Bibliothekar*in (m/w/d)

#Reklamationsmanagement – richtige Mischung aus Prozess, Recht und Kulanz macht’s!

Online-Händler von Massenware anders als ein Hersteller individuell gefertigter Artikel.

- zw. berechtigten und unberechtigten #Reklamationen unterscheiden
- Rechtsfolgen, Regressmöglichkeiten einschätzen
- Kulanzlösungen
- gewonnene Erkenntnisse verwerten: Produktverbesserungen und -neuentwicklungen

⬆️ #Kundenzufriedenheit
⬇️ #Haftungsrisiken
✅ Erfolg

@GunnarHelms via #DGQ
https://www.dgq.de/fachbeitraege/reklamationsmanagement-die-richtige-mischung-aus-prozess-recht-und-kulanz-machts/

Reklamationsmanagement – die richtige Mischung aus Prozess, Recht und Kulanz macht’s!

Mit einem guten Reklamationsmanagement erreicht ein Unternehmen viele Ziele: Geordnete Abwicklung von – berechtigten und nicht berechtigten – Reklamationen, Verbesserung der Produkte, Minimierung von Haftungsrisiken, Compliance. All dies geschieht aus Interesse am Erfolg des eigenen Unternehmens und an der Zufriedenheit seiner Kunden und Mitarbeiter. Der Begriff „Reklamationsmanagement“ wird meist bekannt sein. Qualitätsmanagement im Allgemeinen und zum Beispiel die ISO 10002 im Besonderen adressieren (auch) das Reklamationsmanagement, allerdings primär aus allgemeiner Prozesssicht. Doch was sich zunächst nach bloßer Prozessabwicklung anhört, entpuppt sich schnell als komplexe Aufgabe, die auch betriebswirtschaftliche und rechtliche Elemente berücksichtigen muss, um die gewünschten Ziele (s.o.) auch tatsächlich zu erreichen. Bei grenzüberschreitenden Kunden /Lieferbeziehungen ergeben sich insofern weitere Herausforderungen. Die konkrete Ausgestaltung des Reklamationsmanagements orientiert sich am Charakter des eigenen Unternehmens. Es versteht sich von selbst, dass beispielsweise ein Online-Händler von Massenware ein anderes Reklamationsmanagement hat beziehungsweise haben sollte als ein Hersteller individuell gefertigter Artikel. Dieser Fachbeitrag möchte die für das Reklamationsmanagement wesentlichen rechtlichen Implikationen aufzeigen und sowohl praxistaugliche als auch möglichst rechtssichere Lösungsansätze skizzieren. Ausgangslage: Kundenreklamation Ausgangslage soll hier eine Kundenreklamation sein, das heißt die Reklamation eines Kunden gegenüber dem eigenen Unternehmen. Gegenstück ist eine Lieferantenreklamation, das heißt die eigene Reklamation gegenüber einem Lieferanten. Die wesentlichen Grundsätze […]

Deutsche Gesellschaft für Qualität
@oarsi Es ist so wichtig, das Schulz von Thun Modell "Verstehen-Verständnis-Einverstanden" nicht durcheinanderzubringen:
Viele VERSTEHEN, wie eng Abläufe bei DHL und Speditionen getaktet sind.
Die allermeisten haben VERSTÄNDNIS für die Mitarbeitenden.
Aber: Warum sollten Kunden, denen ein Unternehmen eine Leistung verkauft / versprochen wurde, mit einer Nichterbringung einer Unternehmensleistung EINVERSTANDEN sein? Die Frontmenschen bräuchten hier z.B. die Möglichkeit, Gutscheine zu vergeben.
#Reklamationsmanagement #KVP