Learnings: Nicht alles was die Bezeichung "Kippelement" trägt, genügt auch der einfachen Vorstellung: "Wenn die Tasse den letzten cm über die Tischkante geschoben wird, fällt sie runter und ist unwiederbringlich ein einem anderen Zustand (kaputt)." Die #Unsicherheiten über Auswirkung und "Kipp-Zeitpunkt" verschiedener #Kippelemente im Erdsystem sind teilweise sehr groß.
Über "positive #Kipppunkte haben wir im sozioökonomischen Zusammenhang gesprochen. Bekanntestes Beispiel: Die Entwicklung der Photovoltaik von einer Nischentechnik hin zu einer der billigsten Techniken der Energieerzeugung.
Es gibt Risiken in der #Kommunikation mit #Kipppunkten, aber auch Chancen. Der (streitbare) Begriff ist in der Welt und wir müssen damit umgehen. Dazu gibt Toralf am Ende Empfehlungen. Kurz: Es gibt nicht den einen Klima-Kipppunkt an dem die Erde unwiederbringlich unbewohnbar wird. Jedes zehntel Grad weniger Erderhitzung hilft.
Wer diesen oder weitere Vorträge aus unserer Reihe "Klimakommunikation – Klima und Gesellschaft im Wandel" nachschauen möchte → https://www.dmg-ev.de/die-dmg/organisation/fachausschuesse-uebersicht/fachausschuss-klimakom/vortragsreihe-klimakommunikation-klima-und-gesellschaft-im-wandel/







