Wie erreichen #Berlin & #Brandenburg die #Klimaneutralität? „Dafür müssen beide Länder ihre strukturellen Unterschiede und Vorzüge zum gemeinsamen Vorteil nutzen“, erklärt Professor Bernd Hirschl im Abgeordnetenhaus Berlin. Das betrifft #Regionalstrom, #Kreislaufwirtschaft, #Ernährung u.v.m.
Hirschl betont auch: Die Technologien sind bereits vorhanden und bezahlbar.
„Klimaneutralität in Berlin und Brandenburg geht nur gemeinsam“ - Bernd Hirschl im Abgeordnetenhaus Berlin
Um klimaneutral zu werden, müssen die Länder Berlin und Brandenburg in der Metropolregion eng zusammenarbeiten. Von Regionalstrom und Flexibilität über Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie bis hin zur Ernährungswende sollten beide Länder ihre strukturellen Unterschiede und Vorzüge zum gemeinsamen Vorteil nutzen und auch infrastrukturelle Synergien schaffen, etwa in den Bereichen Energie, Wohnen, Verkehr, Digitalisierung oder Wasser. Dieses Fazit zog IÖW-Forschungsfeldleiter Professor Bernd Hirschl als geladener Experte in der Anhörung „Klimakrise und Klimazukunft: Szenarien für die Region Berlin-Brandenburg“ im Umwelt- und Klimaschutzausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 10. Oktober 2024.


