65 Jahre Amnesty International - Kampf für Gerechtigkeit und Menschlichkeit

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Rentner in Deutschland - Wir Alten leben zu lange

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"Hinter Juden und Jüdinnen den Teufel zu wittern, ist eine jahrtausendealte antisemitische #Verschwörungserzählung – eine, die sich bis in die Gegenwart hält. [...] Der Beauftragte der Jüdischen Gemeinde zu Berlin gegen #Antisemitismus hat am Mittwoch gemeinsam mit [...] #RIAS ihren Bericht über antisemitische Vorfälle in #Berlin im Jahr 2025 vorgestellt. [...] ,Antisemitische Vorfälle haben sich seit dem 7. Oktober 2023 auf einem neuen Niveau verfestigt.' "

https://taz.de/Zahlen-zu-Antisemitismus-in-Berlin-2025/!6177193/

#7oktober

Zahlen zu Antisemitismus in Berlin 2025: „Neue Normalität des Antisemitismus“

Die Zahl antisemitischer Vorfälle ist 2025 zwar nicht weiter gestiegen, sie verharrt jedoch auf einem erhöhten Niveau seit 2023.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

"Pro Tag passieren in Hessen im Schnitt drei antisemitische Vorfälle - und die Tendenz ist weiter steigend. Für das Jahr 2025 registrierte die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) insgesamt 1.099 Vorfälle."

"Das macht eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Mehrheit der erfassten Vorfälle (671) betreffe den israelbezogenen Antisemitismus."

https://www.hessenschau.de/gesellschaft/drei-antisemitische-vorfaelle-pro-tag-in-hessen---neue-intensitaet-der-konfrontation-v1,antisemitismus-hessen-zahlen-100.html

#Antisemitismus #Hessen #Rias

Drei antisemitische Vorfälle pro Tag in Hessen - "neue Intensität der Konfrontation"

Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Hessen ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Es gab knapp 1.100 Vorfälle und damit 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Die zuständige Stelle zeigte sich nicht nur wegen der höheren Zahlen besorgt.

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Herbert Wehner - Ein Leben als Politik

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Neuer Podcast-Stoff der Medienhölle #020 u. a. mit dem Versprechen: Die VoA kommt wieder! #RIAS Media Awards 2026 mit Interviews von Jürgen M. Edelmann mit Claus Kleber, Horst Wendt und Eberhard Schade, im Interview auch Medienhölle- und Radiofreund Jens Hadrossek; #Pressefreiheitspreis von #BDZV und #MVFP mit Cathrin Kahlweit. Alexander Tauscher im Porträt von Philipp Nitzsche #timeforvinyl
https://youtu.be/C1k8KKaReMM
DIE MEDIENHÖLLE #020 - Preise

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„Der Historiker Moshe #Zimmermann hielt am 27. Januar 2020, dem #Holocaust-Gedenktag, im Landtag in Magdeburg eine Rede. Zimmermann, geboren 1943, ist Kind jüdischer Deutscher, die vor den Nazis geflohen waren. 2005 war er Mitglied der Historikerkommission, die die NS-Geschichte des Auswärtigen Amts erforschte. Zimmermanns Rede in Magdeburg reflektierte den Aufstieg des Nationalsozialismus und endete mit dem Appell, dass „Nie wieder“ nicht auf Deutschland begrenzt sein dürfe, eine universelle Bedeutung habe und auch für #Israel gelte.

Zimmermanns nachdenkliche Ansprache vor dem Parlament in Sachsen-Anhalt fand sich erstaunlicherweise in dem jährlichen Bericht von #RIAS, der Recherche- und Informationsstelle #Antisemitismus, wieder.“

https://taz.de/Streit-um-Antisemitismus-Definition/!6086987/

Streit um Antisemitismus-Definition: Scharfe Kritik an den Rechercheuren

Die Nichtregierungsorganisation RIAS will Antisemitismus bekämpfen. Eine Studie wirft ihr nun fehlende Transparenz und diffuse Begrifflichkeiten vor.

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Über die Freiheit in Deutschland - Mein Wille geschehe

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Misstrauensvotum 1982 - Schmidt geht, Kohl kommt

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270 Jahre Wolfgang Amadeus Mozart - Seine größte Liebesgeschichte

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