TöFs Rappelkiste

Kulturzentrum Tempel, Sunday, March 8 at 04:00 PM GMT+1

Musik für die ganze Familie!

Sie sind mehr Geheimtipp als Newcomer: TöFs Rappelkiste kommen zum zweiten Mal zu uns in Tempel!

Es erwarten euch keine Kinderlieder im klassischen Sinne, sondern ein poppiges Konzert für die ganze Familie - die fünfköpfige Band bringt euch ALLE in Bewegung! Die Musik ist abwechslungsreich und die mal gesungenen, mal gerappten Texte handeln von Familie und anderen Katastrophen.

Alle Songs sind auf jedem Streamingdienst verfügbar. Aber erst live rappelt es so richtig in der Kiste! Die Band rund um den Sänger „Das TöF“ setzt den Fokus auf Spaß und Interaktion mit dem gesamten Publikum. Ob beim Stopptanz, diversen Mitsingparts oder bei den Bewegungen zu dem Song "Lutschbonbon" - es ist eine große Mitmachparty! Darüberhinaus präsentiert euch die Band einige Songs von ihrem neuen Album!

Als Specialguest begrüßen wir zudem Nica Neulich aus Karlsruhe! Mit ihrer wunderschönen Stimme hat sie sich ebenfalls der Popmusik für Kinder verschrieben. Auch sie wird euch einige ihrer Songs präsentieren!

Aktuell läuft noch eine Spenden-/ Crowdfundingaktion, um das 2te Album von TöFs Rappelkiste zu finanzieren. Den Link findet ihr über die Homepage der Band.

https://keepkarlsruheboring.org/event/tofs-rappelkiste

Ermittlung wegen Volksverhetzung: Kinder greifen koscheres Café in Leipzig an

Sie bewarfen offenbar Mitarbeiter mit Plastikflaschen, beschimpften sie und versuchten, in den Schankraum einzudringen: Die Polizei ermittelt gegen mehrere Kinder und Jugendliche in Leipzig.

DER SPIEGEL

Meins wird deins - Spielzeugtausch

KJH Südwest, Saturday, December 13 at 12:00 PM GMT+1

Kleine und große Kinder aufgepasst! Bald heißt es wieder „meins wird deins“, denn im Dezember wird Spielzeug getauscht. Kramt also in euren Kinderzimmern und Spielzeugkisten nach noch gut erhaltenen Spielzeugen, Spielen und Kinder- & Jugendbüchern, die ihr gerne an andere Kinder weitergeben möchtet. Bringt diese zum Spielzeugtausch mit, denn wir veranstalten einen großen Tauschbasar. Das heißt, eure Dinge werden Teil der Tauschaktion und ihr dürft euch aus den Sachen anderer Kinder gerne Dinge aussuchen, die ihr mit nach Hause nehmen möchtet. Das Ganze ist kostenlos und für jedes Kind offen – egal, ob ihr was zum Tauschen mitbringt oder nicht. Denn ihr werdet es sehen, Spielzeuge gibt es genug und vielleicht findet ihr ja direkt Dinge, die ihr auf eurer Weihnachtswunschliste habt. Zusammen mit dem Kinderschutzbund und UNICEF haben wir zusätzlich auch ein paar Mitmachaktionen für euch vorbereitet.

Das Kinder- und Jugendhaus Südwest bietet viel Platz und schöne Räume, um zu tauschen, zu spielen, Freunde zu treffen, neue Freunde zu finden und sich auszutoben. Für köstliche Verpflegung ist gesorgt. Die Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern.

Also ran an die Spielzeug-Schätze und munter losgetauscht! Wir freuen uns auf euch!

https://keepkarlsruheboring.org/event/meins-wird-deins-spielzeugtausch

Gauthier Dance Juniors (D) "Dream Team" [26-32 €]

Tollhaus, Wednesday, December 3 at 08:00 PM GMT+1

Tanz für die nächste Generation

Tanz für die nächste Generation: Das ist – in der doppelten Bedeutung des Wortes – der Sinn und Zweck der jungen Tanz-Kompanie des Theaterhaus Stuttgart. Im Januar 2024 feierte die erste Bühnenproduktion der JUNIORS Premiere, RENAISSANCE. Mit Uraufführungen von Rena Butler und Barak Marshall, Choreographien von Sharon Eyal, Andonis Foniadakis und Marco Goecke sowie einem Kurzfilm von Eric Gauthier lag die Latte genauso hoch wie bei der Haupt-Company. Mit zwei eigenen Programmen in der Saison 2024/25 setzt das junge Team noch einmal eins drauf: "Dream Team" geplant, mit Uraufführungen von Virginie Brunelle und Barak Marshall, Choreographien von Alejandro Cerrudo und Nacho Duato und einem Podcast-Format von Eric Gauthier. 

Lange hatte Eric Gauthier davon geträumt. Zumal die gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre seinem Anliegen Dringlichkeit verliehen: Kinder und Jugendliche leiden zunehmend an einem Mangel an Bewegung und sozialer Interaktion. Gleichzeitig wird angesichts allgegenwärtiger Kürzungen in den Kulturhaushalten die Ausbildung- und Karriereplanung für den Tanznachwuchs immer komplizierter. Die Lösung hatte einen Namen: Gauthier Dance JUNIORS//Theaterhaus Stuttgart.

Gefördert von dem Programm DIS-TANZ-START des Dachverband Tanz im Rahmen von NEUSTART KULTUR, begann Anfang 2022 der Aufbau der Company mit dem Engagement von zunächst vier Tänzer:innen. Ein zentraler Einsatzbereich war von Anfang an der Outreach-Aspekt. Statt darauf zu warten, dass die Kids von selbst den Weg ins Theater finden, holen die Gauthier Dance JUNIORS sie vor Ort in ihrem Alltag ab, um sie für den Tanz zu begeistern – und sie im Idealfall dann tatsächlich als Kulturpublikum zu gewinnen. Seit dem Frühjahr 2022 stiegen die JUNIORS mit der Initiative MOVES FOR FUTURE in großem Stil in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein, ermöglicht durch eine ganz besondere Bildungspartnerschaft zwischen der Stadt Stuttgart, der Daimler Truck AG sowie einer Reihe von Stiftungen. Die Schirmherrschaft übernahm Fußballstar Jürgen Klinsmann.

https://keepkarlsruheboring.org/event/gauthier-dance-juniors-d-dream-team

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Eine Kindheit auf Schultern aus Glas

Lena war sechs Jahre alt, als sie zum ersten Mal den Schlüsselbund ihrer Mutter überreicht bekam. „Du bist jetzt groß, mein Schatz“, hatte ihre Mutter gesagt, das Lächeln auf den Lippen schief und müde. Lena wusste, dass dieses Lächeln bedeutete, dass ihre Mutter sich gleich wieder ins Schlafzimmer zurückziehen würde. Wie so oft. Ihr Vater war seit Monaten weg, und ihre Mutter schien jeden Tag ein Stück mehr in sich selbst zu verschwinden.

Von da an war Lena nicht mehr nur ein Kind. Sie war das Mädchen, das aufstand, bevor der Wecker klingelte, Frühstück machte, ihre kleine Schwester anzog und die Brotdosen füllte. Sie wusste, wie man die Waschmaschine bediente, wie man den Herd ausschaltete, bevor das Wasser überkochte, und wie man Rechnungen in der Küche sortierte. Lena wusste alles, was ein Kind nicht wissen sollte.

Die Nachmittage waren am schlimmsten. Wenn andere Kinder auf dem Spielplatz tobten, saß Lena mit ihrer kleinen Schwester im Wohnzimmer und hörte das dumpfe Schweigen aus dem Schlafzimmer. Ihre Mutter lag dort, hinter der geschlossenen Tür, in einer Welt, die Lena nicht betreten durfte. Manchmal fühlte sie sich wie eine Seiltänzerin – balancierend zwischen der kindlichen Sehnsucht nach Unbeschwertheit und der Verantwortung, die viel zu schwer auf ihren kleinen Schultern lastete.

Jahre vergingen, und Lena wurde erwachsen. Sie war klug, pflichtbewusst und bei allen beliebt. Doch tief in ihr wohnte eine Müdigkeit, die sie nicht erklären konnte. Sie fühlte sich oft leer, obwohl sie funktionierte wie eine Maschine. Sie war zur Stütze ihrer Freunde geworden, zur Helferin in jeder Notlage, zur Kollegin, die immer einsprang, wenn jemand fehlte. Doch wenn sie abends allein war, spürte sie, wie zerbrechlich sie war – als hätte sie ihre Kindheit auf Schultern aus Glas getragen, die jeden Moment zu brechen drohten.

Eines Tages, viele Jahre später, saß Lena in einem Café. Ihr Blick fiel auf ein kleines Mädchen, das unbeschwert lachte und mit einem Ball spielte. Neben ihr saß eine Frau – vermutlich ihre Mutter – die das Spiel des Kindes mit einem liebevollen Blick verfolgte. Lena spürte ein Ziehen in der Brust. Es war ein Gefühl von Trauer und Sehnsucht zugleich. Sie fragte sich, wie es sich wohl angefühlt hätte, ein solches Kind zu sein. Ein Kind, das einfach nur Kind sein durfte.

„Du musst nicht immer stark sein.“ Die Worte kamen von ihrer Therapeutin, die sie vor ein paar Monaten aufgesucht hatte. Es hatte lange gedauert, bis Lena den Mut gefunden hatte, sich Hilfe zu suchen. Und nun saß sie Woche für Woche dort, sprach über Dinge, die sie nie jemandem erzählt hatte. Über die Einsamkeit, die Überforderung, die Angst, nicht gut genug zu sein, wenn sie nicht für andere da war.

Langsam begann Lena zu verstehen, dass sie nicht mehr das kleine Mädchen sein musste, das alles alleine trägt. Sie durfte sich erlauben, Hilfe anzunehmen, ihre eigenen Bedürfnisse zu spüren und sich selbst wichtig zu nehmen. Es war ein langer Weg, aber Lena war bereit, ihn zu gehen. Schritt für Schritt.

An jenem Abend, als sie nach Hause kam, setzte sie sich in ihr Wohnzimmer, zündete eine Kerze an und nahm ein altes Fotoalbum zur Hand. Auf einer der ersten Seiten fand sie ein Bild, auf dem sie als kleines Mädchen zu sehen war – lächelnd, mit der kleinen Schwester an der Hand. Sie strich sanft über das Bild und flüsterte: „Du hast genug getragen. Jetzt darfst du loslassen.“

Und zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlte Lena etwas, das sie fast vergessen hatte: Hoffnung.

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Parentisierung: Ein unterschätztes Problem mit langfristigen Folgen

Symbolbild: Kind beim Abwasch

Parentisierung bezeichnet das Phänomen, bei dem Kinder Aufgaben und Verantwortungen übernehmen, die eigentlich den Eltern zustehen. Dies geschieht meist in dysfunktionalen Familien, in denen Eltern emotional oder physisch abwesend sind. Obwohl diese Kinder oft äußerlich gut funktionieren und früh Selbstständigkeit entwickeln, hinterlässt die Parentisierung tiefgreifende Spuren in ihrer psychischen und emotionalen Entwicklung.

Was ist Parentisierung?

Parentisierung tritt auf, wenn Kinder in ihrer Rolle als Kind überfordert werden und stattdessen die Rolle eines Elternteils übernehmen müssen. Dies kann auf zwei Arten geschehen:

  • Instrumentelle Parentisierung: Das Kind übernimmt praktische Aufgaben, z. B. die Betreuung von Geschwistern, das Kochen oder Haushaltsführung.
  • Emotionale Parentisierung: Das Kind wird zur emotionalen Stütze der Eltern, indem es deren Sorgen anhört oder Trost spendet.
  • Warum ist Parentisierung problematisch?

    Kinder, die parentisiert werden, erleben eine Frühreife, die auf Kosten ihrer eigenen kindlichen Bedürfnisse geht. Das führt zu einer Reihe von langfristigen Problemen:

    • Verlust der eigenen Kindheit: Das kindliche Bedürfnis nach Spiel, Entdeckung und Unbeschwertheit wird verdrängt.
    • Chronische Überforderung: Da Kinder emotional und kognitiv nicht für elterliche Aufgaben ausgestattet sind, führt die Übernahme dieser Aufgaben zu einem Gefühl von ständiger Überforderung.
    • Gestörtes Selbstwertgefühl: Parentisierte Kinder entwickeln oft das Gefühl, nur dann wertvoll zu sein, wenn sie für andere sorgen.
    • Schwierigkeiten in späteren Beziehungen: Da diese Kinder früh gelernt haben, ihre eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen, fällt es ihnen schwer, gesunde Grenzen zu setzen und ihre eigenen Wünsche in Beziehungen zu äußern.

    Langfristige Nachwirkungen

    Auch im Erwachsenenalter zeigen sich die Folgen von Parentisierung. Viele Betroffene kämpfen mit:

    • Perfektionismus und dem Drang, alles unter Kontrolle zu haben.
    • Burnout-Gefahr, da sie oft dazu neigen, zu viel Verantwortung zu übernehmen – sowohl beruflich als auch privat.
    • Schwierigkeiten, Hilfe anzunehmen: Da sie früh gelernt haben, dass sie für andere da sein müssen, fällt es ihnen schwer, Schwäche zu zeigen und selbst Unterstützung zu suchen.
    • Unverarbeitete emotionale Belastung: Viele parentisierte Kinder verdrängen ihre eigenen Emotionen, was später zu Depressionen, Angststörungen oder psychosomatischen Beschwerden führen kann.

    Möglichkeiten der Aufarbeitung

    Die gute Nachricht ist, dass die Folgen der Parentisierung aufgearbeitet werden können. Hier einige Ansätze:

  • Therapie: Eine therapeutische Begleitung kann helfen, alte Muster zu erkennen und aufzulösen.
  • Selbstreflexion: Betroffene sollten lernen, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und ihnen Raum zu geben.
  • Grenzen setzen: Ein zentraler Schritt ist, gesunde Grenzen zu setzen und Verantwortung abzugeben.
  • Selbstfürsorge: Sich bewusst Zeit für eigene Interessen und Entspannung zu nehmen, kann helfen, die emotionale Belastung zu reduzieren.
  • Eine Kindheit zurückholen – ist das möglich?

    Auch wenn die verlorene Kindheit nicht zurückgebracht werden kann, können Betroffene lernen, sich das zu geben, was ihnen damals fehlte: Sicherheit, Unterstützung und die Erlaubnis, auch einmal schwach zu sein. Dies erfordert Geduld und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, aber es ist möglich, langfristig ein erfüllteres und gesünderes Leben zu führen.

    Dieser Artikel soll nicht nur über die schwerwiegenden Folgen der Parentisierung aufklären, sondern auch Betroffenen Mut machen, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Denn Heilung beginnt dort, wo wir erkennen, dass wir als Kinder zu viel tragen mussten – und uns heute selbst die Last abnehmen dürfen.

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    Paar Kategorien auf @bonnjetzt eingeführt. Tragt gerne auch Eure Events bei https://bonn.jetzt ein, dem föderierten Event-Kalender für die Region.

    Ich bräuchte noch einen besseren Namen für die Kategorie #KinderJugendliche. Habt ihr Ideen?

    Mündigkeit und Selbstständigkeit sind eng miteinander verbundene Konzepte, die sich auf die persönliche Reife und die Fähigkeit zur verantwortungsvollen Lebensführung beziehen. Beide Begriffe spielen eine zentrale Rolle in der Erziehung, Bildung und gesellschaftlichen Entwicklung.

    Was ist Selbstständigkeit?

    Selbstständigkeit bedeutet, dass eine Person in der Lage ist, Dinge eigenständig zu tun. Es geht darum, Aufgaben ohne fremde Hilfe zu bewältigen, Entscheidungen allein zu treffen und den Alltag selbstorganisiert zu gestalten. Selbstständigkeit zeigt sich in der Fähigkeit, praktische Probleme zu lösen, sich Ziele zu setzen und diese mit eigener Initiative zu verfolgen. Ein selbstständiger Mensch verfügt über Selbstdisziplin und das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit.

    Was ist Mündigkeit?

    Mündigkeit hingegen bezieht sich auf die Fähigkeit, Entscheidungen nicht nur zu treffen, sondern sie auch zu verantworten. Ein mündiger Mensch handelt nicht nur selbstständig, sondern reflektiert über die Konsequenzen seiner Handlungen und übernimmt Verantwortung für die Auswirkungen, die diese auf sich selbst und andere haben. Mündigkeit bedeutet, ethische Überlegungen anzustellen und bewusst Entscheidungen zu fällen, die im Einklang mit sozialen und moralischen Normen stehen.

    Wie hängen Mündigkeit und Selbstständigkeit zusammen?

    Selbstständigkeit und Mündigkeit ergänzen sich. Selbstständig zu handeln ist der erste Schritt, um Dinge eigenverantwortlich zu tun, während Mündigkeit sicherstellt, dass diese Handlungen auch verantwortungsbewusst und durchdacht sind. Ein selbstständiger Mensch kann viele Dinge allein tun, aber ohne Mündigkeit fehlt die notwendige Reflexion, um abzuschätzen, welche Folgen das eigene Handeln hat. Umgekehrt bleibt Mündigkeit abstrakt, wenn jemand nicht in der Lage ist, eigenständig zu handeln und Verantwortung für sein Tun zu übernehmen.

    Wie ist das also?

    Selbstständigkeit bedeutet, Dinge selbst tun zu können, während Mündigkeit die Fähigkeit beschreibt, diese Handlungen zu reflektieren und Verantwortung dafür zu tragen. Beide Konzepte sind untrennbar miteinander verbunden und bilden die Grundlage für ein verantwortungsbewusstes und erfülltes Leben. Sie zu fördern, ist ein zentrales Ziel in der Erziehung und der persönlichen Entwicklung.

    https://god.fish/2024/09/23/muendigkeit-und-selbststaendigkeit-verantwortung-und-eigenstaendigkeit/

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    Mündigkeit und Selbstständigkeit: Verantwortung und Eigenständigkeit

    Mündigkeit und Selbstständigkeit sind eng miteinander verbundene Konzepte, die sich auf die persönliche Reife und die Fähigkeit zur verantwortungsvollen Lebensführung beziehen. Beide Begriffe spielen eine zentrale Rolle in der Erziehung, Bildung und gesellschaftlichen Entwicklung. Was ist Selbstständigkeit? Selbstständigkeit bedeutet, dass eine Person in der Lage ist, Dinge eigenständig zu tun. Es geht darum, Aufgaben ohne […]

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