Vor einem Jahr - am 30. März 2024 - wurde Lamin Touray von deutschen Polizeibeamten in Nienburg, Niedersachsen, getötet. Sein gewaltsamer Tod löste bei seinen Angehörigen, Freunden und in der gambischen Gemeinschaft große Betroffenheit und Trauer aus.
Das #Migrabündnis Hannover und der #Flüchtlingsrat Niedersachsen gedenken Lamin Touray und fordern Gerechtigkeit!
Gedenkfeier:
Sonntag, 27. April 2025 14–17 Uhr
Hannover, Steintorplatz

#LaminTouray #JusticeFor LaminTouray

🥀 Am Samstag, den 30.3, wurde #LaminTouray, der sich in einer psychischen Krisensituation befand, von Polizist*innen in Nienburg erschossen. 📢 Wir rufen dazu auf sich der morgigen Demonstration anzuschließen. Remember Lamin Touray. Stoppt tödliche #Polizeigewalt!

„Immer wieder erschießen Po­li­zis­t*in­nen Menschen in psychischen Ausnahmezuständen. Der „Tagesschau“ sagte der Polizeiwissenschaftler Thomas Feltes, drei Viertel der durch Polizeikugeln Getöteten der vergangenen Jahre seien psychisch krank gewesen. Oft landen die Ermittlungen bei den Akten und es heißt, es habe keine andere Möglichkeit als zu schießen gegeben.“

https://taz.de/Toedlicher-Polizeieinsatz-in-Nienburg/!5999138/

#LaminTouray #Nienburg

Tödlicher Polizeieinsatz in Nienburg: Bei Notruf Todesschuss

Am Karsamstag erschoss die Polizei einen 46-jährigen Gambier. Die Schilderungen mehrerer Au­gen­zeu­g*­in­nen und ein Video werfen Fragen auf.