@CGdoppelpunkt

Moin,

ich neige dann meist zum Fremdschämen
🫣

zum Spritpreis : der war subventioniert wie auch Wohnungen, Lebensmittel...u.a.

"Die Kosten für Kraftstoff blieben über fast drei Jahrzehnte hinweg stabil, ungeachtet der Schwankungen auf dem Weltmarkt. Ein Liter Normalbenzin kostete konstant 1,50 Mark. Diese Subventionierung war Teil des sozialen Vertrags zwischen Staat und Bevölkerung, der stabile Lebenshaltungskosten garantierte"

https://coolis.de/2026/01/06/die-organisation-der-kraftstoffversorgung-in-der-ddr-durch-das-kombinat-minol/

#ddr #benzinpreis #subventionen #ostalgie #minol
Die Organisation der Kraftstoffversorgung in der DDR durch das Kombinat Minol - Cool'is im Osten

FACEBOOK-TEASER A) PROFIL: Hook: Das System der Kraftstoffversorgung in der DDR funktionierte nach Regeln, die sich nicht an Marktkräften, sondern an Planvorgaben orientierten. Teaser: Wer heute an die rot-gelben Säulen zurückdenkt, erinnert sich oft an den spezifischen Geruch des Zweitaktgemischs und den obligatorischen Reservekanister im Kofferraum. Die Versorgungssicherheit war ein ständiges Thema in einer Gesellschaft, in der Mobilität zwar gewünscht, aber infrastrukturell oft limitiert war. Das Netz der Tankstellen war dünn, die Wege oft weit, und die Organisation des Tankens erforderte vorausschauendes Handeln. Die Marke Minol stand dabei symbolisch für den Versuch, innerhalb der Mangelwirtschaft eine verlässliche Struktur zu bieten. Lösungen wie die Nachttankbox zeugen von einem Pragmatismus, der notwendig war, um Lücken im System zu schließen. Gleichzeitig offenbarte die Existenz der Intertank-Stationen die wirtschaftliche Notwendigkeit, Devisen zu generieren. Nach 1989 vollzog sich der Wandel radikal. Die Privatisierung und der Verkauf der ostdeutschen Mineralölwirtschaft beendeten nicht nur ein staatliches Monopol, sondern veränderten auch die physische Landschaft entlang der Straßen nachhaltig. B) SEITE 1 und 2 (Kontext); Hook: Die staatlich fixierten Preise für Benzin blieben in der DDR über fast drei Jahrzehnte hinweg unverändert stabil. Teaser: Hinter dieser Preisstabilität stand ein komplexes Subventionssystem, das die realen Kosten der Energieversorgung verschleierte. Das Kombinat Minol verwaltete als Monopolist die gesamte Kette von der Raffinerie bis zum Endverbraucher. Mit nur etwa 1.300 Tankstellen für das gesamte Land war die Infrastruktur jedoch chronisch unterdimensioniert. Der Übergang in die Marktwirtschaft in den frühen neunziger Jahren offenbarte den massiven Investitionsstau und führte zur vollständigen Neuordnung des Marktes, in deren Folge die traditionelle Marke fast gänzlich verschwand.

Coolis
Sie hat ein Kennzeichen ^~^ #DDR #Ostalgie #Motorrad

#Denkangebot #Podcast: Anne Rabe über #Moral, die #AfD und #Ostalgie

#Moralapostel, #Moralpredigt, Moralin – einige Akteure der extremen Rechten lassen keine Gelegenheit aus, um Appelle für moralisches Handeln in der #Politik in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken.

Das ist erstaunlich, denn wenn man Menschen fragen würde, ob sie sich in ihrem privaten Umfeld eher mehr moralisches Handeln wünschen, dann würden die meisten das sicherlich bejahen. Wie passt das zusammen?

Und warum kann die AfD mit diesen und ähnliche Narrativen gerade im #Osten Deutschlands derart effektiv Menschen mobilisieren?

Darüber spreche ich heute mit Anne Rabe.

Webseite der Episode:
https://www.denkangebot.org/allgemein/anne-rabe-ueber-moral-die-afd-und-ostalgie/

Anne Rabe über Moral, die AfD und Ostalgie

Rechtsextreme lassen keine Gelegenheit aus, um Appelle für moralisches Handeln in der Politik in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken. Warum verfängt das gerade bei einigen Menschen derart gut? Und was hat DDR-Ostalgie damit zu tun? Moralapostel, Moralpredigt, Moralin – Und warum kann die AfD mit diesen und ähnliche Narrativen gerade im Osten Deutschlands derart effektiv Menschen mobilisieren? Darüber spreche ich heute mit Anne Rabe. Sie ist Schriftstellerin und beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Gewaltgeschichte Ostdeutschlands und dem Aufstieg der Rechtsextremen. Ihr Roman “Die Möglichkeit von Glück” war auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis und wurde zum Bestseller. Kürzlich erschien ihr erstes Sachbuch mit dem Titel “Das M-Wort. Gegen die Verachtung der Moral”. Diesen Podcast unterstützen IBAN: DE84100500001066335547 BIC: BELADEBEXXX (Katharina Nocun) Paypal: https://www.paypal.me/kattascha KO-FI: https://ko-fi.com/kattascha Dauerauftrag einrichten über Steady: https://steadyhq.com/de/kattascha

Denkangebot Podcast

talkshow

Ost­deut­sche Meckerei

Die „#OstdeutscheAllgemeineZeitung“, neuester Test­bal­lon von Verleger Holger Fried­rich, pendelt zwischen #Ostalgie, #Sowjetromantik und #AfD. Einen neuen Blick auf Ost­deut­sch­land sucht man ver­geb­lich

Aus Dresden Michael #Bartsch

https://www.taz.de/!6157221

Neue „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“: Altbekannte Meckerei

Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ pendelt zwischen Ostalgie, Sowjetromantik und AfD. Einen neuen Blick auf Ostdeutschland sucht man vergeblich.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

@stefanmuelller
Vielleicht interessant für Deine Beschäftigung mit dem Ost-Thema.

Nach #Ostalgie der Begriff #Westalgie.

Die Konklusion ist für meinen Geschmack etwas zu typisch utopisch und realitätsfern, ich glaube ja eher an Tadzio's Theorie der Verdrängung bis nach dem bitteren Ende, aber die Analyse ist interessant.

Wir Flugverweigerer finden das Heft derzeit auf natürliche Weise im Bahnhofsbuchhandel.

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@OCRbot deu