellschaftlich langfristig verliert.

    Das Ziel: Russland muss selbst erkennen, dass es keinen „Plan B“ mehr gibt, keinen Vorteil, der aus dieser Aggression erwachsen könnte. Wenn diese Erkenntnis gereift ist, wird der Weg zum Frieden offenliegen. Die Lektion aus Syrien und anderen Schauplätzen diktatorischer Gewalt zeigt: Starke, kompromisslose Signale von außen können Systeme erschüttern und ihre Machthaber zur Kapitulation zwingen. Der Westen muss nun geschlossen, entschlossen und klar agieren – und zwar jetzt.

    #Deutschland #EnergiesicherheitEuropa #Essay #Krieg #Nato #NATOEUGeschlossenheit #Russland #Sanktionen #SanktionenGegenRussland #strategischeKommunikationRussland #Ukraine #UkraineMilitärischeHilfe #WestlicheUnterstützungUkraine #Wirtschaft

    Der Rubel fällt, Putins Regime fällt mit ?

    Das Ende des Putin-Regimes: Eine Prognose

    Der dramatische Absturz des russischen Rubels auf 0,008 US-Dollar am 27. November 2024 ist mehr als ein wirtschaftliches Problem. Es ist ein Symbol für das Zerbröckeln eines autoritären Systems, das jahrzehntelang auf einer Kombination aus wirtschaftlicher Stabilität, repressiver Kontrolle und nationalistischer Propaganda beruhte. Angesichts der aktuellen Entwicklungen ist der Untergang des Putin-Regimes nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich. Ein Blick in die Geschichte ähnlicher Regime offenbart Parallelen, die Russlands Zukunft mit bemerkenswerter Klarheit skizzieren.

    Wirtschaftliche Isolation: Der Nährboden für Zerfall

    Geschichtliche Beispiele zeigen, dass wirtschaftliche Isolation oft der Beginn des Endes für autoritäre Systeme ist. Die Sanktionen gegen Russland, die nach dem Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 verhängt wurden, haben die einstige Energie-Supermacht zunehmend von den globalen Märkten abgeschnitten. Selbst in der Phase des Kalten Krieges war die Sowjetunion weniger wirtschaftlich isoliert, als es Russland heute ist.

    Die jüngsten Maßnahmen der USA, die russischen Banken den Zugang zu Dollar-Transaktionen vollständig verwehren, haben den Rubel in die Tiefe gerissen. Dieser Absturz hat weitreichende Konsequenzen: steigende Inflation, sinkende Kaufkraft und eine Bevölkerung, die zunehmend unter wirtschaftlichem Druck steht. Analogien zur Weimarer Republik drängen sich auf: Hyperinflation und wirtschaftlicher Niedergang können schnell zu politischen Umwälzungen führen, wenn der soziale Zusammenhalt bricht.

    Bröckelnde Eliten: Ein vertrautes Muster

    Die Geschichte autoritärer Regime zeigt, dass der Niedergang selten von unten beginnt, sondern oft in den oberen Machtstrukturen seinen Ursprung hat. In der Sowjetunion führten wirtschaftliche Probleme, Reformdruck und interne Rivalitäten zum Ende des Systems. Gorbatschows Versuche, den Staat zu reformieren, offenbarten die Risse in den Strukturen, die schließlich zur Implosion führten.

    Putins Russland könnte ein ähnliches Schicksal ereilen. Die Machtelite, die bisher von Putins autoritärem Kurs profitierte, steht unter wachsendem Druck. Die wirtschaftlichen Gewinne, die ihre Loyalität sicherten, schwinden, und das Vertrauen in Putins Fähigkeit, das Land zu führen, könnte erodieren. Wie in der Sowjetunion könnten auch in Russland interne Konflikte und Machtkämpfe zu einem plötzlichen Zusammenbruch führen.

    Nationale Unzufriedenheit: Der Funke für Revolution

    Während die russische Propaganda versucht, die wirtschaftliche Krise zu verschleiern, wird die Realität für die Bevölkerung immer spürbarer. Steigende Preise und sinkende Lebensqualität schaffen eine Stimmung, die in der Geschichte oft der Ausgangspunkt für Aufstände war. Die Revolution von 1917 begann nicht mit ideologischen Parolen, sondern mit Brotprotesten. Die Kombination aus wirtschaftlicher Not und politischer Repression schafft ein explosives Klima, das das Regime nicht ewig unterdrücken kann.

    Ein Regime in der Sackgasse

    Putins System basiert auf drei Säulen: wirtschaftlicher Stabilität, nationalistischer Propaganda und repressiver Kontrolle. Alle drei geraten zunehmend ins Wanken. Die Wirtschaft ist durch die Sanktionen und den Rubelverfall in einer Abwärtsspirale gefangen. Die nationalistische Rhetorik verliert an Überzeugungskraft, da die Realität der militärischen Verluste und der wirtschaftlichen Misere die Narrative des Kremls untergräbt. Und auch die Repression hat ihre Grenzen – wenn Eliten und Bevölkerung den Glauben an das System verlieren, wird die Macht des Staates erodieren.

    Ein wahrscheinliches Szenario: Implosion statt Revolution

    Die wahrscheinlichste Prognose für das Ende des Putin-Regimes ist keine gewaltsame Revolution von unten, sondern eine Implosion von innen. Die Eliten könnten, wie in der späten Sowjetunion, versuchen, das System zu reformieren oder Putin zu stürzen, um ihre eigenen Interessen zu schützen. Ein plötzlicher Machtwechsel durch interne Rivalitäten ist nicht unwahrscheinlich.

    Doch selbst wenn Putin stürzt, ist die Zukunft Russlands unsicher. Geschichtliche Analogien – von der chaotischen Phase nach der Sowjetunion bis hin zu den Machtkämpfen nach dem Sturz von Diktatoren wie Nicolae Ceaușescu – zeigen, dass der Übergang von einem autoritären Regime selten friedlich oder stabil verläuft.

    Der Anfang vom Ende

    Der Rubelsturz ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem – er ist ein Symptom eines Systems, das an seinen inneren Widersprüchen zu zerbrechen droht. Wie die Geschichte lehrt, kann eine Kombination aus wirtschaftlichem Niedergang, wachsender Unzufriedenheit und internen Machtkämpfen zum plötzlichen Zusammenbruch eines Regimes führen. Russland könnte schon bald an einem solchen Wendepunkt stehen. Der Fall des Rubels ist nicht nur ein Absturz einer Währung – er könnte der Vorbote vom Ende des Putin-Regimes sein.

    #EndeVonPutinsHerrschaft #Essay #Krieg #PutinRegimeUntergang #Rubel #RubelAbsturz2024 #RubelverfallRussland #Russland #RusslandPolitischeKrise #SanktionenGegenRussland #Ukraine #usa #WirtschaftskriseRussland

    @Der_Waeller Lieber ein Auge zudrücken. Sonst lässt #erdogan noch Flüchtline nach Europa #sanktionengegenrussland
    🤬
    (Der 🇨🇭Kanton) „Zug ist überzeugt, dass Geld nicht stinkt. nie“
Ein Artikel des digitalen Polit-Magazins REPUBLIK zum Hören, mit Details zu den Firmen Nordstream 1+2/ Stiftung für Klima- und Umweltschutz MV und zur Steuerpolitik des Kantons Zug:
    https://podcasts.apple.com/ch/podcast/republik-vorgelesen/id1613537516?i=1000590451729
    #Taxhavens #nordstream1 #nordstream2 #KrieginderUkraine #SanktionengegenRussland
    ‎Republik «Vorgelesen»: Putins Milliarden in Zug auf Apple Podcasts

    ‎Sendung Republik «Vorgelesen», Folge Putins Milliarden in Zug – 16. Dez. 2022

    Apple Podcasts
    Die Europäische Union verhängt weitere Strafmaßnahmen gegen russische Banken und schränkt den Handel mit dem Land zusätzlich ein. Das bestätigten Diplomaten laut Medienberichten.
    Diplomaten-Kreise: EU-Staaten beschließen neue Sanktionen gegen Russland
    #Russland #Brüssel #EuropäischeUnion #SanktionengegenRussland
    Wegen Putins Ukrainekrieg: EU-Staaten beschließen neue Sanktionen gegen Russland

    Die Europäische Union verhängt weitere Strafmaßnahmen gegen russische Banken und schränkt den Handel mit dem Land zusätzlich ein. Das bestätigten Diplomaten laut Medienberichten.

    DER SPIEGEL
    Ob Schwimmen, Eishockey, Fußball, Formel 1 oder Schach, viele Sportveranstaltungen in Russland werden derzeit verlegt oder abgesagt.
    Sportgrafik der Woche: Sportboykott gegen Russland
    #SportgrafikderWoche #SanktionengegenRussland #RusslandsKrieggegendieUkraine #Schwimmsport
    Sportgrafik der Woche: Sportboykott gegen Russland

    Ob Schwimmen, Eishockey, Fußball, Formel 1 oder Schach, viele Sportveranstaltungen in Russland werden derzeit verlegt oder abgesagt.

    DER SPIEGEL