„Der Historiker Moshe #Zimmermann hielt am 27. Januar 2020, dem #Holocaust-Gedenktag, im Landtag in Magdeburg eine Rede. Zimmermann, geboren 1943, ist Kind jüdischer Deutscher, die vor den Nazis geflohen waren. 2005 war er Mitglied der Historikerkommission, die die NS-Geschichte des Auswärtigen Amts erforschte. Zimmermanns Rede in Magdeburg reflektierte den Aufstieg des Nationalsozialismus und endete mit dem Appell, dass „Nie wieder“ nicht auf Deutschland begrenzt sein dürfe, eine universelle Bedeutung habe und auch für #Israel gelte.
Zimmermanns nachdenkliche Ansprache vor dem Parlament in Sachsen-Anhalt fand sich erstaunlicherweise in dem jährlichen Bericht von #RIAS, der Recherche- und Informationsstelle #Antisemitismus, wieder.“
https://taz.de/Streit-um-Antisemitismus-Definition/!6086987/