Wie zeigt sich pflanzliches Leben in Sammlungen und Archiven? Die kommende Online-Sonderausstellung Plant Matters – Vegetal Art across Collections des 4A_Lab beleuchtet Geschichten hinter den Kunstobjekten und erzählt von ihren Verflechtungen mit Pflanzen. Eine Preview jetzt im #SPKMagazin

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Plant Matters – Über Pflanzen in Museen und Archiven

Wie zeigt sich pflanzliches Leben in Sammlungen und Archiven? Die kommende Online-Sonderausstellung Plant Matters – Vegetal Art across Collections des 4A_Lab beleuchtet Geschichten hinter den Kunstobjekten, erzählt von ihren Verflechtungen mit Pflanzen, und schlägt dialogisch Brücken zwischen Kunst, Botanik und Gesellschaft.

„Hilfe, mein Mitbewohner hat mir heute wieder ein Loch in den Schrank gehackt!“ 🐦Was hinter diesem Satz stecken könnte, verraten die Kuratorinnen der Ausstellung „Die Vogel-WG“ –noch bis zum 14.09. im Kulturwerk der @stabi_berlin – in dieser Ausgabe der #ForschungsFRAGEN des #SPKmagazin: https://www.spkmagazin.de/2025/forschungsfragen-die-vogel-wg.html
ForschungsFRAGEN: Die Vogel-WG

Gabriele Kaiser und Katrin Böhme kuratieren die Ausstellung „Die Vogel-WG. Die Heinroths, ihre 1000 Vögel und die Anfänge der Verhaltensforschung“ im Stabi Kulturwerk. Die Ausstellung erzählt die unglaubliche Geschichte von Oskar, Magdalena und Katharina Heinroth, die Anfang des 20. Jahrhunderts in ihrer Berliner Mietwohnung die Küken von 250 verschiedenen Vogelarten aufzogen und wissenschaftlich erforschten – vom winzigen Zaunkönig bis zum riesigen Seeadler. Hier beantworten die beiden Wissenschaftlerinnen Ihre Fragen

Flüchtige Kunst: Im Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie kann man derzeit ein faszinierendes Schauspiel erleben – Fujiko Nakaya's Nebelskulptur transformiert den Ort in eine geheimnisvolle Landschaft. Kuratorin Lisa Botti erklärt die Faszination des Verborgenen im Interview mit dem #SPKmagazin

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#NeueNationalgalerie #Kulturforum #KunstinBerlin

Zwischen Technik und Träumerei

Besucher*innen des Skulpturengartens der Neuen Nationalgalerie können derzeit ein eindrückliches Phänomen beobachten: Zu jeder vollen Stunde füllt sich der Garten mit dichten Nebelschwaden. Geheimnisvoll umwabern sie Skulpturen und Menschen, ehe der Wind sie verweht.

Sie steht auf einer Welle und war lange übersehen: Eine spätantike Münze mit der Göttin Isis Pelagia aus dem Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin wurde konserviert und neu erforscht. Jetzt surft sie auch durchs Netz – als Teil der digitalen Sammlung. #SPKmagazin #Münzkabinett #Numismatik

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Die surfende Göttin, wachgeküsst

Die Münzkunde profitiert von der Digitalisierung ganz besonders. Das zeigt „Imagines Nummorum Graecum“, das große neue Akademievorhaben.

Gerade in der Ausstellungsvorbereitung spielt #Provenienzforschung eine wichtige Rolle, wie Kurator Andreas Schalhorn und Provenienzforscher Sven Haase vom Zentralarchiv anhand des „Kosmos Blauer Reiter“ (01.3.-15.6.) im Kupferstichkabinett zeigen. Mehr dazu im #SPKmagazin

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#Kupferstichkabinett #SPK #Berlin #Kulturforum

„Es ist ein Teil der Geschichte – erzählen wir sie!“

Zum Internationalen Tag der Provenienzforschung 2025 gewährte das Kupferstichkabinett einen Einblick in die eigene, sehr bewegte Sammlungsgeschichte. Dazu führten Kurator Andreas Schalhorn und Provenienzforscher Sven Haase vom Zentralarchiv durch die Ausstellung „Kosmos Blauer Reiter: Von Kandinsky bis Campendonk“ und teilten ihr Wissen über die Geschichten hinter den Bildern.

Die neue Direktorin der Alten Nationalgalerie Anette Hüsch ist seit kurzem im Amt, und das in aufregenden Zeiten: Gerade passiert auf der Museumsinsel mehr denn je! Dass das nicht nur am 200-jährigen Inseljubiläum liegt, davon berichtet sie im #SPKmagazin.

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Ein ehrwürdiges Haus im Herzen der Insel – Interview mit Anette Hüsch, Direktorin der Alten Nationalgalerie

Seit dem 1. März 2025 leitet Anette Hüsch die Alte Nationalgalerie – mit Respekt vor der Geschichte und einer Vision für die Zukunft. Im Interview spricht sie über Chancen der SPK-Reform, neue Ausstellungsideen und die Bedeutung der Museumsinsel als lebendigen Kulturort.

Grüne Akzente zwischen Grau und Baustelle: Der Frühling hat begonnen und die ersten Knospen sprießen auch in der Baumschule #Kulturforum! Das nehmen wir zum Anlass für eine Platzbegehung mit Kulturmanagerin Nadja Mau, die dafür sorgt, dass sich dieses einzigartige Forum noch enger vernetzt.

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Hidden Gems: Man sieht das Grau vor lauter Bäumen nicht

Hidden Gems heute mit Nadja Mau, Kulturmanagerin am Kulturforum

NS-Raubgut im #GeheimenStaatsarchiv Preußischer Kulturbesitz? Ein unscheinbarer Vermerk war Ausgangspunkt für ein Provenienzforschungsprojekt im Gedächtnis Preußens. Archivarin Wiebke Winkler über die Geschichte der Sammlung Salomon:

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Was Adams Zettelkasten erzählt

Sind Autographen aus dem Besitz des 1943 in Auschwitz ermordeten Antiquars David Salomon rechtmäßig in die Sammlung Adam gelangt? Ein Provenienzforschungsprojekt ergründet, ob es NS-Raubgut im Gedächtnis Preußens gibt

"Ich musste sehr dafür sorgen, dass die Berichterstattung nicht zu Dan-Brown-mäßig wird," sagt Dirk Schultze, einer der beiden Entdecker einer mittelalterlichen Handschrift an der @stabi_berlin. Doch die Geschichte hinter diesem Manuskript liest sich mindestens genauso spannend wie der "Da Vinci Code": https://www.spkmagazin.de/2025/der-moench-und-die-handschrift.html

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Der Mönch und die Handschrift

Von dem Benediktinermönch Ranulf Higden (ca. 1280-1364) aus Chester ist nicht viel überliefert. Dabei war er einer der bekanntesten englischen Gelehrten des Spätmittelalters und Verfasser einer umfangreichen Weltchronik. Nun haben zwei Forscher an der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz eine spektakuläre Entdeckung gemacht: ein verloren geglaubtes Handbuch Higdens zur lateinischen Grammatik. Hier berichten sie, wie es zu dem Sensationsfund kam.

Zwei täuschend echte Repliken aus der #Gipsformerei werden i.d. nächsten Wochen ihre Reise nach #Guatemala antreten. Was es mit den„Back-Ups“ in Gips auf sich hat u. wieso sie bald im Museo Comunitarío Yalambojoch ausgestellt werden, steht im #SPKmagazin
https://www.spkmagazin.de/2024/back-ups-in-gips.html
„Back-Ups“ in Gips

Am 18. Juli 2024 fand in der Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin in Anwesenheit des Botschafters der Republik Guatemala, S.E. Jorge Alfredo Lemcke Arevalo, die feierliche Übergabe zweier Repliken an das guatemaltekische Museo Comunitarío Yalambojoch statt. Die von der Gipsformerei in Handarbeit angefertigten Gipsabgüsse von Objekten aus der Sammlung des Ethnologischen Museums dienen zukünftig der Vermittlung von lokalem indigenen Wissen.