Eigentlich ist es ein Film von der Sorte, bei dem spätestens nach zwanzig Minuten klar wird, dass er aus einem sehr deutschen Dreiklang entstanden ist: Relevantes Thema, erfolgreiche Romanvorlage, Sendeplatz zur öffentlich-rechtlichen Primetime. Das Ergebnis ist ordentlich, ambitioniert – aber eben leider auch auffallend brav. Mit Heike Makatsch und Sabin Tambrea. (3Sat, Wh.)
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