Eine Frau, ein Hotelzimmer, ein fremder junger Mann. Der Film beginnt leise, fast unscheinbar – und entfaltet sich zu einem fein gearbeiteten Kammerspiel über Intimität, Sprache und die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen. Er stellt vermeintliche Gewissheiten über Begehren, Alter und Nähe infrage, ohne laut zu werden. Wer bereit ist, hinzuhören, wird berührt – vielleicht auch erschüttert – oder sogar glücklich. Das ist ein kleines Wunder. (3sat, Wh.)
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