#Ostmoderne tauchte zum ersten Mal im Protokoll der 62. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages am 05.03.2026 auf. Es wurde im Rahmen der Rede von Katalin Gennburg (DIE LINKE) gesagt.

Video: https://de.openparliament.tv/media/DE-0210062153?q=Ostmoderne&t=133.000,150.860&f=InMeinWahl,SoziInfrVers&c=l

Katalin Gennburg, DIE LINKE | 05.03.2026 | Baukulturbericht 2024/25 | Open Parliament TV

Speech on the subject Baukulturbericht 2024/25 by Katalin Gennburg (Deutscher Bundestag, 05.03.2026)

Letzte Woche wurde am Freiberger Platz dieser DDR-Flachbau von Wildwuchs befreit.
Laut Aussage eines Arbeiters soll das Gebäude demnächst abgerissen werden.

Schade, mir kam ja vor einiger Zeit die Idee eines "Nachbarschaftszentrums", das hier hätte entstehen können, die Lage wäre dafür ideal.

Aber ein Investor hat das Grundstück wohl vor zwei Jahren gekauft und will darauf einen Neubau errichten.

Dokumentation der Wandbilder / StreetArt (Mural) am Gebäude, gestaltet durch https://artwork-dohna.net/

#Dresden #DDRArchitektur #Ostmoderne #StreetArt

Ausstellung im Stadtmuseum Dresden:

Platte Ost/West
Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise

https://stmd.de/programm/ausstellungen/plattenbau-ost-west

#Architektur #Dresden #Plattenbau #SeriellesBauen #SeriellerWohnungsbau #Ostmoderne

Platte OST / WEST

Stadtmuseum Dresden
„Dass da einiges vielleicht marode war, okay. Aber das jetzt verfallen zu lassen, wie das SEZ, und dann zu sagen: Jetzt können wir es wegreißen – das finde ich den Ostbürgern gegenüber schuftig. Das war unsere Geschichte. Die wird plattgemacht.“


Verpackt als Pragmatismus für "den Fortschritt" werden identitätsstiftende Denkmale politischen Ideologienund finanziellen Interessen geopfert.
#Ostmoderne #Urbanismus #Städtebau #Architektur
berliner-zeitung.de/mensch-met…

„Kulturpolitisches Verbrechen“: Warum Berlins beliebte DDR-Bauten weichen müssen

Anfang März verschwindet mit dem SEZ wohl Berlins nächste DDR-Ikone. Inmitten der Tilgung ostdeutscher Erinnerungsorte wird das FEZ zum gallischen Dorf der Wuhlheide.

Berliner Zeitung

Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

#GuteNachrichten

https://sez-fuer-alle.de/aktuelles

> @Gebrauchskunst 🔗 https://fedifreu.de/users/Gebrauchskunst/statuses/116073805549172490
Das SEZ muss bleiben❗

War wer bei der #Anhörung am Vormittag des 02.03.2026 im/ am #Abgeordnetenhaus und kann hier berichten❓

Erhalt des SEZ🏖

Viele Anmeldungen wurden vorher über den Besucherdienst des Abgeordnetenhauses abgelehnt. ❗❓❗

https://sez-fuer-alle.de/

#SEZBerlin #Gemeingut #NaturfreundeBerlin #Architektur #Denkmalschutz #Ostmoderne #Umwelt #Petition

Pressemitteilung: Stört Engagement zum SEZ die CDU? – Gemeingut in BürgerInnenhand

In einem Gastbeitrag im heutigen Tagespiegel äußert sich Cornelia Seibeld, Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, zum „geschützten Raum“ Parlament. Hintergrund ist eine Anhörung, die morgen zum Thema SEZ gleichzeitig vor dem Ausschuss für Stadtentwicklung und dem Ausschuss für Sport stattfindet, die geschätzt 200 Menschen vor Ort verfolgen möchten. Engagement wird von Frau Seibeld in den Zusammenhang mit verbalen Störungen im Ausschuss und einer Sitzblockade im Foyer gebracht. Gemeingut weist diesen Verdacht zurück

Die Tage grau in grau und dann moderne Architektur fotografieren, fand ich nicht ganz so einfach.
Entschieden habe ich mich für dieses Bild.
Prägt es doch immer noch das Stadtbild unserer Städte, wenn auch inzwischen sehr oft liebevoll mit streetart verziert und vor allem farbig saniert
#Ostmoderne
#52Wochenfotochallenge

Glaubt ernsthaft jemand, dass der #Zastrow seine Liebe zur #Ostmoderne entdeckt hat?

Da geht es wohl eher um den Platz für seinen Hüttenzauber. Der wäre mit den aktuellen Planungen nämlich weg.

Warum thematisiert die Zeitung dieses offensichtliche wirtschaftliche Interesse nicht?

https://archive.is/UtP9n

Reihe Netzwerk Baukultur: Jahresthema nimmt sich der Leipziger Ostmoderne an · Leipziger Zeitung

Die Veranstaltungsreihe Netzwerk Baukultur Leipzig startet am kommenden Donnerstag, dem 15. Januar 2026, in das neue Jahr, teilt die Stadt mit. Die

Leipziger Zeitung