Bericht am Beispiel der #Lieferbranche: #Plattformarbeit ist gefährlich. Umgang mit Risiken für die #Arbeitssicherheit und #Gesundheit in der Plattformwirtschaft
https://www.labournet.de/?p=199422
»Viele Rider fahren auch mit Schmerzen« - die Anzahl an schweren oder gar tödlichen Unfällen bei Lieferdiensten steigt » LabourNet Germany

Dossier "Die Branche der Lebensmittel-Lieferdienste boomt, besonders seit der Pandemie. Opfer des Erfolgs sind die Fahrradkuriere, die Anzahl an schweren oder gar tödlichen Unfällen steigt – auch weil Arbeitgeber viel zu wenig dagegen tun. (...) Das SZ-Magazin hat jedoch die Zahlen für Gorillas und Flink in Berlin und für Lieferando deutschlandweit recherchiert (...) 2021 kam es demnach zu 451 sogenannten Dienstwegeunfällen (...) 2021 meldete die Takeaway Express GmbH demnach 1417 Arbeitsunfälle an die BG Verkehr. 1135 davon waren meldepflichtig (...) Das SZ-Magazin hat mit 13 Fahrern, einer Fahrerin sowie einer Person, die sich als nicht-binär identifiziert, über ihre Unfälle gesprochen. Sie arbeiten für Gorillas, Wolt und Lieferando (oder taten das vor ihrem Unfall). Manche erlitten bloß Prellungen, andere sind seit Monaten arbeitsunfähig..." Umfangreicher Artikel von Christoph Cadenbach vom 31. März 2022 im SZ-Magazin 13/2022 (paywall), siehe dazu NEU: Bericht am Beispiel der Lieferbranche: Plattformarbeit ist gefährlich. Umgang mit Risiken für die Arbeitssicherheit und Gesundheit in der Plattformwirtschaft

LabourNet Germany
#USA: Die Aufweichung des Arbeitsplatzschutzes für Lieferfahrer. #Amazon und #UPS: Studie über 2 Arbeitsplatzmodelle und die Zukunft der Arbeit in der #Lieferbranche insgesamt
https://www.labournet.de/?p=202034
Paketzustellung von Amazon nach dem Ende von Flex: Miese Arbeitsbedingungen bei Subunternehmen » LabourNet Germany

Dossier "... Unbezahlte Überstunden, Anstellung ohne Arbeitsvertrag, schreiende Vorgesetzte: Die Liste der Vorwürfe von Fahrern, die täglich Amazon-Pakete zustellen, ist lang. (...) Paketzusteller wie Martin sind in der Regel nicht bei Amazon selbst angestellt, sondern bei einem Subunternehmen. Amazon erklärt gegenüber dem NDR, bundesweit mit Hunderten kleinen und mittelständischen Partnern zusammenzuarbeiten, die im Auftrag des Konzerns Bestellungen an Kundinnen und Kunden zustellen. (...) Besonders der Arbeitsdruck sei drastisch gewesen, sagt Martin. Das lässt auch eine Sprachnachricht aus einem internen Chat des Subunternehmers erahnen, die dem NDR zugespielt wurde. Darin ist ein Mann zu hören, der offenbar an die Fahrer gerichtet rumschreit, weil jemand einen Tag frei haben wollte..." Reportage von Sebastian Friedrich und Philipp Hennig vom 21.06.2022 bei tagesschau.de, siehe weitere Infos sowie Hintergründe. NEU: Die Aufweichung des Arbeitsplatzschutzes für Lieferfahrer. Amazon und UPS: 2 Arbeitsplatzmodelle und die Zukunft der Arbeit in der Lieferbranche insgesamt

LabourNet Germany

Der harte Alltag der Lieferfahrer in China

Mit wachsender Arbeitslosigkeit ist in China eine neue Schicht entstanden: die der Expressboten. Mehr als zehn Prozent aller Beschäftigten im Land machen inzwischen solche Jobs. Von Astrid Freyeisen.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/china-expressboten-paketzusteller-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#China #Arbeitsmarkt #Lieferbranche #Pakete #Arbeitslosigkeit

Der harte Alltag der Lieferfahrer in China

Mit wachsender Arbeitslosigkeit ist in China eine neue Schicht entstanden: die der Expressboten. Mehr als zehn Prozent aller Beschäftigten im Land machen inzwischen solche Jobs. Von Astrid Freyeisen.

tagesschau.de
Der heutige Newsletter war in großen Teilen der #Lieferbranche weltweit gewidmet, denkt daher bitte daran: Wer den #Ridern kein #Trinkgeld gibt, muss für höhere #Löhne (für beide) kämpfen!
Die Rider von #Lieferando und die #NGG wollen den ersten #Tarifvertrag in der #Lieferbranche in erkämpfen. Ich wünsche viel Kraft + viel Erfolg. #LiefernamLimit #DGB