Sind digitale wissenschaftliche Publikationen einmal online, können sie nicht einfach so geändert werden. Und trotzdem muss genau das manchmal sein. Beim Open Gender Journal haben wir uns intensiv damit beschäftigt, wie wir mit unterschiedlichen Fehlerarten umgehen: kleine Fehler, wissenschaftliches Fehlverhalten und falsche personenbezogenen Angaben wie Pronomen oder Vornamen.

Die Ergebnisse könnt ihr jetzt im Blog der DINI AGs nachlesen: Kathrin Ganz & Sabrina Schotten: "Integrität im wissenschaftlichen Publizieren: Der Ansatz des Open Gender Journals zu Artikeländerungen".
https://doi.org/10.57689/DINI-BLOG.20240805

#OpenAccess #Wissenschaft #Publizieren #GenderStudies #Publikationsethik #QueerStudies #TransStudies
@DiniAgE_Pub @dini

Integrität von wissenschaftlichen Veröffentlichungen: Der Ansatz des Open Gender Journals zu Artikeländerungen – Gemeinsamer Blog der DINI AGs

Auch heute gibt es wieder Beiträge von ZB MED bei der #BiblioCon24:
Jasmin Schmitz erläutert Fehlentwicklungen im Publikationswesen
ogy.de/1pks #PredatoryPublishing #PaperMills #GuteWissenschaftlichePraxis #Publikationsethik

Ursula Arning @UrAr berichtet über ein Projekt aus der KinderUni, das schon Schüler:innen an Open Science heranführt
ogy.de/s8ru #OpenScience #OpenSource #OpenStreetMap #KinderUni

@bibliocon

Seid Ihr Frühaufsteher_innen? Ich bin’s nicht — aber morgen steh ich trotzdem mal richtig früh auf, denn ich bin im Radio!

📻 7.10 Uhr live im #rbbKultur: Anlässlich meiner Keynote bei den #OAT23 spreche ich mit Frank Meyer über #OpenAccess! 🔓🙌

Ein wunderbarer Grund, den Wecker mal früher klingeln zu lassen! ⏰

@OATage @openaccess

#WissKomm #Publikationsethik