Shelly - Eine Paketverwaltung für Arch

Auf der Suche nach einer Paketverwaltung für Arch-basierte Distributionen ist der Autor auf Shelly gestossen. Diese Anwendung kommt Manjaros Pamac nahe.

#Paketverwaltung #CachyOS #pacman #Pamac #Shelly #Linux

https://gnulinux.ch/shelly-eine-paketverwaltung-fuer-arch

Shelly - Eine Paketverwaltung für Arch

Auf der Suche nach einer Paketverwaltung für Arch-basierte Distributionen ist der Autor auf Shelly gestossen. Diese Anwendung kommt Manjaros Pamac nahe.

GNU/Linux.ch

Manjaro? Abwarten!

Anstatt sich vorschnell eine Alternative zu suchen, empfiehlt der Autor, abzuwarten. Es ist im Sinne aller, wenn sich die Streithähne auf eine Lösung einigen, die im Sinne der Manjaro-Anwender ausfällt.

#Manjaro #Manifest #Krise #Paketverwaltung #Linux

https://gnulinux.ch/manjaro-abwarten

Manjaro? Abwarten!

Anstatt sich vorschnell eine Alternative zu suchen, empfiehlt der Autor, abzuwarten. Es ist im Sinne aller, wenn sich die Streithähne auf eine Lösung einigen, die im Sinne der Manjaro-Anwender ausfällt.

GNU/Linux.ch

Rolle rückwärts: Debian 13 auf 12 downgraden

https://tube.tchncs.de/w/fkdLzmQPkfkhRB59KHrsQh

Rolle rückwärts: Debian 13 auf 12 downgraden

PeerTube

/e/OS App Lounge

Wer die App-Verwaltung auf dem Smartphone mit einer Anwendung erledigen möchte, ist mit der App Lounge gut bedient. Über Licht und Schatten von Murenas Paketmanager lest ihr hier.

#eOS #App_Lounge #Murena #Paketverwaltung #Linux

https://gnulinux.ch/e-os-app-lounge

/e/OS App Lounge

Wer die App-Verwaltung auf dem Smartphone mit einer Anwendung erledigen möchte, ist mit der App Lounge gut bedient. Über Licht und Schatten von Murenas Paketmanager lest ihr hier.

GNU/Linux.ch

Im Buch Debian-Paketmanagement ist nun auch der Abschnit zum neuen Format deb822 für Debian's Paketquellen komplett:

https://dpmb.org/

#Debian #Paketverwaltung #deb822 @xtaran

Ebenfalls als Artikel im #Linux-Magazin 06/2025:

Deb822: #Debians neues Format für die Angabe der Paketquellen
https://www.linux-magazin.de/ausgaben/2025/06/deb822/

#Debian #Paketverwaltung #deb822 @xtaran

Deb822: Debians neues Format für die Angabe der Paketquellen

Deb822 heißt das neue Format, in dem Debian ab der Version 13 „Trixie“ seine Paketquellen ausliefert. Wir zeigen, wie Sie die Umstellung meistern. Die Veröffentlichung von Debian GNU/Linux 13 „Trixie“ wirft seine Schatten voraus [1]. Das Projekt peilt das neue Major Release für den Sommer 2025 an, ein genaues Datum steht derzeit jedoch wie üblich noch nicht fest. Möglicherweise erfolgt die Freigabe ja gleichzeitig zur diesjährigen DebConf, der Entwicklerkonferenz von Debian. Sie findet im Juli 2025 in Brest [2] in der Bretagne statt. Mit der Veröffentlichung von „Trixie“ zeichnet sich die Anwendung eines neuen Paketformats für die Paketquellen als Standard ab. Dessen Bezeichnung Deb822 leitet sich vom RFC 822 ab, der erstmals das Format von E-Mails und insbesondere der E-Mail-Kopfzeilen festlegte [3]. Apt unterstützt dieses Format bereits seit der Version 1.1 von 2015, es wurde aber bislang bei Debian GNU/Linux 11 und 12 nicht primär verwendet. Mit dem Prioritätenwechsel beim Original Debian gerät das Thema zunehmend in den Blick von Betreuern von Debian-basierten Systemen, wird also auch für Nutzer von Linux Mint und Raspberry Pi OS wichtig. Ubuntu Linux benutzt das Format bereits seit der Version 24.04 LTS „Noble Numbat“ [4], die im April 2024 freigegeben wurde. Als Bedingung für die Umstellung auf das neue Format haben die Entwickler die Veröffentlichung der kommenden Apt-Version 3.0 genannt, an der sie derzeit noch intensiv arbeiten. Wir sehen uns in diesem Artikel an, was sich in der Praxis ändert und wie Sie bestehende Systeme automatisiert auf das neue Format umstellen, sobald Deb822 als neues Standardformat greift. Bestandsanalyse Das bisher genutzte Format beschreibt jede Paketquelle mithilfe einer einzigen Zeile. Es besteht aus den fünf Feldern Typ der Paketquelle, Optionen, Bezugspunkt, Typ/Name der Veröffentlichung und genutzte Zweige der Veröffentlichung. Letztere bezeichnet man auch als Komponenten, Bereiche oder Suites. Ein Leerzeichen oder Tabulator trennt die einzelnen Felder voneinander. Listing 1 zeigt einen Eintrag für Binärpakete, die aus der stabilen Veröffentlichung von Debian GNU/Linux und dort wiederum aus den beiden Bereichen main und contrib des Bezugspunkts https://deb.debian.org/debian/ stammen. Hier sind keine Optionen angegeben, das zweite Feld in der Beschreibung der Paketquelle ist also leer. Die Angaben zu den einzelnen Paketquellen finden sich in der Datei »/etc/apt/sources.list« sowie im Verzeichnis »/etc/apt/sources.list.d/«. Die GPG-Schlüssel, mit denen die bezogenen Paketlisten kryptografisch signiert sind, liegen in einem Schlüsselring in der Datei »debian-archive-keyring.gpg« unterhalb von »/usr/share/keyrings/«. Listing 1 Pakete aus Debian Stable deb https://deb.debian.org/debian/ stable main contrib Das Format Deb822 Das über mehrere Dateien verteilte Deb822-Format [5] soll künftig den derzeitigen mehrzeiligen Block aus der »sources.list« ersetzen. Das Ziel ist, alle Informationen zu einer Paketquelle an einem einzigen Ort bereitzustellen [6]. Listing 2 zeigt, wie Sie die Paketquelle aus Listing 1 im Deb822-Format angeben. Listing 2 Paketquelle im Format Deb822 Types: deb URIs: https://deb.debian.org/debian/ Suites: stable Components: main contrib Enabled: yes Signed-By: /usr/share/keyrings/debian-archive-keyring.gpg Dabei steht jedes Feld in einer eigenen Zeile, die mit einem eindeutigen Feldbezeichner beginnt. Ein Doppelpunkt trennt den Feldbezeichner vom eigentlichen Wert. Im Vergleich zum einzeiligen Format sind die beiden Zeilen »Enabled« und »Signed-By« hinzugekommen. Über die erste (de-)aktivieren Sie die jeweilige Paketquelle, in der zweiten hinterlegen Sie den Pfad zum entsprechenden GPG-Schlüssel. Einen Überblick der zulässigen Schlüsselworte samt deren Bedeutung finden

Linux-Magazin

@xtaran jetzt auch ergänzt: die dazugehörigen Kommandozeilenoptionen für #aptitude

#Debian #Paketverwaltung

Ergänzt im #Debian-Paketmanagement-Buch:

apt-forktracer zur Suche nach installierten, inoffiziellen Paketen
https://packages.debian.org/stable/apt-forktracer

https://dpmb.org/

@xtaran #Paketverwaltung

Debian -- Details of package apt-forktracer in bookworm

utility for tracking non-official package versions

Automatische Updates unter Debian

Auch unter der Linux Distribution Debian ist es möglich, dass das System sich automatisch auf dem neuesten Stand hält. Mit wenigen Schritten kann ein automatisiertes Updatesystem eingerichtet werden.

#debian #linux #paketverwaltung #RaspberryPi #updates

https://dirkwouters.de/automatische-updates-unter-debian/

Automatische Updates unter Debian

Was Windows Benutzer schon lange kennen (und oftmals nerven) ist bei Linux normalerweise nicht vorhanden: Automatische Updates. Mit wenigen Schritten kann man aber auch ein Debian Linux dazu bringen, Updates automatisch herunterzuladen und zu installieren. Auch eventuell benötigte Neustarts des Rechners sind dabei konfigurierbar.

Dirk Wouters