
Klimaschutz statt KI-Wahn
Der Rechenzentren-Boom kommt uns teuer zu stehen. Schon jetzt verbrauchen Rechenzentren in Deutschland doppelt so viel Strom wie das Land Berlin.[3] In den kommenden Jahren soll ihr Verbrauch auf zehn Prozent des gesamten deutschen Stromverbrauchs steigen – mindestens. Das ist ein riesiger Zuwachs.[4] Um diesen enormen Stromverbrauch zu decken, laufen schon jetzt Kraftwerke mit fossilen Energieträgern. Immer mehr Gaskraftwerke werden nur für den Betrieb von Rechenzentren gebaut.[5] Wenn wir...
WeActPetition!
An: Bundeskanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche
#Klimaschutz statt
#KIWahnDie Rechenzentren von
#Google,
#Amazon und Co. zerstören unser
#Klima. Doch anstatt davor zu schützen, schlagen sich
#Merz und
#Reiche auf die Seite der
#TechRiesen. Das müssen wir verhindern!
https://weact.campact.de/petitions/klimaschutz-statt-ki-wahn
Klimaschutz statt KI-Wahn
Der Rechenzentren-Boom kommt uns teuer zu stehen. Schon jetzt verbrauchen Rechenzentren in Deutschland doppelt so viel Strom wie das Land Berlin.[3] In den kommenden Jahren soll ihr Verbrauch auf zehn Prozent des gesamten deutschen Stromverbrauchs steigen – mindestens. Das ist ein riesiger Zuwachs.[4] Um diesen enormen Stromverbrauch zu decken, laufen schon jetzt Kraftwerke mit fossilen Energieträgern. Immer mehr Gaskraftwerke werden nur für den Betrieb von Rechenzentren gebaut.[5] Wenn wir...
WeAct
Klimaschutz statt KI-Wahn
Der Rechenzentren-Boom kommt uns teuer zu stehen. Schon jetzt verbrauchen Rechenzentren in Deutschland doppelt so viel Strom wie das Land Berlin.[3] In den kommenden Jahren soll ihr Verbrauch auf zehn Prozent des gesamten deutschen Stromverbrauchs steigen – mindestens. Das ist ein riesiger Zuwachs.[4] Um diesen enormen Stromverbrauch zu decken, laufen schon jetzt Kraftwerke mit fossilen Energieträgern. Immer mehr Gaskraftwerke werden nur für den Betrieb von Rechenzentren gebaut.[5] Wenn wir...
WeAct
Klimaschutz statt KI-Wahn
Der Rechenzentren-Boom kommt uns teuer zu stehen. Schon jetzt verbrauchen Rechenzentren in Deutschland doppelt so viel Strom wie das Land Berlin.[3] In den kommenden Jahren soll ihr Verbrauch auf zehn Prozent des gesamten deutschen Stromverbrauchs steigen – mindestens. Das ist ein riesiger Zuwachs.[4] Um diesen enormen Stromverbrauch zu decken, laufen schon jetzt Kraftwerke mit fossilen Energieträgern. Immer mehr Gaskraftwerke werden nur für den Betrieb von Rechenzentren gebaut.[5] Wenn wir...
WeActEin neues, beunruhigendes Phänomen namens „#KIPsychose“ oder „#KIWahn“ rückt in den Fokus von Expert:innen. Auslöser ist ein exklusiver Bericht des Wall Street Journal, demzufolge #Chatbots wie #ChatGPT von #OpenAI Nutzer:innen in wahnhafte Gedankenspiralen ziehen können. Das Problem liege in der grundlegenden #Architektur der KI-Modelle.
https://t3n.de/news/ki-psychose-gefahr-chatbots-1701388/
KI-Psychose: Warum Chatbots wahnhafte Ideen bestärken können | t3n
Ein Chatbot als Spiegel der Seele. Doch was passiert, wenn dieser Spiegel Risse bekommt und eine verzerrte Realität zeigt, die dadurch für manche Nutzer:innen zur gefährlichen Gewissheit wird? Ein neues, beunruhigendes Phänomen namens „KI-Psychose“ oder „KI-Wahn“ rückt in den Fokus von Expert:innen. Auslöser ist ein exklusiver Bericht des Wall Street Journal, demzufolge Chatbots wie ChatGPT […]
t3n Magazin> „Unternehmen sollen #KI mit personenbezogenen Daten trainieren dürfen, meint der Branchenverband Bitkom. Andernfalls sei die deutsche Wirtschaft benachteiligt.“
Orrr geh kacken, #BITKOM. 🔥🗑️
https://www.heise.de/news/Bitkom-will-Datenschutz-fuer-KI-Training-lockern-10193756.html
#KIWahn

Bitkom will Datenschutz für KI-Training lockern
Unternehmen sollen KI mit personenbezogenen Daten trainieren dürfen, meint der Branchenverband Bitkom. Andernfalls sei die deutsche Wirtschaft benachteiligt.
heise online
Konzern sucht Kernkraftexperten: Meta will eigene Atomreaktoren für KI bauen
Nach Amazon, Google und Microsoft hat auch Meta angekündigt, den Energiebedarf seiner KI-Rechenzentren künftig mit Atomstrom decken zu wollen. Jetzt sucht der Konzern die passenden Fachleute.
DER SPIEGEL