#HenneOderEi #Haltung #Haltungsform
#AldiSüd schmeißt #Fleisch der schlechtesten #Haltungsform ab 2026 aus dem Sortiment der Eigenmarken.
Interessant dabei ist, dass die Initiative vom Discounter ausgegangen ist, während teure Supermärkte wie #Edeka vor allem aus Zugzwang bis spätestens 2030 nachziehen werden, um nicht schlechter dazustehen.
Das ist nicht richtig. 4 WAR Bio. Jetzt ist 5 Bio. 4 empfinde ich damit nur noch als Verbrauchertäuschung. 1 und 2 sind schlecht
Das "Siegel" #Haltungsform der Initiative #Tierwohl ist eh überflüssig und täuscht vermutlich Verbraucher (unlogisches Farbsystem, irreführende Qualitätsaussagen). Jetzt wurde es weiter ausgehöhlt: Statt 4 gibt es nun 5 Stufen. Erstaunlich, daß die grüne Farbe und Zahl der bisherigen Bio-Stufe *nicht* mehr für Bio steht, sondern für Fleisch von Edeka. Der Deutsche Tierschutzbund hat sich zudem vor den Karren spannen lassen und verdient mit dem "Tierschutzlabel".
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Die Haltungsform-Kennzeichnung ist auch nicht gerade der durchschlagende Erfolg:
4 von 10 ohne Kennzeichnung (vmtl. 1️⃣)
4 von 10 Haltungsform 2️⃣ ("Stall+Platz")
2 von 10 Haltungsform 3️⃣ ("Frischluftstall")
Keine mit #Haltungsform 4️⃣. Und Bio-Produkte machen dort nach meiner Erinnerung ca. 5% der Regalfläche aus (im Prospekt separat ausgewiesen, deshalb nicht im Bild).
@greenpeace_de ermittelte für 2024 82% für Haltungsformen 1️⃣ & 2️⃣, entspr. meiner Beobachtung.
https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/landwirtschaft/tierhaltung/auslaufmodell-billigfleisch
Warum Aldi Süd das Fleisch jetzt nach Farben sortiert
Schwein, Rind oder Huhn: die klassische Sortierung von Fleisch im Kühlregal. Aldi Süd macht das jetzt anders. Der Discounter setzt die Haltungsform der Tiere in den Fokus. Von Barbara Berner.
#Ostern: Beim Eierkauf auf #Tierschutz achten!
Ostereier stammen genauso wie die frischen Schaleneier meist aus der #Bodenhaltung.Knapp über 60 Prozent der landwirtschaftlich gehaltenen Legehennen kommen aus dieser Haltungsform.Da gekochte und gefärbte Ostereier verarbeitete Produkte sind,besteht keine Pflicht zur Kennzeichnung der #Haltungsform.Ist diese nicht freiwillig angegeben,können die bunten #Eier sogar aus tierschutzwidriger Kleingruppenkäfighaltung stammen.
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 13,7 Milliarden Eier in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Eierproduktion damit gegenüber dem Vorjahr um 4,2 % oder 550 Millionen Eier. Die Bodenhaltung war mit 58,0 % der erzeugten Eier nach wie vor die dominierende Haltungsform, wenngleich der Anteil im Vorjahresvergleich erneut sank (2023: 58,8 %). Im Fünfjahresvergleich zum Jahr 2019 wird der rückläufige Trend der Bodenhaltung noch deutlicher: Damals stammten noch 62,9 % der in Deutschland produzierten Eier aus Bodenhaltung. Demgegenüber stieg der Anteil der Eier aus Freilandhaltung im Jahr 2024 weiter auf 23,6 % (2023: 23,0 %; 2019: 19,5 %). Der Anteil der Eier aus ökologischer Erzeugung lag bei 14,1 % und stieg damit ebenfalls gegenüber dem Vorjahr (2023: 13,4 %; 2019: 11,5 %). Der verbleibende Anteil von 4,3 % der Eierproduktion entfiel auf die Haltung in Kleingruppen und ausgestalteten Käfigen (2023: 4,9 %; 2019: 6,1 %). Insgesamt wurden in den erfassten Betrieben im Jahresdurchschnitt 45,3 Millionen Legehennen gehalten. Damit legt eine Henne im Jahr 2024 durchschnittlich 302 Eier.