AggroChat #561 - Seeking Humans - Tales of the Aggronaut

Hey Folks! This week we started off with some discussion about ITER-8 a Tower Defense game that has a bit of a different spin.  From there Tam talks about The August Before and how it is essentially the reverse of Packing.  We reprise our Pokopia topic from last week and talk about how Tam’s kid ... Read more

Tales of the Aggronaut

#FR:
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Physiker Harald Lesch spricht über Bayerns Kernfusions-Pläne: „Das muss irgendeine Magie sein“
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" .. erklärt der Plasma- und Astrophysiker .. wieso er ernste Zweifel an den Fusionsplänen aus Bayern hegt."

"".. möchte ich auch mal wissen, was die wissen, was wir nicht wissen.""

"".. mit 2 Milliarden einen funktionierenden Reaktor bauen will, glaubt .. an Wundertechnologien.""

https://www.fr.de/wirtschaft/magie-sein-physiker-harald-lesch-zu-bayerns-kernfusions-plaenen-das-muss-zr-94206080.html

9.3.2026

#Bayern #Energieversorgung #HaraldLesch #ITER #Kernfusion #ProximaFusion

Harald Lesch über Söders Kernfusion-Pläne: „Das muss irgendeine Art Magie sein“

Im Freistaat soll das erste funktionierende Fusionskraftwerk entstehen. Doch der Plasma- und Astrophysiker Harald Lesch hat Zweifel. Im Interview erklärt er, warum das nicht funktionieren kann.

How do we make ITER work? ⚡

Fusion energy could reshape the global energy system — but delivering it requires extraordinary physics, engineering, and international collaboration. ITER sits at that intersection of ambition and precision.

The scale of the challenge is matched by the opportunity. 🌍

https://www.iter.org/fusion-energy/making-it-work

#FusionEnergy #ITER #EnergyTransition #BigScience

Making it work

Plasma physics is at the core of fusion science. Plasma is an ionized state of matter similar to a gas--Why is it important at ITER?

ITER - the way to new energy

Bayern schüttet das Füllhorn aus

In den letzten Jahren hat sich ein Hype für Kernfusion aufgebaut. Von dieser neuen Nukleartechnik, die nicht mehr schwere Kerne wie Uran oder Plutonium spalten, sondern leichte Wasserstoff-Isotope miteinander verschmelzen will, verspricht man sich die Lösung aller Energieprobleme. So war es zuletzt Bundeskanzler Merz, der seinen Glauben daran kundtat, dass es “in zehn, zwanzig Jahren” Fusionskraftwerke geben werde und dann könne man alle anderen Energieformen vergessen. Die Idee, nutzbare Energie zu gewinnen, wie es im Prinzip in der Sonne geschieht, ist nicht neu. Dementsprechend gibt es teure Großforschungszentren, in denen das versucht wird. In Europa ist das bekannteste Beispiel der International Thermonuclear Experimental Reactor, besser bekannt unter seiner Abkürzung ITER, im südfranzösischen Cadarache, etwa 70 Kilometer nördlich von Marseille. Dort soll mit Hilfe riesiger Magneten ein heißes Plasma von Wasserstoff-Atomen erzeugt werden, in dem es zu Fusionen kommen soll.

Doch von ITER, einem Gemeinschaftsprojekt der EU, des Vereinigten Königreichs, der Schweiz, USA, Russlands, Chinas, Südkoreas, Indiens und Japans, ist in der Öffentlichkeit immer weniger die Rede. Denn internationale Zusammenarbeit stößt in den USA, aber auch in Europa auf starke Vorbehalte. Diese Situation machen sich kleine Privatunternehmen zunutze, um mit scheinbar kreativen Ideen und neuen Wegen in der Fusionstechnik ihrerseits staatliche Subventionen abgreifen. Mindestens vierzig solcher Startups gibt es inzwischen weltweit, andere Quellen sprechen sogar von siebzig Kleinfirmen. In Deutschland sind die bekanntesten Namen Focused Energy (Darmstadt), Proxima Fusion (München), Gauss Fusion (Hanau) und Marvel Fusion (München). Sie verfolgen zwei ziemlich verschiedene Ansätze. Proxima und Gauss beschäftigen sich mit Magnetfusion nach dem Muster von ITER. Dabei schwört Proxima auf das Modell des Stellarators, wie es in der Greifswalder Anlage Wendelstein 7-X realisiert wurde. Im Unterschied zur sog. Tokamak-Fusionsmaschine von ITER werden die Magneten im Stellarator derart angeordnet, dass sie ein ‘gewundenes Magnetfeld’ erzeugen, in dem das Plasma besser fokussiert werden kann. Das ist aber auch viel schwieriger zu bauen und noch störungsempfindlicher als der Tokamak.

Hingegen setzt Focused Energy auf eine laser-getriebene Fusion, bei der extrem intensive, ultrakurze Laserimpulse kleine Wasserstoff-Targets zu Fusionen anregen soll. Diese Idee bekam durch ein erfolgreiches Experiment am kalifornischen Lawrence Livermore National Laboratory im Dezember 2022 Aufwind. Auch Marvel Fusion will mit Lasern Nuklearreaktionen provozieren und so nutzbare Energie freisetzen. Dieses Startup ist in gewisser Weise ein Ausreißer, denn es will eine Reaktion von Wasserstoff mit Bor herbeiführen, bei der keine Neutronen entstehen würden. Dafür wären allerdings zehnmal höhere Temperaturen als in den anderen Fusionsexperimenten erforderlich.

Die Startups bemühen sich um eine Anschubfinanzierung durch staatliche Forschungsetats, die ihnen Seriosität attestiert, was sie wiederum für private Risiko-Investoren attraktiv macht. Ihre Öffentlichkeitsarbeit besteht weitgehend darin, den Gewinn eines neuen Partners als großen Erfolg zu feiern, was freilich über die Aussichten und Gefahren der jeweiligen Technologie nichts besagt. Das ist gewissermaßen zwangsläufig: Je mehr Investoren gewonnen werden können, desto eher ist man bereit, dem Konzept der jeweiligen Firma zu vertrauen.

In diesem Subventions-Wettbewerb hat nun Proxima Fusion einen deutlichen Vorsprung errungen. Das Land Bayern will dem Startup, das aus dem Münchner Max-Planck-Institut für Plasmaphysik hervorgegangen ist, 400 Millionen Euro zur Verfügung stellen (FAZ, 27.2.2026). Damit soll in Garching zunächst ein Demonstrationsreaktor “Alpha” errichtet werden, dem ein erstes kommerzielles Kraftwerk “Stellaris” auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Gundremmingen folgen soll. Mit der bayrischen Vorlage soll der Bund motiviert werden, seinerseits eine Milliarde, gern auch mehr, beizusteuern. Ministerpräsident Söder (CSU) nutzte den Anlass, markige Ankündigungen auf Stammtischniveau von sich zu geben. Von seinem Umweltminister Markus Blume (CSU) wurde er fast noch übertroffen. Dieser ließ mit seiner Aussage tief blicken: „Das, was heute hier passiert, ist unsere Antwort auf den Atomausstieg – nämlich der Einstieg in die Kernfusion.“

Marvel Fusion, das andere Münchner Startup, fand keine Erwähnung. Das heißt nicht, dass sie nicht gefördert würden. Aber vom Kuchen erhalten sie offenbar nur Krümel. Das ist durchaus interessant: An Marvel Fusion ist nämlich Siemens Energy beteiligt und das Verhältnis von Siemens zur CSU ist ähnlich innig wie das von Bayern München zum Freistaat.

All das sind vielleicht nur Randbemerkungen in dem großen Märchen von der Kernfusion. Erstaunlich ist freilich dieses: Wie ist es eigentlich um die SMRs bestellt, die famosen kleinen Modularreaktoren, die uns die althergebrachte Kernspaltung angeblich ganz neu und anders verkaufen wollen? Was bleibt ihnen nach dem finanziellen “Kraftakt”, den Bayern für die Fusion unternehmen will? Um diese andere große Märchenerzählung ist es gerade ziemlich still geworden. Und davon, dass Bayern, allen voran Söder, den Rückbau seiner stillgelegten AKWs stoppen wollte, um sie wieder in Betrieb nehmen zu können, redet auch niemand mehr, nicht mal die Atomfanatiker von der AfD.

Bayern schüttet das Füllhorn aus – Beueler-Extradienst

RT @iterjapan: 3/1放送の『#NHKスペシャル』をご覧いただいた皆様、ありがとうございました✨
日本も参画している大型国際プロジェクト「#ITER」について、皆さんに知っていただくきっかけになっていたら幸いです😊
NHKONEで、3/8(日)21:49まで見逃し…

ITER is not the final destination.

It demonstrates feasibility. The next phase moves toward DEMO plants delivering electricity to the grid ⚡

Understanding “after ITER” means understanding the path to commercial fusion.

🔗 https://www.iter.org/fusion-energy/after-iter

#FusionEnergy #ITER #EnergyTransition #Science

Sectors on the move in #ITER with European horsepower! 🏗️💪

@iterorg transferred Vacuum Vessel Sector 1 to sub-assembly.

The teams used the European bridge cranes, which can lift a combined load of up to 1,500 tonnes and glide it across the Tokamak Complex.

Well done! 👏
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https://nitter.net/fusionforenergy/status/2023742750546448631#m
I often post about #ITER, but here's the fundamental question: what is nuclear fusion?
Short answer: It's how the Sun works. We're trying to recreate a star's power source on Earth.Longer answer: Fusing light atoms releases enormous energy with:
Zero CO₂ emissions
Minimal radioactive waste (and short-lived)
Fuel available from seawater
It's incredibly hard to achieve, but if we crack it, the energy implications are transformative.Accessible explanation: https://www.iter.org/fusion-energy/what-fusion
#NuclearFusion
If you want nothing more than to hollow out a brutalist alien monolith, then tower defence mining game Iter-8 is for you

Mixing tower defence and mining, ITER-8 is as compelling a game as it is a stylish one.

Rock Paper Shotgun
⚡️ The ENERGY of the Nature ⚡️en colaboración con ITER

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