Landesrechnungshof ermahnt Berliner Bezirk : Massive IT-Sicherheitsmängel in Marzahn-Hellersdorf | TSP
Das Bezirksamt im Nordosten Berlins arbeitet offenbar mit so veralteter Informationstechnik, dass Tür und Tor für Cyberangriffe geöffnet sind.
Ja klar. Du könntest selbst die EOL W10 PCs unter Linux weiternutzen und #opendesk zentral vorhalten. Alle unvermeidlichen anderen Services virtualisieren, bis sie abgelöst werden.
Alle Kompetenzen in der Stadt, viele #FOSS Entwickler:innen. Fachverfahren dranhängen.
Aber das #itdz hat nicht die Mittel und oder die Kompetenzen.
Wie schlecht läuft eigentlich die Digitalisierung der Berliner Verwaltung?
So schlecht:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/notkredite-uber-40-millionen-euro-berlins-it-dienstleister-steht-vor-der-pleite-15024195.html
https://archive.fo/mik13
"Grob fahrlässige" #Cybersicherheit in #Berlin: Dass es um die IT-Sicherheit in der Landeshauptstadt nicht allzu gut bestellt ist, ist schon länger bekannt.
In Berlin für die Cybersicherheit zuständig ist das IT-Dienstleistungszentrum #ITDZ - prinzipiell jedenfalls. Denn laut aktueller Berichterstattung arbeiten weitaus nicht alle Ressorts der Landesverwaltung mit dem ITDZ zusammen, sondern betreiben IT-Sicherheit mehr oder weniger "eigenverantwortlich":
#Freiberufler - Vor Ort Support von #Covid Zentren im #IT-Bereich für #Berlin.
Falls jemand da Interesse hätte könnte ich den Kontakt Vermitteln.