Ich: ...
9-Jähriger: ...
Ich: "Aaaahhh... #Sagaland ?!?"
Es war einmal im Jahr 1982 ... als "#Sagaland" das Spiel des Jahres wurde. Na, werden bei euch auch direkt #Kindheitserinnerungen wach? 😃 Als wir beim Spieleflohmarkt bei #OstfrieslandSpielt auf dieses alte Schätzchen trafen, mussten wir es mitnehmen.
Wir versuchen, dem König des Sagalands drei Schätze zu bringen. Welche es sind, zeigen uns Aufgabenkarten mit deren Motiven. Wo sie sind, müssen wir erst herausfinden - indem wir mit unseren Figuren über das Spielfeld laufen und unter Bäume gucken, an deren Unterseite sich die Motive befinden. Haben wir eins entdeckt, eilen wir zum Schloss, um dem König vom Fundort zu berichten. Doch unsere Gegenspielenden wollen das vereiteln. Sie können schneller beim Schloss sein oder die Aufgabenkarte ändern. Wer zuerst 3 Schätze gefunden hat, gewinnt.
Als Erwachsene ist es gar nicht so einfach, sich die Fundorte zu merken 🙈
Spaß macht es dennoch. Auch, weil es so kurzweilig ist.
Für 2-6 Spielende ab 6 Jahren.
192/x
#BellaSpielt #Brettspiele
von Eugen Pfister Für die Reihe Autoludographie hab ich mir vorgenommen möglichst häufig möglichst kurze Texte mit ideenhistorischen Beobachtungen zu schreiben. Der erste Beitrag dazu war quasi aufgelegt. Hie rhabe ich mir einige Gedanken zum US-amerikanischen Brettspiel “Class Struggle” gemacht. Für meinen zweiten Text habe ich mir als Gegenbeispiel ein möglichst “unpolitisches” Brettspiel ausgesucht, das … Sagaland – Den Deutschen Wald spielen (Autoludographie #2) weiterlesen →
Eines der ersten "größeren" Brettspiele, die ich als Kind gespielt habe: Sagaland. Eine etwas erweiterte Form von Memory, eben als Brettspiel mit dem Glücksmoment Würfel. Und natürlich musste das Spiel her, seit ich hier eine kleine Sammlung habe. Und natürlich auch diese Version. 🥳 Für mich gibt es keine andere. Wenn ich mir das heutige Cover anschaue, ist da Augenkrebs-Gefahr. Meine Güte.
Auf der Arbeit spielen sie immer die Büro-Version von #Sagaland.
Ja-Sagaland.