In unserem heutigen Beitrag könnt ihr mehr über Christel Zielke erfahren, welche 1940 als Pflegerin in Grafeneck tätig war.
In unserem heutigen Beitrag könnt ihr mehr über Christel Zielke erfahren, welche 1940 als Pflegerin in Grafeneck tätig war.
N'oublions jamais !
KW12 (2012): la semaine où le mal ressurgissait en France (25.3.2012)
" La main qui attrapa par les cheveux la petite #MyriamMonsonego 8 ans pour l’abattre froidement – cette main fut la main du mal absolu ! Cette même main froide du mal absolu des médecins assassins à #Grafeneck dans le Jura souabe où plus de 10 654 personnes handicapées venant de Bavière, de Bade et du Wurtemberg furent assassinées durant l’action T 4. Cette même main froide du mal absolu des Einsatzgruppen de la SS..."
Im Staatsarchiv #Ludwigsburg wurde Anfang März die #Ausstellung über die nationalsozialistischen Morde an Kranken und Behinderten mit dem #Vortrag "Die NS-Krankenmorde in Württemberg und Baden - #Geschichte und Erinnerungskultur" von Thomas Stöckle eröffnet.
💻 Der Mitschnitt des Vortrags ist ab sofort auf unserem Kanal auf #Youtube verfügbar: https://youtu.be/VDwRTNY804E?si=PRHgHgmkBXRn-6ig
💡 Im Januar 1940, also vor 86 Jahren, begannen die Krankenmorde in der Mordanstalt #Grafeneck auf der Schwäbischen Alb. Zwischen Januar und Dezember 1940 wurden dort über aus 10.600 kranke und behinderte Menschen aus ganz Süddeutschland "vergast". In Grafeneck wurden damit Verfahren erprobt, die später während des Holocausts zum Einsatz kamen.
👉 Thomas Stöckle ist Leiter der Gedenkstätte Grafeneck und kennt wie kaum ein anderer die Geschichte der Krankenmorde in Südwestdeutschland. Er stellt im Rahmen des Vortrags Vorgeschichte, Durchführung und Aufarbeitung dieses NS-Vebrechens vor.
Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie unter https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/ausstellungen/79127
Johann Faulhaber wurde 1864 in Königsheim geboren und 1940 in Grafeneck ermordet. Auf den Bildern könnt ihr mehr über sein Leben erfahren.
Seine Zeichnungen befinden sich in der Sammlung Prinzhorn.
#everynamecounts #gegendasvergessen #grafeneck
*leider ist uns ein Fehler unterlaufen: auf dem dritten Bild muss es 1878 heißen, statt 1978.
Morgen, am Donnerstag 5. März, startet im Staatsarchiv #Ludwigsburg um 19 Uhr die #Ausstellung über die nationalsozialistischen Morde an Kranken und Behinderten mit dem #Vortrag "Die NS-Krankenmorde in Württemberg und Baden - #Geschichte und Erinnerungskultur" von Thomas Stöckle.
💡 Im Januar 1940, also vor 86 Jahren, begannen die Krankenmorde in der Mordanstalt #Grafeneck auf der Schwäbischen Alb. Zwischen Januar und Dezember 1940 wurden dort über aus 10.600 kranke und behinderte Menschen aus ganz Süddeutschland "vergast". In Grafeneck wurden damit Verfahren erprobt, die später während des Holocausts zum Einsatz kamen.
👉 Thomas Stöckle ist Leiter der Gedenkstätte Grafeneck und kennt wie kaum ein anderer die Geschichte der Krankenmorde in Südwestdeutschland. Er stellt im Rahmen des Vortrags Vorgeschichte, Durchführung und Aufarbeitung dieses NS-Vebrechens vor.
👛 Eintritt frei
🤝 In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zentrale Stelle
Habe erst vor wenigen Wochen auch hier auf Mastodon über 1 menschenverachtende & ableistische Ansage des AfD-Landesvorsitzenden BW Emil Sänze , MdL berichtet. 👇
Doch wir leben bereits wieder in 1 Republik, in der 1 ZDF - Journalistin wegen journalistischer Fehler abberufen wird, 1 langjähriger Berufspolitiker der AfD aber auch für schlimmste Aussagen keine Konsequenzen mehr fürchten muss. 🤔🇩🇪🇪🇺 (2/3) #AfD #Sänze gegen #Söder #Ableismus #Geschichte #Grafeneck https://sueden.social/@BlumeEvolution/115944926443866361

Attached: 1 video Habe die letzten Wochen viel zur @[email protected] & den NS-T4-"Euthanasie"-Morden gearbeitet. Und heute berichtet die Stuttgarter Zeitung, der #AfD - Landeschef Emil #Sänze habe Markus #Söder (CSU) als "behindert" bezeichnet und dazu gesagt: "Aber wir lassen ihn leben". Sage später niemand, man(n) habe ja nicht wissen können! #Ableismus vs. #Menschenwürde #Geschichte #Demokratie
In unserem Beitrag könnt ihr mehr über Heinrich Unverhau erfahren. Er war als Pfleger in Grafeneck und Hadamar, Teil der Täter der „Aktion T4“.
Später war er auch in den Vernichtungslagern Sobibor und Belzec eingesetzt.
Auf dem Bild ist Unverhau der Mann mit dem Akkordeon.
Habe letztes Jahr nach intensiven, auch interreligiösen Gesprächen u.a. in #Grafeneck & #Pforzheim folgende These formuliert:
“Die unbedingte Menschenwürde mit gleichem Menschenrecht für alle bildet die gemeinsame Mitte aller aufgeklärten Religionen & demokratischen Zivilreligionen.”
Daran glaube ich, damit liebe ich & darauf hoffe ich.
Danke allen, die sich interessieren. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/die-menschenwuerde-aller-zwei-podcasts-nach-grafeneck/