#PhantastikPrompts 12.01.26: Landkarte, Personenverzeichnis, Glossar, Nachwort – wie viel Beiwerk begleitet bei dir den eigentlichen Text?
#TimUndKeijiUndDerMagischeAdventskalender hat bis jetzt am meisten:
Mini-Vorwort bzw. #Disclaimer, #Inhaltsverzeichnis, Inhaltswarnungen, #Vita , #Nachwort , #Glossar und Danksagung.
#Inhaltswarnungen vor jeder #Kurzgeschichte , Vita und Nachwort.
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Ich lese auch immer alles von Seite 1 bis zum Schluss durch in #Büchern und finde es immer interessant. Braucht nicht immer alles; manche sind so gut im Kurzfassen, dass sie Danksagung, Nachwort, Vita und sogar Vorwort in eine Seite packen können. (Ich mit Kurzfassenistschwer-Syndrom hab da aber eher Probleme mit …)
#Danksagung ist aber eigentlich ein Muss bei jeder Veröffentlichung. MMn. Schließlich arbeitet niemand zu 100% alleine an einem #Buch. Da kannst du halt auch nur #danke sagen, sei es in der #Widmung, im #Impressum oder im Vor-/Nachwort mit drin. Gerade im #SP-Bereich finde ich Bücher ohne Danksagung jeglicher Art immer etwas "sus"/selbstverliebt. 😅
Es gibt natürlich immer Ausnahmen, zB ist es ohne #ISBN veröffentlicht oder ist #Schreibling so anonym, dass selbst jegliches Danke mysteriös bleiben soll. Trotzdem kann zB ein "Danke fürs Lesen" oder "Danke an alle, die beim #Werk mitgearbeitet haben" nicht schaden.
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Von #Personenverzeichnissen bin ich kein Fan, außer sie sind ohne Bilder bzw. nur dann mit Bildern, wenn es ein Bilderbuch (/Comic/GN) ist, in welchem die Personen bereits visuell gezeigt wurden, ist. Es nimmt bei Textromanen zumindest etwas den Sinn, wenn's bei #Texten schließlich um die Beschreibungen und eigene Imagination geht.
Aber wie mit allen Dingen, kommt es immer auf das Buch und alle im Team drauf an. Worum es geht, ob Bilder und anderes Beiwerk Sinn machen, wie alle Mitarbeitenden arbeiten (zB selbst zeichnen oder nur Stock-Fotos verwenden) etc.
Gerade im SP-Bereich find ich's aber toll, wenn sich Leute da richtig austoben und ihre "Freiheit" komplett ausnutzen. ^^




