#Badewetter

Plusgrade auf Mont Blanc gemessen

Die anhaltende #Hitzewelle – verursacht durch ein stabiles #Hochdruckgebiet – hat weite Teile Europas im Griff. In #Spanien wurde mit 46 Grad ein neuer #Hitzerekord für einen Juni-Tag aufgestellt. In #Österreich soll es am Donnerstag 38 Grad bekommen, in #Italien bis zu 41. Laut #Meteorologinnen und #Meteorologen könnte die #Hitzeperiode zehn Tage andauern. Selbst auf dem #MontBlanc stieg die Temperatur über den Gefrierpunkt.

https://orf.at/stories/3398147/

#Klimakatastrophe
#GlobaleErhitzung

Hitze in Europa: Plusgrade auf Mont Blanc gemessen

Die anhaltende Hitzewelle – verursacht durch ein stabiles Hochdruckgebiet – hat weite Teile Europas im Griff. In Spanien wurde mit 46 Grad ein neuer Hitzerekord für einen Juni-Tag aufgestellt. In Österreich soll es am Donnerstag 38 Grad bekommen, in Italien bis zu 41. Laut Meteorologinnen und Meteorologen könnte die Hitzeperiode zehn Tage andauern. Selbst auf dem Mont Blanc stieg die Temperatur über den Gefrierpunkt.

ORF.at

Drohungen gegen Me­teo­ro­lo­g*in­nen: Hass auf den Boten

Auf Social Media werden Me­teo­ro­lo­g*in­nen zunehmend Opfer von Anfeindungen. Ihre Stimmen sind unbequem für Kli­ma­wan­del­leug­ne­r*in­nen.

https://taz.de/Drohungen-gegen-Meteorologinnen/!5937563/

#klima #klimakrise #meteorologinnen #drohungen #hass #klimawandelleugner

Drohungen gegen Me­teo­ro­lo­g*in­nen: Hass auf den Boten

Auf Social Media werden Me­teo­ro­lo­g*in­nen zunehmend Opfer von Anfeindungen. Ihre Stimmen sind unbequem für Kli­ma­wan­del­leug­ne­r*in­nen.

Hass auf den Boten

Nicht mehr nur #KlimaforscherInnen, sondern auch #MeteorologInnen werden zu­neh­mend Opfer von An­fein­dun­gen und Dro­hun­gen auf Social Media. Wo­mög­lich, weil ihre be­kann­ten Stimmen un­be­que­mer für #Klimawandelleugner*in­­nen sind

Von Patrick #Gensing
https://www.taz.de/!5937563

Hass auf den Boten

Nicht mehr nur Klimaforscher*innen, sondern auch Me­teo­ro­lo­g*in­nen werden zunehmend Opfer von Anfeindungen und Drohungen auf Social Media. Womöglich, weil ihre bekannten Stimmen unbequemer für Kli­ma­wan­del­leug­ne­r*in­nen sind