Dokumentationen zeigen,dass #Beutegreifer wie #Schleiereule, #Uhu, #Waldkauz, #Turmfalke, #Mäusebussard, #Rotmilan, #Fuchs sekundär vergiftet werden können,wenn sie vergiftete #Mäuse fressen. Langzeitmonitorings an Schleiereulen weisen in Teilen Europas eine Belastung mit #Rodentizide n nach,während ein Monitoring in vielen Staaten fehlt.Hier verschränken sich Agrar- und Jagdlobby:Statt natürliche Beutegreifer als Verbündete zu fördern, werden Giftstrategien verteidigt

https://wildbeimwild.com/euleneltern-als-team-nicht-als-raubzeug/

Euleneltern als Team – nicht als «Raubzeug»

Schleiereuleneltern versorgen ihre Jungen mit beeindruckender Teamarbeit. Warum die streng geschützten Mäusejäger trotz Jagdverbot unter Agrar- und Jagdlobby le

Jagd in der Schweiz: Kritik, Fakten, Studien und News

Ab dem 1. Januar 2026 ist es nicht sachkundigen Privatpersonen verboten, #Rodentizide zu kaufen und anzuwenden, um gegen #Mäuse und #Ratten vorzugehen.
Rodentizide stellen auch eine Gefahr für andere Tiere dar: Wild- und Haustiere, die mit den vergifteten Nagern in Kontakt kommen oder die Köder fressen, laufen Gefahr, selbst zu verenden. Eine hohe Vergiftungsgefahr besteht für die Tiere, die vergiftete Ratten oder Mäuse fressen, beispielsweise #Katzen oder #Greifvögel.

https://www.tierschutzbund.de/ueber-uns/aktuelles/presse/meldung/rodentizide-bald-tabu-kein-rattengift-mehr-fuer-privatleute-wichtiger-schritt-fuer-den-tierschutz/

Rodentizide bald tabu: Kein Rattengift mehr für Privatleute -wichtiger Schritt für den Tierschutz

Deutscher Tierschutzbund

#Gartenschläfer im Raum #Wiesbaden
Durch den zunehmenden #Flächenverbrauch für Siedlung, Verkehr und Landwirtschaft wird der #Lebensraum der Gartenschläfer immer kleiner und zunehmend zerschnitten. #Pestizide, hier vor allem #Insektizide und #Rodentizide, können zu direkten und indirekten Schäden führen. Weniger #Insekten bedeuten weniger Nahrung. Auch veränderte klimatische Bedingungen stellen die Gartenschläfer vor neue Herausforderungen.
#Bilch #dormouse

https://www.wiesbaden.de/it/leben-in-wiesbaden/umwelt-natur-klima/natur-landschaft/gartenschlaefer

Gartenschläfer im Raum Wiesbaden

Gartenschläfer sind durch die schwarze Maskenzeichnung besonders auffällig. Die vielerorts ausgestorbenen Tiere werden in Wiesbadener Wäldern noch relativ häufig gesichtet.

Capitale dello Stato Wiesbaden
Verbot von Rattengift: Hersteller befürchten Rattenplage

Das Informationsmagazin in NRW

WDR Nachrichten
@[email protected]:#idw Untersuchung toter #Greifvoegel zeigt, dass #Nagetiergifte in der #Umwelt eine Bedrohung ihrer Bestände darstellen

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V.

Der vermehrte Einsatz von Chemikalien in vielen Bereichen unseres Lebens führte in den letzten Jahrzehnten zu einer Belastung von Wasser, Böden und (Wild-)tieren. Neben Pflanzenschutzmitteln sowie Human- und Veterinärarzneimitteln führten auch Nagetiergifte ( #Rodentizide ) zu toxischen Effekten in Wildtieren.
Link Deutsch: idw-online.de/de/news765422
#idw Untersuchung toter #Greifvoegel zeigt, dass #Nagetiergifte in ...

#idw Untersuchung toter #Greifvoegel zeigt, dass #Nagetiergifte in der #Umwelt eine Bedrohung ihrer Bestände darstellen Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V. Der vermehrte Einsatz von Chemikalien in vielen Bereichen unseres Lebens führte in den letzten Jahrzehnten zu einer Belastung von Wasser, Böden und (Wild-)tieren. Neben Pflanzenschutzmitteln sowie Human- und Veterinärarzneimitteln führten auch Nagetiergifte ( #Rodentizide ) zu toxischen Effekten in Wildtieren. Link Deutsch: https://idw-online.de/de/news765422

@[email protected]:#idw Untersuchung toter #Greifvoegel zeigt, dass #Nagetiergifte in der #Umwelt eine Bedrohung ihrer Bestände darstellen

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V.

Der vermehrte Einsatz von Chemikalien in vielen Bereichen unseres Lebens führte in den letzten Jahrzehnten zu einer Belastung von Wasser, Böden und (Wild-)tieren. Neben Pflanzenschutzmitteln sowie Human- und Veterinärarzneimitteln führten auch Nagetiergifte ( #Rodentizide ) zu toxischen Effekten in Wildtieren.
Link Deutsch: idw-online.de/de/news765422
#idw Untersuchung toter #Greifvoegel zeigt, dass #Nagetiergifte in ...

#idw Untersuchung toter #Greifvoegel zeigt, dass #Nagetiergifte in der #Umwelt eine Bedrohung ihrer Bestände darstellen Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V. Der vermehrte Einsatz von Chemikalien in vielen Bereichen unseres Lebens führte in den letzten Jahrzehnten zu einer Belastung von Wasser, Böden und (Wild-)tieren. Neben Pflanzenschutzmitteln sowie Human- und Veterinärarzneimitteln führten auch Nagetiergifte ( #Rodentizide ) zu toxischen Effekten in Wildtieren. Link Deutsch: https://idw-online.de/de/news765422