Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗
Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016
"Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
20. Mai ..."
https://www.youtube.com/watch?v=RjP45fmE9oY&t=171
"Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...
https://linksunten.indymedia.org/de/node/175805/
Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“
"Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..
Kapitalisten kaufen Künstler
Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.
Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.
In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.
Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
Wir fordern...
...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.
Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.
https://www.youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot4&t=811
( ab Minute 13.31❗)
Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .
Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.
https://www.youtube.com/watch?v=vIjftgsvAms&t=0
Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...
"2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."
https://friedrichshainer-geschichtsverein.de
https://stadtraumnutzung.wordpress.com
#Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
#A100 #A100NichtMitUns
