Ganz neue Töne, aber nur von SPD-Abgeordneten, nicht aus Regierungskreisen
"SPD-Expertin fordert #Energiewende-Gutschein für Geringverdiener"
#SPD-Energieexpertin #NinaScheer sagt:
"Denkbar sei etwa, den Gutschein-Wert für einen zinslosen KfW-Kredit zu verwenden, so Scheer. Das Darlehen könnte dem Kauf eines Elektroautos, der energetischen Sanierung von Wohngebäuden oder der Installation von Solaranlagen oder Energiespeichern dienen.
Aber auch für billigere Bahn- und Bus-Tickets soll der Gutschein nach Scheers Vorstellungen genutzt werden können.
(..)
Als zweite Sofortmaßnahme plädiert Scheer für eine Senkung der Stromsteuer von derzeit 2,05 Cent je Kilowattstunde auf den europäischen Mindestsatz von 0,05 Cent. Dadurch würden Stromkunden nicht nur Geld sparen, es würde auch der Umstieg auf Elektromobilität, Wärmepumpen und Wasserstofftechnologien angereizt, schreibt sie.
Sie sollte nun für alle und sofort umgesetzt werden"
Den Ursprung haben diese Meldungen im #Spiegel hinter einer Bezahlschranke.
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spritpreise-nina-scheer-plaediert-fuer-energiewende-gutscheine-statt-tankrabatt-a-dc6ef21f-69f5-4cfd-abfb-649033d2e5fa
Die vorgeschlagenen Energiewende-Gutscheine sind nicht zu verwechseln mit den Energiewende-Gutscheinen der #WaldviertlerWerkstätten GmbH in #Schrems, #Österreich, https://gea-waldviertler.at/documents/1047/energiewende-gutschein-vertrag-stand-mai-2025.pdf
Diese Gutscheine kaufen potentielle #GEA-Kunden und erhalten Einkaufsgutscheine, die innerhalb von 10 Jahren für GEA-Produkte im Wert von insgesamt Euro 330,-- eingelöst werden können. GEA verwendet die eingenommenen x mal 200 Euro für die Energiewende-Gutscheine zur Errichtung von #EEAnlagen auf eigenen oder angemieteten Flächen.
Win win!
Ein neues Projekt des umtriebigen #HeiniStaudinger https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Staudinger .

SPD-Expertin fordert Energiewende-Gutschein für Geringverdiener
Angesichts hoher Energiepreise fordert SPD-Politikerin Nina Scheer einen „Energiewende-Gutschein“ für Geringverdiener sowie ein hartes Vorgehen gegen Mineralölkonzerne. Die Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert sie als zu zögerlich.