@telepolis

Weil er die dt. Floskeln zu Distanzierungen von Hamas und Putin nicht lieferte, und auch eine andere Referentin nicht, und weil einer mal ausgeladen worden war, der von der #CSU zur #SPD wechselte, haben die #Grünen #Stadträte in #München der #Friedenskonferenz die Mittel gestrichen, um 6.500 zu sparen ... die notleidende Stadtverwaltung im #Rüstungswahn

Am Montag wollen die #Bauern auch in #Karlsruhe ihrem Unmut Räder machen. Ich denke in diesem Zusammenhang, dass der Agrar #Diesel noch immer viel zu billig ist. Anscheinend ist den Leuten in der Agrarwirtschaft gerade langweilig.
Ich würde auch am liebsten #demonstrieren und herumlamentieren, gegen #mieterhöhung #arbeitsplatzverlust #arbeitslosgkeit #nebenkostennachzahlung drohende #altersarmut gefolgt von #klimakatastrophe in Begleitung von #kriegstreiberei und #rüstungswahn
Läuft! 🤷

#Rezension: „Im Rüstungswahn“

„Handschlagqualitäten“ versprach sich #Rheinmetall-Chef Armin Papperger von dem frisch vereidigten Verteidigungsminister Boris #Pistorius. „Wir brauchen uns gegenseitig“, so Papperger, das Verhältnis zur #Rüstungsindustrie müsse eng sein. „Die 100 Milliarden werden nicht reichen“, gab Pistorius bald darauf gegenüber der Süddeutschen Zeitung zu verstehen, die Lieferung von #Leopard-Panzern an die #Ukraine war gerade besiegelt. Und das Zwei-Prozent-Ziel der #NATO? Auch das reiche nicht, tut das #Militärbündnis dieser Tage kund. Nicht erst seit der „Zeitenwende“ sieht Jürgen Wagner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI), die #Bundesrepublik „im #Rüstungswahn“. In seinem gleichnamigen Buch geht er einer Entwicklung nach, die seit längerem forciert werde. Einen „von langer Hand geplanten #Paradigmenwechsel hin zu einer militärischen #Großmachtpolitik“ datiert Wagner auf den Februar 2014, als es zu einem „denkwürdigen Auftritt des damaligen Bundespräsidenten Joachim #Gauck bei der Münchner #Sicherheitskonferenz“ gekommen sei.

Weiterlesen:
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9159 #Buchtipp #Bundeswehr

Rezension: „Im Rüstungswahn“

„Handschlagqualitäten“ versprach sich Rheinmetall-Chef Armin Papperger von dem frisch vereidigten Verteidigungsminister Boris Pistorius. „Wir brauchen uns gegenseitig“, so Papperger, das Verhältnis zur Rüstungsindustrie müsse eng sein. „Die 100 Milliarden werden nicht reichen“, gab Pistorius bald darauf gegenüber der Süddeutschen Zeitung zu verstehen, die Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine war gerade besiegelt. Und das Zwei-Prozent-Ziel der NATO? Auch das reiche nicht, tut das Militärbündnis dieser Tage kund. Nicht erst seit der „Zeitenwende“ sieht Jürgen Wagner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI), die Bundesrepublik „im Rüstungswahn“. In seinem gleichnamigen Buch geht er einer Entwicklung nach, die seit längerem forciert werde. Einen „von langer Hand geplanten Paradigmenwechsel hin zu einer militärischen Großmachtpolitik“ datiert Wagner auf den Februar 2014, als es zu einem „denkwürdigen Auftritt des damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck bei der Münchner Sicherheitskonferenz“ gekommen sei.

Informationsstelle Militarisierung (IMI) » Zeitenwenden: Ukraine-Krieg und Aufrüstung

Die neueste IMI-Publikation: Im Rüstungswahn. Deutschlands Zeitenwende zu Aufrüstung und Militarisierung. von Jürgen Wagner.
Weitere Infos und Bestellung unter:
https://www.imi-online.de/2022/10/14/im-ruestungswahn/
(212 Seiten, 16,90€ inkl. Porto)

Die Bundesregierung hat das größte Aufrüstungsprogramm seit Jahrzehnten vom Zaun gebrochen. Diese »Zeitenwende« (Olaf Scholz) wurde schon vor dem russischen Angriff auf die Ukraine von langer Hand vorbereitet (...)
#Zeitenwende #Bundeswehr #Rüstungswahn

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